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Paracetamol hilft bei Rückenschmerzen genauso wenig wie Traubenzucker

Patienten mit akuten Rückenschmerzen bekommen oftmals das Medikament Paracetamol verschrieben, doch laut einer neuen Studie hilft dies gar nichts.

Australische Forscher wiesen dem Medikament eine reine Placebo-Wirkung nach, die Leidgeplagten könnten genauso gut Traubenzucker schlucken.

"Unsere Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass Paracetamol die Dauer von akuten Rückenschmerzen nicht beeinflussen kann - und zwar unabhängig davon, ob die Patienten das Mittel in einer festen Dosierung einnehmen oder immer dann, wenn der Schmerz zu stark wird", so die Wissenschaftler.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wirkung, Rückenschmerzen, Placebo, Paracetamol
Quelle: focus.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2014 20:59 Uhr von einerwirdswissen
 
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Hätten Sie die Patienten gefragt,hätten Sie sich diese Studie spaaren können.

Welcher Arzt verschreibt bei Rückenschmerzen Para?
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24.07.2014 21:06 Uhr von fuxxa
 
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Tramadol oder Morphin helfen immer noch am Besten. Sollte man nur nicht zu oft nehmen. Den ganzen Mist wie Paracetamol, Ibu oder Aspirin kann man vergessen
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24.07.2014 21:08 Uhr von Borgir
 
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Eine Studie zu Paracetamol bei Rückenschmerzen? Haben die keine bessere Verwendung für Gelder als für solche dummen, unnötigen Studien?
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24.07.2014 22:17 Uhr von HumancentiPad
 
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Bei starken Schmerzen hilft Tramadol ganz gut.
Ibuprofen und Diclo helfen auch, allerdings nur bei leichten bis mittleren Schmwerzen.
Morphin und Tilidin, sind echt heftig, nicht umsonst werden solche Dinge auch von heroinsüchtigen benutzt.

[ nachträglich editiert von HumancentiPad ]
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25.07.2014 00:01 Uhr von mort76
 
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sukor,
Kraut hilft nicht besonders gut gegen Rückenschmerzen, finde ich...ich feiere Erfolge mit einer Moorschlammpackung.
Die ist auch billiger, so auf die Dauer.
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25.07.2014 00:30 Uhr von Trallala2
 
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Paracetamol ist schon ein tolles Medikament, nur eben nicht gegen alles. Gegen Rückenschmerzen habe ich es noch nie gehört, ansonsten gegen leichte Schmerzen.

Wogegen Paracetamol aber fantastisch hilf ist angehende Erkältung. Ich war die letzten 10 Jahre kein einziges mal erkältet, und ich laufe im Winter in der Regel in offener Jacke, mit nur Hemd und T-Shirt drunter. Jedes Mal wenn ich merke, die Erkältung kommt, 2 bis 3 mal am Tag eine Paracetamol und und nach zwei Tagen ist alles wieder gut. Letzten Winter habe ich es gelassen, denn nach 10 Jahren fragt man sich ob es tatsächlich Paracetamol ist das hilft oder man einfach so abgehärtet ist. Paar Tage später war die Erkältung da. Die erste nach 10 Jahren. Ist sie erstmal da, hilft auch kein Paracetamol mehr, aber bei angehenden Erkältung kann man die noch stoppen.

Also den Tipp kann ich jedem ans Herz legen. Hat man das Gefühl, dass da was kommt, die nächsten zwei Tage Paracetamol nehmen.

Was Diclo angeht, da habe ich auch Gute Erfahrungen. Ich kenne mich mit den Schmerzmitteln nicht aus, aber nachdem ich mal Tennisarm zugezogen habe (ich dachte zwei Monate lang es ist eine Zerrung) und es nach über zwei Monaten immer noch so höllisch weh tat, dass ich nicht einschlafen konnte, ging ich zum Arzt. Ja Tennisarm, meinte er, da hilft nur Spezialist mit Spritzen. Bis dahin verschrieb er mir Diclo. Nach zwei Monaten und einer Diclo Tablette konnte ich wieder schmerzfrei einschlafen. Der Schmerz war wie weggeblasen.

Nähsten Tag kam er zwar wieder, aber ohne Schmerzen konnte ich nachts den Arm ruhig halten. Eine Woche später nahm ich die Tabletten nur noch alle zwei Tage, dann alle paar Tage. Zum Spezialisten bin ich nie gegangen. Mit etwa 25 Diclo über vier Wochen brachte ich die Schmerzen unter Kontrolle. Zwar spürte ich noch die nächsten Monate leichte Schmerzen bei Bewegungen, die waren aber zu verkraften.

