24.07.14 14:00 Uhr
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Sudan: Zum Tode Verurteilte Christin flieht nach Italien

Seit Monaten geht der Fall der Sudanesin Mariam Jahia Ibrahim durch die weltweite Presse, da sie dort zum Tode verurteilt wurde, weil sie mit einem Christen verheiratet ist.

Nun gelang der 27-Jährigen die Flucht aus dem Land und ist in Rom angekommen.

Ibrahim war in Begleitung ihrer Familie und dem italienischen Vizeaußenminister Lapo Pistelli. Nicht einmal ihr Anwalt war in den Plan eingeweiht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Flucht, Sudan
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2014 14:03 Uhr von Jlaebbischer
 
+29 | -1
 
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"Nicht einmal ihr Anwalt war in der Plan eingeweiht. "

Das wusste man schon zu Zeiten der DDR, dass man im Falle einer Flucht mit wirklich niemandem darüber sprechen darf.
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24.07.2014 14:09 Uhr von majorpain
 
+8 | -3
 
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Falsch wir nehmen auch Leute auf die Politisch verfolgt sind. Denke das passt irgendwie dazu.
Ich glaube sie würde sich in Deutschland schneller Immigrieren als der Rest.
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24.07.2014 14:14 Uhr von lesersh
 
+2 | -1
 
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Bin mal gespannt, wann im Sundan die Religionsfreiheit einzug hält
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24.07.2014 14:28 Uhr von majorpain
 
+1 | -4
 
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Also wenn man wegen Mord, Diebstahl gesucht wird etc. da sage ich was möchte ich damit hier noch mehr Gewalt?

Aber sie hat eine Religion wo es heist ist Friedlich heist es eigentlich auch vom Islam und dann soll sie wegen ihrem Glauben getötet werden?

Was die Leute zuhause in ihren 4 Wänden machen ist mir eigentlich egal.

Solange sie keine Bomben bauen oder einen Terroranschlag planen
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24.07.2014 17:40 Uhr von Schok
 
+1 | -1
 
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Sofort wieder abschieben und hinrichten. Diese Ungläubigen haben nichts anderes verdient ;)

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