25.07.14 11:16 Uhr
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Sonnensturm verfehlte die Erde offenbar nur knapp

Wie nun neuste Erkenntnisse zeigten, verfehlte uns im Jahre 2012 ein Sonnensturm nur knapp. Wäre der Sonnensturm nur wenige Tage früher entstanden, wären danach sämtliche elektronischen Geräte wohl für die Mülltonne gewesen.

Dran glauben musste trotzdem etwas: Das Sonnenobservatorium STEREO-A, welches aus zwei Sonden besteht, welche die Sonne ununterbrochen überwachen. Durch die Analyse ergab sich die Erkenntnis, dass der 2012 entstandene Sonnensturm nicht nur aus einer Eruption bestand, sondern direkt aus mehreren und besonders heftigen Auswürfen.

Die Wissenschaftler schließen es derweil ebenfalls nicht aus, dass uns binnen zehn Jahren dennoch ein Sonnensturm treffen könnte, dessen Auswirkungen weiterhin fatal sein dürften.


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WebReporter: TomHao
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Glück, knapp, Sonnensturm
Quelle: fr-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 11:25 Uhr von lesersh
 
+3 | -9
 
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Im schlimmsten Fall würde der Strom ausfallen. Elektrische Geräte funktionieren dann nicht gehen aber in den seltensten Fällen kaputt
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25.07.2014 11:38 Uhr von Onid_A
 
+10 | -1
 
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Ach die Wissenschaft mit ihren messerscharfen Analysen.

Seit 2 Jahren beobachte ich die Sonne fast jeden Tag. Was mir viel mehr Sorgen macht als diese Sonneneruption vor 2 Jahren ist, dass die Sonne im Moment SEHR SEHR ruhig ist. Vermutlich steuern wir auf eine kleine Eiszeit zu, wie es schon mal im 17. Jahrhundert der Fall war. Die geringe Anzahl an Sonnenflecken könnte ein Hinweis darauf sein.

Wer täglich echte News zu Wetter und der Sonne (welche untrennbar von einander sind) möchte, dem empfehle ich folgenden Youtube Channel
https://www.youtube.com/...
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25.07.2014 11:54 Uhr von heavensdj
 
+4 | -0
 
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@lesersh, es kann sein, dass ich meine Bildung aus dem Apokalyptisch verseuchten TV habe. Aber war da nicht was von : " ein ordentlicher Sonnensturm und es zerschießt uns einiges alla - Willkommen im Mittelalter - "?
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25.07.2014 12:10 Uhr von Phyra
 
+3 | -1
 
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@Onid_A
täglilch in den himmel schauen zählt nicht als sonne beobachten, und dein youtubelink ist eher fragwuerdig ;)
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25.07.2014 15:39 Uhr von el_vizz
 
+0 | -2
 
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@Onid: "Vor allem Vulkanausbrüche sowie eine geringere Menge von Treibhausgasen in der Atmosphäre haben entscheidend zu dieser Phase kühleren Klimas im 16.und 17. Jahrhundert beigetragen..." (Georg Feulner, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung)

Siehe hier: https://www.pik-potsdam.de/...

Und ein ausführliches Interview hier: http://mobil.n-tv.de/...
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25.07.2014 20:22 Uhr von Frambach2
 
+1 | -1
 
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@lesersh

"Im schlimmsten Fall würde der Storm ausfallen...."

Es liegt mir gänzlich fern, eine pseudo Paranoia zu konstruieren, sollte die Erde jedoch von einem verheerenden Sonnensturm getroffen werden, wären die daraus resultierenden Konsequenzen kolossal. Menschen ohne Transportmöglichkeiten, Kommunikation und Strom. Dieses wiederum hätte nicht nur schwerwiegende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, wir würden in einen Zustand der vollständiger Unordnung und Verwirrung fallen.
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25.07.2014 23:36 Uhr von ms1889
 
+2 | -0
 
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halt.. alles auf basis von magnetität funktioniert dann nicht mehr...also transfomatoren, dynamos, generatoren usw...

elekronische geräte wie computer würden weiterhin funktionieren...nur basiert das stromnetz aud diesem magnetischen system...ergo...sind die computer dann mehr oder weniger nutzlos.
und soviel kupfer gibt es nicht um die systeme zu ersetzen, die kaput gehen durch sowas. bzw würde es jahrzehnte dauern diese zu ersetzen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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26.07.2014 00:58 Uhr von jschling
 
+3 | -0
 
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was ein Schwachsinn zu behaupten, dass bloss der Strom für eine Weile ausfällt *kopfschüttel*
das Problem liegt darin, dass sich die Energie durch Überlandleitungen auf das Stromnetz überträgt und zu heftigen Überspannungen führt !
von daher mag deine Kaffeemaschine grundsätzlich noch in Ordnung sein, so du sie vom Stromnetz getrennt hast, es wird aber ~5-10 Jahre dauern, bis dir von einem Umspannwerk wieder Strom ins Haus geliefert wird (denn diese Trafostationen haben schon bei 100% funktionierendem Wirtschaftssystem eine Bauzeit von 2-3 Jahren)
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28.07.2014 20:56 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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@Frambach2

So sieht es aus!
Und wer in so einem Fall nicht in vollständige Unordnung und Verwirrung fallen möchte, kann sich ja mal gedanklich mit so einer Sache auseinandersetzen, damit er im Fall der Fälle wenigstens ein klein wenig vorbereitet ist, wo doch das Sicherheitsbedürfnis so angesagt ist!

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