25.07.14 12:42 Uhr
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Mops starb an Überhitzung: Familie musste ihn bei Fährfahrt im Auto lassen

Bei einer Ärmelkanalüberfahrt von Calais nach Dover musste eine Familie ihren Mops im Auto zurücklassen.

Nun ist der vier Jahre alte Hund tot. Er hat sich offenbar in der Hitze des Wagens zu Tode gehechelt.

Nach dem Fall gibt es nun eine Petition, Hunde an Deck zu erlauben, und die Fährgesellschaft will ihre Richtlinien noch einmal überdenken.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Auto, Familie, Überhitzung, Mops
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 12:44 Uhr von CallMeEvil
 
+22 | -5
 
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Oder man macht einfach das Fenster auf. Also echt.

Nur Schade, dass der arme Hund unter der Dummheit seiner Besitzer leiden muss.

[ nachträglich editiert von CallMeEvil ]
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25.07.2014 12:50 Uhr von TomHao
 
+8 | -5
 
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Fenster aufmachen oder Türen aufmachen ??????? Ein gut erzogener Hund bleibt im Auto.
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25.07.2014 12:57 Uhr von Filzpiepe
 
+18 | -3
 
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Wegen den Gasen im schlecht bis gar nicht belüfteten Parkdeck müssen Fenster geschlossen bleiben.

Aber warum darf man die Töle nicht einfach mit rausnehmen? Ein Mops ist ja nicht mal ein richtiger Hund, eher eine große Katze...
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25.07.2014 13:10 Uhr von rubberduck09
 
+9 | -2
 
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Ich hoffe jetzt komme eine Anzeige wegen Tierquälerei an die Fährgesellschaft denn diese Vorschrift ist eindeutig Banane.
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25.07.2014 13:34 Uhr von xarxes
 
+16 | -0
 
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@Butzelmann
Ich hätte meinen Hund so einer Situation erst garnicht ausgesetzt und überall wo ich mit meinen Hund hinfahre informiere ich mich vorher, ob ich ihn auch mitnehmen darf.
Eine Fähre wo mein Hund im Auto bleiben muss? Da würde ich direkt wieder nach Hause fahren und den geplanten Urlaub vergessen.
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25.07.2014 14:22 Uhr von xSounddefense
 
+12 | -1
 
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@Butzelmann

Jo..ich vermutlich auch. Und hätte mich ein Angestellter darauf angesprochen, hätte ich ihn gebeten, sich doch bitte statt meines Hundes mal in das Auto zu setzen ;)
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25.07.2014 15:14 Uhr von psycoman
 
+5 | -1
 
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@Butzelmann und XSoundefense:
Das kann ich zwar verstehen, aber weil ihr nicht in der Lage oder willens seid euch zu informieren muss euer Hund sterben oder zumindest sinnlos leiden?

@News:
Das tut mir zwar Leid für den Hund, aber der Tod ist die Schuld des Besitzers. Zwei Minuten Google nutzen ist nicht zu viel verlangt.

Man informiert sich vorher, vor allem, weil man Tiere dort auch anmelden muss:
"Wenn Sie mit Ihrem Haustier reisen, müssen Sie dies bei der Buchung und vor Antritt der Reise anmelden. Die Unterbringung Ihres Haustiers an Bord sowie die Check-in-Zeiten variieren je nach Strecke:

Calais-Dover
Sie müssen mindestens eine Stunde vor der Abfahrt am ausgezeichneten Check-in-Schalter einchecken. Das Haustier muss während der gesamten Überfahrt im Fahrzeug bleiben. Passagieren ohne Fahrzeug, die unseren Calais-Dover-Service nutzen, ist es nicht gestattet, mit Haustieren zu reisen."

http://www.poferries.com/...

Wenn man das weiß, nimmt man seinen Hund nicht mit, wenn solche Temperatur zu erwarten ist. Armer Mops.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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26.07.2014 10:35 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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Es ist eine englische Familie, sie befand sich also auf der Rückfahrt. Wenn sie 2-3 Wochen Urlaub in Frankreich machten, dann ist es nahezu unmöglich, vorauszusehen, wie heiß oder nicht heiß es am Tag der Rückfahrt sein wird.
Die Richtlinie sollte allerdings wirklich überdacht werden: entweder Hunde angeleint an Deck erlauben, für eine ausreichende Belüftung des Parkdecks sorgen oder die Beförderung von Hunden gleich komplett verweigern.
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26.07.2014 14:14 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Als Hundebesitzer hätte ich das nicht mitgemacht, fertig. Die haben den Hund ja wissentlich in der Hitze sterben lassen. Der Fährbetreiber hätte mich mal hinten rum heben dürfen.

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