Den Tennisarm heilte also mehr oder weniger alleine ab, aber erst nach den Diclo Schmerztabletten. Seit dem bin ich eigentlich von dem Mittel begeistert. Hatte mal Rückenschmerzen, so dass ich mich gar nicht bewegen konnte. Zwar war ich nach Diclo nicht komplett schmerzfrei, aber ich konnte mich zumindest wieder bewegen.

[ nachträglich editiert von Trallala2 ]
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25.07.2014 07:29 Uhr von Karlchenfan
 
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Wegen Rücken auch Teledin bekommen,danach den ganzen Tag auf Wolken unterwegs gewesen,zwar immer noch Schmerzen,aber wenigstens waren die weiter weg.Als man mir dann Tramadol dazu verschrieben hatte,ging es.
Paras nehm ich nur,wenn ich keine Ibus zur Hand habe,und mir der Schädel wie Glocke dröhnt.Dämpft etwas,schaltet aber nicht ab.Aspirin hilft manchmal.
Aber vor Teledin kann ich echt nur zur Vorsicht mahnen,Aufbau wie Valeron und fast genauso übel,das wieder loszulassen.
Lieber 3 x die Woche Krankengymnastik und die Übungen auch zu Hause machen,als sich mit dem Zeuch auf Dauer anzufreunden und sich damit wegzuschiessen.
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25.07.2014 09:06 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ HumancentiPad:
Tramadol sollte man aber auch nicht wie Kopfschmerzmittel ala Ibo oder Diclo oder Lys nehmen.
War leider 3 Jahre auf dem Zeug,brauchte fast n Jahr um runter zu kommen.Wenn ich Heute n Medi egal welches nehmen muß(z.B.OP) habe ich sofort wieder Entzugserscheinungen.
Meine Tägl. Dosis war damals n kleines Fl. am Tag.
Schuckt also nur Medis wenn es wirklich nicht mehr anders geht.
Ach so:Habe 2 Black Disc im lvl.
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25.07.2014 10:03 Uhr von perMagna
 
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"Zwar war ich nach Diclo nicht komplett schmerzfrei"

Schmerzfreiheit ist auch nur in den seltensten Fällen das Ziel einer Schmerztherapie.
Das Problem ist, dass jeder Idiot Rückenschmerzen hat und Rückenschmerzen am besten durch Gewichtsabnahme und körperliche Bewegung zu bekämpfen sind. Das behebt nicht nur die Ursache, sondern erhöht auch die Schmerzschwelle.
Da man sich dann aber bewegen müsste, greift man lieber zur Tablette. Wenn diese Tablette dann auch noch ein Opiat/Opioid ist, freut man sich doppelt: man hat sich das Bewegen gespart und fühlt sich doch schön warm und fuzzy.

Das Ende vom Lied ist, dass man sich noch weniger bewegt, die Schmerzschwelle erheblich sinkt, man anfängt zu somatisieren, um den Konsum zu rechtfertigen, und man hat sich irgendwie ein Türchen aufgemacht, das man nur ganz ganz schwierig wieder zubekommt, bei den meisten bleibt sie immer einen drohenden Spalt offen - und Zack! bei nächsten kritischen Vorfall im Leben schaut man doch noch mal rein - aber nur so lange bis der ganze Stress vorbei ist. Ja.

Die regelmäßige Gabe von stärkeren Opioiden/Opiaten sollte eigentlich terminal Kranken Patienten vorbehalten bleiben.

Übrigens, wer zwei Wochen, z.B. nach einer OP, immer noch Opioide/Opiate nimmt, entwickelt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine schwere Abhängigkeit.
Auch Benzodiazepine sind ein richtiges Sauzeug, gerade mit Tavor "bei Bedarf" sollte man extrem aufpassen. Man glaubt gar nicht, wie sehr sich der Bedarf der Patienten im Verlauf steigert.
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25.07.2014 10:13 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ perMagna: Ich hoffe, dass du jetzt nicht alle,welchen an Rückenschmerzen leiden als übergewichtig hin stellst.
Dann würde ich NICHT in dein Meinungsbild passen.
Rückenschmerzen kommen auch von falscher Bewegung/Belastung oder auch durchs Arbeiten.
Im HWS-Bereich sind es es sehr viele,die im Büro sitzen.
Im LWL Bereich auch sehr viele aus dem Handwerksberufen.
Bei einigen bleibt diese Krankheit/Symtomatik nicht aus, da sie im LWL nicht 5 sondern 6 Wirbel haben.

