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Ex-Telekom-Chef Ron Sommer kam nach Rücktritt nicht mit Alltag zurecht

Der ehemalige Telekom-Chef Ron Sommer kam nach seinem Rücktritt von seinem Vorstandsposten nicht mit den Anforderungen des Alltags klar.

"Wir sind zum Beispiel mit einer Low-Cost-Airline nach London geflogen. Ich kannte das ja gar nicht, bei der Sicherheitskontrolle das Sakko ausziehen zu müssen und abgetatscht zu werden. Das war gewöhnungsbedürftig", so Sommer. "Und am Airport in London wartete kein Wagen", sondern die U-Bahn.

Vor allem Entscheidungen zu treffen, fiel ihm schwer und er wollte genau diese Bürde erstmal ablegen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Chef, Telekom, Rücktritt, Alltag, Ron Sommer
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 10:58 Uhr von HumancentiPad
 
+6 | -0
 
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"Ich kannte das ja gar nicht, bei der Sicherheitskontrolle das Sakko ausziehen zu müssen und abgetatscht zu werden. Das war gewöhnungsbedürftig"

Das Leben des einfachen Menschen.... komm damit klar.
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25.07.2014 11:12 Uhr von Phyra
 
+0 | -6
 
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immer diese neirder auf shortnews, denen die geistige kapazität fehlt etwas zu erreichen und es deswegen auch keinen anderen goennen...
Ich wuerde es auch als stoerend empfinden jedesmal angegrabscht zu werden.
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25.07.2014 11:12 Uhr von lesersh
 
+4 | -0
 
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Und solche Leute entscheiden über tausende Arbeitsplätze. Die sind doch vollkommen realitätsfremd
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25.07.2014 11:18 Uhr von Knutscher
 
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Na da hätte doch damals der Scheck mit 20 Millionen Abfindung helfen sollen. Oder die Gehälter für drei Jahre, die er trotz vorzeitigem Ausscheiden aus dem Vertrag, bekommen hat.
Während die Telekom schwere Verluste hatte und tausende Mitarbeiter in mehreren Ländern hatte entlassen müssen.
Alleine in Deutschland, soweit ich mich erinnere, waren es fast 7000 Leute.
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25.07.2014 11:37 Uhr von jschling
 
+0 | -1
 
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was ein offensichtlich unfähiger Mann, der nicht mal den Alltag bewältigt bekommt *kopfschüttel*
also der ist ja beileibe nicht arm wie eine Kirchenmaus gegangen, von daher für mich völlig unverständlich, wie man mit dem Geld auf Low-Cost-Airlines setzt, von der Unfähigkeit sich im Voraus einen Mietwagen zu organisieren ganz zu schweigen.

Positives Fazit: selbst wenn er Geld wie Heu hat, scheint er das nicht wirklich grossartig mehr zu geniessen, als ich mein durchschnittliches Monatsgehalt *g* was ein knauseriger Idiot, scheint nicht zu raffen, dass auch sein letztes Hemd keine Taschen haben wird :-))
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25.07.2014 21:15 Uhr von Rechargeable
 
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Will er uns damit erzählen, das er kein Geld mehr hat ??

Der Typ hat doch Millionen, also was soll das ??

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