24.07.14 17:30 Uhr
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Ukrainische Regierung zurückgetreten

Da sich die seit dem Umsturz regierende europafreundliche Koalition "Europäische Wahl" aufgelöst hat, erklärte Ministerpräsident Arseni Jazenjuk den Rücktritt der Regierung der Ukraine.

Nun sollen nach dem Willen des Umfeldes von Präsident Petro Poroschenko Neuwahlen ermöglicht werden.

Diese könnten am 26. Oktober stattfinden.


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WebReporter: Prime.ra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Wahl, Ukraine
Quelle: gmx.net

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2014 17:42 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -1
 
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Und wer könnte profitieren?
Wir werden es sehen....
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24.07.2014 17:48 Uhr von ewin12000
 
+11 | -13
 
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@ benjaminx

"Huh, dass ist aber jetzt völlig unerwartet."

Achja? Du bist doch sonst (angeblich) immer so gut informiert im Ukraine-Konflikt....

Ziel dieses Rücktritt`s ist die Festigung der Machtverhältnisse und die Hoffnung bei Neuwahlen die kommunistische Fraktion zu schwächen bzw. durch ein aktuelles Verbotsverfahren gar nicht erst antreten lassen, da diese offen die Separatisten unterstützt.
Poroschenko hatte übrigens bereits beim Amstantritt verkündet das er vorgezogene Neuwahlen anstrebt
Also nicht unerwartet oder überraschend sondern logischer Schritt....

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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24.07.2014 17:51 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -4
 
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Wer regiert bis Oktober weiter und an wen wenden sich USA und Europa in Sachen Krieg ??

Hoffen wir mal, das dann im Osten der Ukraine auch gewählt werden kann.

Man darf gespannt sein !!
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24.07.2014 17:54 Uhr von Pils28
 
+0 | -6
 
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Das ist eine Falschmeldung....
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24.07.2014 18:12 Uhr von ewin12000
 
+5 | -4
 
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hmm "derwesten"

interessant die hier sehen das ganz anders:

http://www.welt.de/...

http://www.spiegel.de/...

http://www.n-tv.de/...

selbst eure heisgeliebte

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...

"Die beiden Parteien wollen so Neuwahlen in der Ukraine erzwingen und auf diesem Weg prorussische Kräfte zu schwächen."



@hibbelig

ob es in deinen Augen ein logischer Schritt ist,ist doch egal. Entscheident ist was die Akteure als logisch ansehen....
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24.07.2014 19:14 Uhr von honalolaoa
 
+9 | -2
 
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Jetzt ist es draußen. Die Neuwahlen werden nur durchgeführt um die prorussischen Vertreter im Parlament zu reduzieren. Sogar das ZDF (heute nachrichten) haben das gerade erwähnt. Erster Vorgeschmack: Die Kommunistische Partei in der Ukraine wird voraussichtlich verboten. Die Vertreter der Partei der Regionen werden ausgegrenzt und wahrscheinlich bis zu den Neuwahlen auch verboten, wenn die nicht von alleine aufgelöst wird. Demokratie nennt man das wohl.
Eines der Elemente der Mobilisierung der Massen ist die Schaffung von Feindbildern, von inneren und äußeren. Das sind Grundzüge vom Faschismus.

Bis zu den Neuwahlen wird das ukrainische Volk in Angst und Schrecken versetzt - gegen den inneren Feind: Kommunisten, Partei der Regionen, Prorussen bzw. Politiker, die für eine Annäherung an Russland sind. Und gegen den äußeren Feind: Russland.
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24.07.2014 19:23 Uhr von einerwirdswissen
 
+7 | -3
 
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Danke Merkel Danke EUSA.
Dann kann der Bürgerkrieg ja kommen.
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24.07.2014 19:32 Uhr von Perisecor
 
+1 | -20
 
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24.07.2014 19:33 Uhr von Perisecor
 
+2 | -20
 
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24.07.2014 19:34 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -0
 
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@Peri :
im Gegensatz zu mir ziehe ich mir

Hoffe is n Schreibfehler.
Bussy
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24.07.2014 19:58 Uhr von Borgir
 
+7 | -5
 
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Reaktion auf MH17? Anders kann man sich´s kaum vorstellen. Hatten die doch ihre faschistischen Finger drin?
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24.07.2014 20:10 Uhr von CrowsClaw
 
+2 | -5
 
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@ Borgir

"Reaktion auf MH17?"

