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USA: 80-jähriger Mann erschießt unbewaffnete und wohl schwangere Einbrecherin

Ein 26 Jahre alter Mann und eine 28-jährige Frau wurden in Los Cerritos im Bundesstaat Kalifornien von dem 80 Jahre alten Hauseigentümer am späten Abend dabei überrascht, wie sie seine Wohnung zerwühlten. Laut Aussage des 80-Jährigen warfen sich die beiden Einbrecher auf ihn.

Er konnte sich jedoch herauswinden und seine Schusswaffe ziehen. Beim Anblick der Pistole flüchtete das unbewaffnete Pärchen. Der 80-Jährige lief hinterher und schoss auf die langsamere Frau, während sie rief: "Bitte nicht schießen. Ich bin schwanger. Ich werde ein Baby bekommen."

Der alte Mann ließ sich jedoch nicht von dem Flehen der Frau abhalten und tötete sie mit einem zweiten Schuss in den Rücken. Der zuerst entkommene Komplize konnte wenig später festgenommen werden. Ihn erwartet eine Mordanklage. Der 80-jährige Schütze wird vermutlich straffrei bleiben.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Schuss, Schwangere
Quelle: presstelegram.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 08:57 Uhr von montolui
 
+3 | -2
 
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Ein Interview mit dem Schützen:
http://www.nbclosangeles.com/...!/on-air/as-seen-on/Raw-Interview--Man-Who-Shot-Intruder/268440632

Die Nachstellung des Tatverlaufs:
http://www.youtube.com/...
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25.07.2014 09:13 Uhr von FadingMoon
 
+14 | -13
 
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Sieht wohl so aus, als würde sie kein Kind mehr bekommen. Immer dieses Gejammer: Sie brechen irgendwo ein und greifen den Bewohner an, aber wenn er sich wehrt, sind sie auf einmal die armen Opfer. Wenn sie bei der Flucht etwas mitgenommen haben, ist der Angriff noch nicht vorbei. In Deutschland würde er bestimmt lebenslänglich kriegen, entgegen aller geltenden Gesetze. Wo kämen wir denn da hin, wenn sich die Leute hier einfach vor Straftaten schützen dürften.
Er hätte den anderen auch erschießen sollen. Der wird sonst beim nächsten Einbruch vom Nächsten erschossen, der dann auch wieder dieses Drama hat.
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25.07.2014 09:40 Uhr von ted1405
 
+8 | -6
 
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Sehe ich wie Amistad ...

die Täter waren am flüchten, eine Gefahr für Leib und Leben bestand somit nicht mehr. Dann noch zu schießen und sogar zwei mal ist schlicht unnötig.
Ungeachtet dessen sollte sich jeder Einbrecher klar sein, dass im so etwas blühen kann. Von daher habe ich - ob schwanger oder nicht - nur begrenzt Mitleid.
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25.07.2014 09:43 Uhr von alex070
 
+8 | -7
 
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Tja, sowas geht wohl nur in USA straffrei.

Hinter Leuten hinterherrennen und ihnen in den Rücken schiessen, allerspätestens der zweite Schuss war Totschlag.

Von der angeschossen Person ging keine Gefahr für einen aus, Eigentum konnte sie auch nicht mehr entweder. Auf seinem Grundstück scheint sie auch nicht mehr gewesen zu sein als sie getroffen wurde.

Und das ganz unabhängig davon ob sie schwanger war oder nicht.

Wer den Typen noch als Helden feiert hat kräftig nen "Rad ab".
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25.07.2014 09:49 Uhr von CrazyWolf1981
 
+11 | -2
 
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Ist zwar krass, in dem Fall nur schade um das Ungeborene. Hätte auch nur eine Ausrede sein können. Und es ist ja nicht so dass sie einfach abgehauen sind, sie haben erst den 80jährigen angegriffen, beide laut der News. Und da wars ihnen auch egal ob er verletzt wird oder stirbt.
Nur eines ist mir nicht klar. Wieso bekommt der Komplize eine Mordanklage? Wegen einer Tat die nichts mit dem Einbruch zu tun hat, oder wird er für den Tod seiner Komplizin verantwortlich gemacht?
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25.07.2014 09:54 Uhr von alex070
 
+4 | -4
 
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@CrazyWolf1981

"Und da wars ihnen auch egal ob er verletzt wird oder stirbt."

Dazu gibt es keine Angabe. Richtig war sicherlich er hat sie gestört und war beim Einbruch im Weg. Sie haben ihn aber nicht getötet, obwohl sie es sicherlich gekonnt hätten.

Das macht den Unterschied, sie haben ihre zu dem Zeitpunkt stärke Position nicht ausgenutzt, er hat eine angeschossen Frau auf der Flucht mit einem zweiten Schuss hingerichtet. Und das ohne jede Bedrohungssituation.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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25.07.2014 09:59 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -4
 
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USA: Einbrechen=Selbstmord! Das dürfte so ziemlich jeder wissen, vor allem jeder Ami!

Also hat diese schwangere Frau sich selbst umgebracht, und ihr nicht geborenes Kind ermordet!

