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Cottbus: Apothekenmuseum stellt Medikamente aus DDR aus

Wenn man diese Cottbuser Apotheke betritt, hat man das Gefühl, eine Zeitreise zu machen und in der ehemaligen DDR gelandet zu sein.

Eigentlich handelt es sich aber um ein Museum, denn alle Medikamente und Produkte stammen aus der damaligen Zeit.

Zu sehen gibt es auch vergilbte Zeitschriften wie "Durch Volksgesundheit zur Leistungssteigerung", in der es um "Die Sexualität im Blickfeld des Arztes" geht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: DDR, Cottbus, Apotheke
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2014 14:58 Uhr von quade34
 
+0 | -5
 
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Allzuviel Platz brauchen die nicht.
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24.07.2014 15:13 Uhr von gugge01
 
+3 | -3
 
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„Mebazit“ und „Analgin“ damit war die Grippe nach 3 Tagen vorbei.

Die Unwirksamkeit der West Medikamente war damals ein echter Schock
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24.07.2014 15:37 Uhr von quade34
 
+1 | -4
 
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Viele Medikament wurden damals von der ärztlichen Rezeptpflicht auch befreit um die Praxen zu entlasten. Nur hatte diese Massnahme einen großen Haken. Die freien Pillen gab es garnicht oder nur selten zu kaufen. Das Gleiche passierte mit Hilfsmitteln. Bei Verordnungen hätten sich die Kranken ja beschweren können, so aber hatte sie nur , wie überall, mit den Versorgungsengpässen zu leben.
Spalttabletten wurden in Berlin z.B. so viel wie möglich für die Verwandschaft in der Zone gekauft und dort hingeschickt. Die Mangelwirtschaft hatte schon groteske Auswüchse. Benzin war einmal knapp, das wurde aber nicht zugegeben, sondern Ersatzteillieferungen wurden zurückgehalten, um die Fahrzeuge am Fahren zu hindern.
Wegen des Papiermangels bekam man auch kein Abo für viele Zeitschriften.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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24.07.2014 16:14 Uhr von gugge01
 
+2 | -2
 
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Ja, das mit den Schlaftablette war bekannt das war eine Ersatzdroge in Verbindung mit Alkohol.
Das sollte die Wirkung von Heroin nachempfinden.

Wer in der DDR mit Heroin oder Kokain erwischt wurde durfte 5 bis 10 Jahre Kalten Entzug im Betonwerk antreten

Und die Versorgung mit Medikamenten für echte Massenkrankheiten war immer gewährleistet.

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