Nein.

"Anders kann man sich´s kaum vorstellen."

Doch.

"Hatten die doch ihre faschistischen Finger drin?"

Zum Glück steht da ein Fragezeichen.


"Eine solche vorgezogene Wahl hatte Poroschenko bei seinem Amtsantritt Anfang Juni angekündigt, um die Ukraine zu stabilisieren. Ohne einen neuen Koalitionspartner kann die Vaterlandspartei von Regierungschef Jazenjuk nicht weiter regieren."

http://www.t-online.de/...

http://www.spiegel.de/...

http://www.welt.de/...
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24.07.2014 20:29 Uhr von Perisecor
 
+2 | -17
 
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24.07.2014 20:49 Uhr von certicek
 
+4 | -0
 
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"Die KPD ist in Deutschland ebenfalls verboten."

Ist nicht korrekt. Seit 1990 gibt es in Deutschland wieder eine KPD (Kommunistische Partei Deutschlands).
http://www.k-p-d.org/
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24.07.2014 20:57 Uhr von LucasXXL
 
+9 | -4
 
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@ Perisecor ...lass es einfach. Dir hört eh Keiner zu, du nervst einfach nur!!!!
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24.07.2014 21:01 Uhr von Perisecor
 
+4 | -13
 
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@ LucasXXL

Argumente und Fakten sind für Leute wie dich natürlich stets unbequem.


@ certicek

Das ist die "Ost-KPD". http://de.wikipedia.org/...(1990)
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24.07.2014 21:28 Uhr von certicek
 
+4 | -0
 
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@ Perisecor

"Die KPD ist in Deutschland ebenfalls verboten."

Ist nicht korrekt. Seit 1990 gibt es in Deutschland wieder eine KPD (Kommunistische Partei Deutschlands).
http://www.k-p-d.org/

Guck ins Impressum. Die werden wohl selbst am besten wissen, wie sie heißen.
"Die auf dieser Website der KPD vorliegenden Werke, wie auch der Name Kommunistische Partei Deutschlands und seine Kurzform KPD, sind urheberrechtlich geschützt."

[ nachträglich editiert von certicek ]
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24.07.2014 21:54 Uhr von Perisecor
 
+1 | -9
 
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@ certicek

Langweile mich doch nicht mit deinem Halbwissen.

Die KPD (Bundesrepublik) wurde 1956 verboten. Die in der DDR gegründete KPD fällt nicht unter dieses Verbot, da es sich dabei um eine andere Partei handelt, auch wenn der Name gleich ist.

Verbotene West-KPD:
http://de.wikipedia.org/...

Erlaubte Ost-KPD:
http://de.wikipedia.org/...(1990) (für SN funktionaler Link: http://bit.ly/... )

Erklärbär:
http://de.wikipedia.org/...(Begriffskl%C3%A4rung) (für SN funktionaler Link: http://bit.ly/... )

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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24.07.2014 21:57 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@ certicek #2

Ganz vergessen:
http://de.wikipedia.org/...
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24.07.2014 22:41 Uhr von certicek
 
+4 | -2
 
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@ Perisecor
"Langweile mich doch nicht mit deinem Halbwissen."

Das Gegenteil ist der Fall. Es ist Dein Halbwissen.

"Die KPD ist in Deutschland ebenfalls verboten."

Ist nicht korrekt. Seit 1990 gibt es in Deutschland wieder eine KPD (Kommunistische Partei Deutschlands).
http://www.k-p-d.org/
Gleichgültig wie andere Seiten und Du sie bezeichnen. Sie ist unter dem Namen, auch beim Bundeswahlleiter, gemeldet.

