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Tirol: Unbekannter tötete zwölf Bienenvölker - Honig wurde ebenso unbrauchbar

Ein Unbekannter hat in Tirol zwölf Bienenvölker mit einer giftigen Substanz getötet. Er sprühte weißes Pulver in die Einfluglöcher der Bienenvölker.

Die Bienenbehausungen sind vermutlich nicht mehr verwendbar. Auch der Honig kann nicht mehr gebraucht werden.

Die Polizei hat bereits einen Verdächtigen. Der entstandene Schaden wird auf 6.000 Euro beziffert.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tötung, Unbekannter, Biene, Tirol, Honig
Quelle: heute.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2014 19:20 Uhr von sfmueller27
 
+2 | -2
 
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Sorry, klingt noch etwas mager. Über den Verdacht hätte ich gerne mehr herausgefunden und berichtet.
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24.07.2014 19:39 Uhr von Jlaebbischer
 
+14 | -2
 
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Der Täter sollte wegebn Massenmord verklagt werden. Kedes Bienenvolk, was heute stirbt, fehlt in einigen Jahren, wenn die anderen Völker auch immer weniger werden.
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24.07.2014 21:10 Uhr von lucstrike
 
+9 | -0
 
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Wenn man Ihn der Tat überführt, mit nackten Arsch in einen Bienenkorb stecken.
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24.07.2014 21:18 Uhr von fox.news
 
+8 | -0
 
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guter interessanter film dazu:

"More than Honey"
http://de.wikipedia.org/...

sehr vielen ist gar nicht bewußt, wie wichtig Bienen für das ökologische Gleichgewicht sind (war es mir vor dem Film auch nicht).

allein das hier:
"Er zeigt auf, dass mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ohne das Zutun (= Bestäubung) der Bienen nicht gedeihen würde."
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24.07.2014 21:20 Uhr von GaiusBaltar
 
+0 | -8
 
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@ Peta gestörte Vorredner
http://www.youtube.com/...
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24.07.2014 21:22 Uhr von MBGucky
 
+2 | -11
 
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@Jlaebbischer

Ich habe heute Früh eine Fliege mit einer Zeitung erschlagen. Willst du mich jetzt wegen Mordes anzeigen?

Es war sicherlich nicht korrekt, was der Täter gemacht hat. Und das meine ich nicht nur wegen dem entstandenen "Sachschaden". Aber Massenmord trifft es ja nun nicht ganz. Es geht hier immernoch um Insekten.
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24.07.2014 21:52 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -0
 
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In solchen Fällen sollte man die Täter auf alle Fälle zur Wiedergutmachung zwingen. Wenn sie ihn aufspüren und einsperren, dann kostet das dem Steuerzahler jede Menge Geld, aber der Geschädigte hat davon nichts und die Bienenvölker werden davon auch nicht mehr lebendig.

Wer solche Schäden anrichtet, soll den finanziellen Schaden zur Gänze ersetzen müssen und zugleich auch zur Mitarbeit verpflichtet werden. Wer zur Tötung von Bienen fähig ist, der kann auch bei der Bienenzucht helfen.
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24.07.2014 22:14 Uhr von Knetepetete
 
+6 | -0
 
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es ist mittlerweile allgemein bekannt das die leistung dieser tiere essentiell ist und darauf nicht verzichtet werden kann.

leider sterben immer mehr dieser nützlichen helfer aus was mittlerweile schon ein grosses problem darstellt.

und dieser wi*er trägt auch noch absichtlich dazu bei.
ohne bienen keine menschen sagte schon einstein

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