25.07.14 09:07 Uhr
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Unterelbe: Hitzewelle löst Fischsterben aus

In der Unterelbe gibt es derzeit ein großes Fischsterben. Grund dafür ist die derzeitige Hitzewelle.

Meerforellen, Aale, und Stinte sterben an Sauerstoffmangel. Messungen in den sogenannten Sauerstofflöchern ergab einen Wert von weniger als 1,5 Milligramm Sauerstoff pro Liter.

Der Wert muss mindestens drei Milligramm betragen, damit Fische überleben können. Einer der Gründe dafür ist das vermehrte Auftreten von Algen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Fisch, Sterben, Hitzewelle
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 09:34 Uhr von angelina2011
 
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Ist keine schöne Sache.
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25.07.2014 09:38 Uhr von hostmaster
 
+0 | -0
 
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25.07.2014 09:42 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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Die Algen sind hierbei aber nicht die Bösen,Algen werden von Natur aus benötigt.Sie regulieren die Themperatur der Erde.
Kann man fast jedes Jahr sehr gut vor der australischen Küste beobachten.
Durch das Abholzen der Bäume an den Flußläufen wird den Flüssen der Schatten genommen.Da könnte man anfangen der Erwärmung gegen zu steuern.

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