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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25.07.2014 10:00 Uhr von gugge01
 
+2 | -1
 
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Was stand doch gleich in der niederen Halsgerichtsordnung?
Ach ja: „jeder der etwas vom Wert eines guten Stricks stiehlt kann an eine Stricke aufgehängt werden.“

Das ist die etwas ältere Version des Standrecht-Gesetzes: „Plünderer werden erschossen“.
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25.07.2014 10:07 Uhr von dunnoanick
 
+2 | -1
 
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Und warum erwartet jetzt den Komplizen eine Mordanklage???

Und in den Rücken schießen ist so oder so ein no-go.
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25.07.2014 10:53 Uhr von CallMeEvil
 
+2 | -2
 
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Na und?
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25.07.2014 11:07 Uhr von _driver_
 
+0 | -1
 
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also im film running scared mit paul walker musste er auch in knast weil er den einbrecher auf der flucht mit nem baseballschläger kalt gemacht hat...

:|
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25.07.2014 11:28 Uhr von Phyra
 
+5 | -4
 
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@ amistad
warum? weil du sonst beim naechsten einbruch kugeln abbekommst?
Kein mitleid mit verbrecher, wer andere bestiehlt und verletzt aus dem grund sich selbst zu bereichern muss halt damit rechnen, dass es schiefgeht.
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25.07.2014 11:31 Uhr von psycoman
 
+3 | -3
 
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Selbst Schuld, wären sie nicht eingebrochen, hätte der Mann nicht geschossen. Als schwangere irgendwo einzubrechen ist wirklich grenzenlos dumm.

Tut mir nur Leid für das Kind, denn das kann nichts für die Dummheit seiner Mutter, auch wenn ich finde, dass man fliehende nicht erschießen muss.

Aber die haben einen Einbruch begangen und den Mann angegriffen, da kann man schon einmal überreagieren.
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25.07.2014 11:37 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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Opferschutz > Täterschutz.
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25.07.2014 12:09 Uhr von Chefkoch83
 
+1 | -1
 
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Laut US Medien wollte er so ihrem Freund eine Botschaft senden

"I shot her so that´s going to leave a message on his mind for the rest of his life"
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25.07.2014 12:44 Uhr von fraro
 
+8 | -1
 
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Natürlich ist es nicht ok, jemanden in den Rücken zu schiessen. Wenn ich jedoch versuche, mich in den Überfallenen zu versetzen, sieht die Sache ganz anders aus:

Also: ich bin in meinem Haus und treffe dort auf 2 Unbekannte (Adrenalinstoß, der Erste).
Dann schmeissen sich die Beiden auf mich (Adrenalinstoß, der Zweite).
Ich kämpfe mit ihnen (Adrenalinstoß, der Dritte).
Ich kann mich irgendwie befreien und eine Waffe greifen (vollgepumpt mit Adrenalin und in Totesangst).
Die Täter wollen sich in Sicherheit bringen. Dabei weiss ich aber nicht, ob das nur für den Moment ist oder sie kommen zurück und wollen mich als Zeugen beseitigen.
Also feuere ich. Aus "Notwehr für die Zukunft", wenn Ihr wisst, was ich meine.

Und als Schwangere sowas zu tun und dann nach dem Ertappen noch darauf pochen zu wollen, besonders schutzbedürftig zu sein, ne, ne, ne.
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25.07.2014 13:38 Uhr von ar1234
 
+6 | -0
 
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Also wenn ich Einbrecher in meinem Haus hätte, würde ich sicher nicht zuschauen wollen, wie sie einfach so davonrennen. Denn immerhin hätten sie alles mögliche bereits geklaut und bei sich haben können. Denn die echten Wertsachen sind meist klein und tragbar (Schmuck und Geld). Und bei Einbrüchen gilt nunmal meistens: "wenn weg, dann weg". Daher sehe ich es als richtig an, dass der Schütze ungestraft sein Eigentum beschützen durfte. Einbrechen MUSS für Einbrecher einfach ein ernstes Risiko darstellen, da sie sich sonst nicht an ihrem Treiben hindern lassenbestimmte grenznahen Gebiete regelmäßigen "Komplettservice" erhalten.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.07.2014 14:27 Uhr von alex070
 
+1 | -5
 
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@fraro

"Also feuere ich. Aus "Notwehr für die Zukunft","

Genau das ist ja zu kritisieren. Du feuerst nicht aufgrund von Selbstverteidigung, sondern aufgrund von möglich zukünftigen Gefahren.

Wenn diese möglichen zukünftigen Gefahren aber keine direkte Bedrohung sind (und fliehende Menschen sind eher keine) dann ist ein Angriff als Totschlag zu werten. -> außer in USA anscheinend.

Einen Menschen aufgrund von Eigentumsdelikten zu töten ist ebenfalls nicht gerechtfertigt. Eigentum zu schütze ist keine körperliche Selbstverteidigung die eine Tötung gerechtfertigt.
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25.07.2014 17:42 Uhr von bpd_oliver
 
+4 | -0
 
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@dunnoanick:
In den USA ist es so, dass, sollte ein Komplize einer Verbrecherbande während einer Straftat ums Leben kommen, sei es durch einen Unfall auf der Flucht, durch eine Polizeikugel oder durch zwei Schüsse in den Rücken, sich die überlebenden Komplizen diesen Tod zurechnen lassen müssen.

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