Es gab in der Geschichte der Bundesrepublik mal ein KPD-Verbot. Aber deshalb bleibt Deine obige Aussage trotzdem falsch.
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24.07.2014 23:15 Uhr von ms1889
 
+0 | -2
 
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der rücktritt, ist richtig...um die pro russischen kräfte zu schwächen... die ja versuchen durch gesetzes blockaden die freie ukraine zu verhindern.

das auch ein verbot im gespräch ist...ist auch logisch..da diese kräfte nicht an demokratischen prenzip intressiert sind...sie wollen ihre alte macht und bindung zur udssr zurück...ups, russland...

das land ist trotzdem nicht ohne regierung, da ja die jetzige geschäftsführend bleibt.

past den keiner mehr auf in der schule?
wenn man einige komentare hier hört kann man 2 dinge denken: sonderschüler oder pro russischer komunist.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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24.07.2014 23:16 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ certicek

Nein, meine Aussage war und ist nicht falsch.

Es "gab" kein KPD-Verbot, es gibt nach wie vor ein KPD-Verbot.

Der Wikipedia-Artikel erklärt den rechtlichen Rahmen ganz einfach. So einfach, dass eigentlich auch Zeus35 und du ihn verstehen könnten.


Fakt ist: Die ursprüngliche KPD war und ist verboten und lediglich eine Lücke bei der Eingliederung der DDR erlaubt und erlaubte einer anderen KPD die Existenz.

Das ändert aber nichts am KPD-Verbot.


Vgl. http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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24.07.2014 23:49 Uhr von certicek
 
+3 | -1
 
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@ Perisecor

Dein Satz war, ich zitiere:

"Die KPD ist in Deutschland ebenfalls verboten."

Die KPD gibt es in Deutschland. Das ist ein Fakt. Damit ist Deine Aussage unwahr. Ich weiß nicht, ob Du aus Unwissen die Unwahrheit verbreitest oder mit Absicht. Es gibt eine KPD. Sie ist keine verbotene Organisation.

Und wenn Du jetzt schreibst:
"Fakt ist: Die ursprüngliche KPD war und ist verboten und lediglich eine Lücke bei der Eingliederung der DDR erlaubt und erlaubte einer anderen KPD die Existenz. ", ist das ein anderer Inhalt als Deine unwahre Aussage zu Beginn.

Ich akzeptiere das als Richtigstellung mit dem Hinweis, daß nur die ursprüngliche KPD von Westdeutschland gemeint sein kann, da sich die ürsprüngliche KPD in Ostdeutschland mit der SPD vereinigte.
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25.07.2014 08:10 Uhr von Perisecor
 
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@ certicek

Die ursprüngliche KPD, der Ableger der sowjetisch-russischen KPD, um die es auch in der Ukraine geht, wurde 1956 in der Bundesrepublik Deutschland verboten und ist es bis heute, im Jahre 2014. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.


Die 1990 in der DDR gegründete KPD von der du redest war schon deshalb nicht von mir gemeint, weil sie mit der KPD der Ukraine nicht vergleichbar ist, da ihr die direkte Abstimmung der KPdSU fehlt. Aber nächstens werde ich für Leute wie dich ein Bild malen, manche brauchen ja extrem umfangreiche Erklärungen für einfache Sachverhalte.




"...daß nur die ursprüngliche KPD von Westdeutschland gemeint sein kann..."

Jetzt echt? Ich meinte damit keine Partei aus einem Staat, welcher schon vor über 20 Jahren in einem anderen Staat aufging und der niemals weltweit als "Deutschland" bekannt war? Du bist ja ein echter Fuchs.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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04.08.2014 11:23 Uhr von Holzmichel
 
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@Autor

"Die Ratten verlassen das sinkende Schiff? Offensichtlich wird die Situation in der Ukraine jetzt endgültig unübersichtlich."

DU solltest Dich einmal über die wirklichen Fakten informieren und nicht nur immer Dinge ohne Hintergrundwissen HIER übernehmen!!!

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