In deinem letzten Absatz kann ich dir aber nur zustimmen.
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25.07.2014 10:26 Uhr von Semper_FiOO9
 
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@ Trallala2

Ich hoffe für dich, dass du nebenbei auch schonmal für eine neue Leber sparst.

Da du ja nach eigener Aussage nie krank bist, kannst du ja viel arbeiten und dir dann eine neue kaufen.
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25.07.2014 11:32 Uhr von perMagna
 
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@ einerwirdswissen

Natürlich nicht, aber in vielen Fällen ist es so. BMI jenseits der 35, metabolisches Syndrom, diverse Gelenkbeschwerden usw.

Was ich eigentlich sagen wollte: bevor man sich auf die 2. (schwache Opioide) oder gar 3. Stufe (starke Opioide) des WHO-Stufenschemas in der Schmerzmedizin begibt, sollte man lieber am lifestyle schrauben, sprich Gewichtsreduktion, Bewegung, die scheiß Qualmerei lassen.
Die entzuündungshemmenden Mittel können wundersame Wirkungen entfalten, da man mit ihnen einen möglichen Teufelskreis Schmerzen -> Schonhaltung/keine Bewegung -> stärkere Schmerzen durchbrechen kann.
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25.07.2014 11:46 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ perMagma:
Also das mit dem BMI ist totaler Schwachsinn!
Um das mit den Worten eine Altenpflegers den ich kenne auszudrücken.
In der Altenpflege werden die Menschen nach BMI ernährt.
Das heisst,wer unter dem Standart ist, muß mehr essen.Wer darüber ist bekommt weniger.
Sie beziehen sich dabei auf die Menschenrechte und darauf, eine Anzeige wegen unterlassenner Hilfeleistung bzw. Körperverletzung zu bekommen.
Ich weiss zwar nicht wer in deinem Umfeld alles an Übergewicht leidet, aber in den Kuren, welche ich in den letzten Jahrzenhnten besucht habe, waren die meissten alles, aber nicht übergewichtig.
Und entzündungshemmende Mittel (Diclo u.s.w.) haben zwar auch eine leichte schmerzstillende Wirkung, aber wenn du keine Bandscheiben mehr hast,dann bleibt der so genannte Reibungsschmerz.Und diesen bekommst du nicht weg.
Wenn du Pech hast, dann bilden sich zwischen den Wirbeln auch noch Blutgefäße/Kissen, welche Nervenbahnen bilden und den Schmerz zusätzlich noch erhöhen.
Und solche Patienten können auf dein Gerede um das Übergewicht bzw. BMI verzichten.
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25.07.2014 13:48 Uhr von LucasXXL
 
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@ einerwirdswissen bei gezielten Rückentraining giebt es so gut wie keine Rückenschmerzen mehr. Habe ich selber durch.
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25.07.2014 14:47 Uhr von HackFleisch
 
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Traubenzucker hilft bei Rücknschmerzen - geil.

Ibuprofen, hilft mir bei Schwanzschmerzen, vorallem nach einem Pornowochenende mit Wixmarathon.

[ nachträglich editiert von HackFleisch ]
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25.07.2014 16:41 Uhr von perMagna
 
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@ einerwirdswissen @ Halma

Der BMI ist auch nur der Versuch, die Leibesfülle irgendwie einheitlich und statistisch brauchbar zur klassifizieren.
Dass jenseits von zwei Standardabweichungen diese Klassifizierung unzureichend sein kann, ist mir durchaus bekannt. Aber die wenigsten sind muskelbepackte Schränke.
Deswegen gibt es ja andere Versuche, z.B. das Ausmessen des Bauchumfangs.

"Und solche Patienten können auf dein Gerede um das Übergewicht bzw. BMI verzichten."

Sicher können sie das, solange sie eben nicht übergewichtig sind. Ein Gelenkt hat nur eine begrenzte mechanische Belastungsfähigkeit, wodurch jedes Kilo zuviel eben früheren Verschleiß bewirkt. Wenn man das auch noch mit unzureichender muskulärer Stützung kombiniert (zusätzliche Belastung der Gelenkflächen wegen unphysiologischen Reibens), braucht man sich nicht zu wundern, wenn der Körper aus dem Leim geht.
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25.07.2014 17:07 Uhr von Trallala2
 
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@perMagna

"Schmerzfreiheit ist auch nur in den seltensten Fällen das Ziel einer Schmerztherapie.
Das Problem ist, dass jeder Idiot Rückenschmerzen hat und Rückenschmerzen am besten durch Gewichtsabnahme und körperliche Bewegung zu bekämpfen sind. "

Rückenschmerzen bekommt man vermutlich auch aus anderen Gründen als vom Übergewicht, vor allem wenn man von schmerzfrei innerhalb von zwei Tagen so starke Schmerzen hat, dass man sich nicht bewegen kann. Wenn die Schmerzen dann nach zwei Wochen wieder weg sind, dann muss es einen bestimmten Grund gehabt haben. Also ich werde mich garantiert nicht vor irgendwem rechtfertigen, dass ich in der Zeit zwei Tabletten genommen habe um mich überhaupt bewegen zu können.
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25.07.2014 17:12 Uhr von Trallala2
 
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@Semper_FiOO9

"Ich hoffe für dich, dass du nebenbei auch schonmal für eine neue Leber sparst.

