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Putlitz: Polizist erschießt aggressiven Pit Bull Terrier

In Putlitz (Prignitz) entdeckte ein Polizist einen an einem Baum angeleinten Kampfhund.

Der Polizist verständigte das Ordnungsamt. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes ließen einen Tierarzt und einen Hundefänger kommen.

Auch eine Narkosespritze konnte den Pit Bull Terrier nicht beruhigen. Da man befürchtete, dass sich der Hund vielleicht losreißen könnte, erschoss man den Hund. Gegen den Besitzer des Hundes wurden Untersuchungen eingeleitet.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizist, Erschießen, Terrier
Quelle: t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 09:44 Uhr von Sarkast
 
+18 | -8
 
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Eine Narkosespritze konnte den Pit Bull nicht beruhigen?

Das lag wohl weniger an dem Hund, sondern mehr an dem Stümper, der die Spritze gesetzt hat.

Aber Schießen ist auch ja viel einfacher und befriedigt die primitivsten Gelüste.

Einfach nur traurig.
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25.07.2014 09:53 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -1
 
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Was wäre die Alternative? Solche sind ja eh nicht mehr vermittelbar. Also wäre er im Tierheim gelandet und irgendwann eingeschläfert worden. Dennoch stümperhafte Arbeit von einem Tierarzt. War vielleicht die Dosis für einen Hamster.
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25.07.2014 09:56 Uhr von Mecando
 
+5 | -4
 
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"Auch eine Narkosespritze konnte den Pit Bull Terrier nicht beruhigen. Da man befürchtete, dass sich der Hund vielleicht losreißen könnte, erschoss man den Hund. "

Ähm... ja...

Und wenn bei der nächsten OP die Narkose nicht richtig funktioniert gibt es eine mit dem Holzknüppel?

Alle Beteiligten sollte für diese sinnlose Tötung entsprechend zu Verantwortung gezogen, inkl. dem Hundebesitzer.
Zudem sollte der Tierarzt mal über einen neuen Beruf nachdenken.
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25.07.2014 10:07 Uhr von UICC
 
+6 | -13
 
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