Da du ja nach eigener Aussage nie krank bist, kannst du ja viel arbeiten und dir dann eine neue kaufen."

Junge, wenn du was zu sagen hast, dann sag es, aber quatsch nicht herum. Ich hab keine Ahnung was du da eigentlich geplappert hast? Willst du mir etwa sagen, dass ich mir meine Lebe ruiniere, weil ich ein mal pro Jahr an zwei Tagen Paracetamol nehme?

Weißt du wie wenig Tabletten ich in meinem Leben zu mir genommen habe? Da lasse ich mir deswegen nicht von einem dahergelaufenem Reallife-Versager Tipps geben.
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25.07.2014 18:04 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ LucasXXL: Kann sein, dass du nur einen Vorfall oder Prolaps hattest(bitte nicht falsch verstehen,ich unterschätze nicht die Schmerzen).
Aber bei einer Black Disc sieht es etwas anders aus.
Wenn eine Bandscheibe abgenutzt und unbrauchbar ist, dann wurde sie früher rausgenommen, und die beiden betroffenen Wirbel miteinander verschraubt.
Ohne diese Verschraubung würden die Wirbel aufeinander reiben.
Diese Lücke kann man auch mit Muskelaufbau nicht kompensieren.Sie muß gefüllt bzw. ausgesteift(früher) werden.
Eine Black Disc ist eine Bandscheibe die ausgetrocknet und gerissen ist.
In der Regel wird sie durch eine künstliche ersetzt.
Leider ist dies nicht bei allen Patienten möglich.(evtl. 2 übereinanderliegende Black Disc,Medikamentenabhängigkeit....)
Wird einbe Black Disc nicht bei Zeiten opperiert, dann bilden sich in den Bandscheiben Blutgefäße und Nervenfasern.
Wenn es soweit ist, hast du einen permanenten 24 Stundenschmerz, den du mit jeder Bewegung verstärkst.
Alle die ich kennen gelernt habe, die sowas haben, sind definitiv nicht übergewichtig.
Finde es aber gut, dass du keine Schmerzen mehr hast.Davon träume ich seid über 20 Jahren.
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25.07.2014 18:11 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Also soweit ich über Placebos bescheid weiß wirken die wohl genauso gut wie jedes andere Mittel, wenn der Patient denkt das sie wirken oder durch Erfahrung an eine Wirkung glaubt (Dann kann er sogar wissen das es eigentlich keine Wirkung hat und es wirkt trotzdem).

Finde jetzt irgendwie nicht das es die Wirksamkeit von Paracetamol herabsetzt, man könnte es dann natürlich gegen Traubenzucker ersetzen, wäre gesünder für die Patienten.
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25.07.2014 19:29 Uhr von DON1000
 
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gegen chronische rückenschmerzen hilft nur - natürliche medikation (hanf) und konstantes rückentraining...
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28.07.2014 18:34 Uhr von liebedoofi
 
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@perMagna Danke das alle mit Schmerzen verfressen ,faul und fett nennst- nach Deiner weltanschauung sind das dann ja alle - ich drücke dir die daumen ...das du nie in deinem leben einen unfall erleidest ...boah ich schüttel nur mit dem kopf bei sowas .....
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29.07.2014 10:49 Uhr von Ruthle
 
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Bei mir haben gegen starke Rückenschmerzen wegen Bandscheibenvorwölbung, Gleitwirbel und Wirbelabnutzung Weihrauchkapseln geholfen. Nach 3 Wochen waren die Schmerzen bis heute verschwunden. Das war vor 3 Jahre.
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29.07.2014 16:07 Uhr von Semper_FiOO9
 
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@ Trallala2

Es ist erwiesen, dass Paracetamol die Leber bei übermäßiger Einnahme auf Dauer ruiniert. Es las sich einfach als würdest du täglich ein paar einschmeißen, damit es dir gut geht.

Deinem Ton zufolge wissen aber alle, wer hier der "dahergelaufenem Reallife-Versager" ist.

[ nachträglich editiert von Semper_FiOO9 ]

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