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Spitzel-Netzwerk: Darum verließ Lisa Marie Presley Scientology-Sekte

Nachdem schon 2012 bekannt wurde, dass Lisa Marie Presley der ruchlosen Sekte den Rücken gekehrt hat, berichtet nun der National Enquirer über die Hintergründe. Dabei ist sie nicht die Einzige, in einer zunehmend wachsenden Liste von Hollywoods-Stars, die der Sekte den Laufpass gegeben haben.

"Ich war umgeben von bösartigen Menschen", ließ Presley schon vor einiger Zeit wissen. Der fachkundige Experte Tony Ortega geht von dem Hauptgrund aus, dass die intensive Spitzelkultur der Anlass für den Austritt war. Man muss ständige Angst davor haben, dass die eigenen Kinder einen verpetzen.

Trotz des Absprungs hat Presley noch nicht gegen die Organisation ausgesagt, da ihre Familie noch in der Sekte ist und es viele Probleme verursachen würde. Die Sekte ist mittlerweile wie zu einem Dampfkochtopf geworden, wo jedes Mitglied unter enormen Druck steht, Unmengen an Geld zu spenden.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Netzwerk, Scientology, Ausstieg, Sekte, Spitzel, Lisa Marie Presley
Quelle: radaronline.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2014 13:43 Uhr von XenuLovesYou
 
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Jeder Scientologe bespitzelt jeden Scientologen und berichtet darüber!

L. Ron Hubbard: Jeder der von Handlungen weiß, die zerstörend, oder außerhalb der Richtlinien, oder außerhalb der Ethik sind, und keinen Wissensbericht darüber verfasst, wird ein Mittäter … und erhält die gleiche Strafe, mit der der Schuldige diszipliniert wird.


Wenn also jede Personen einen Teil eines internen Überwachung-Netzwerkes ist, kann jeder Beliebige, der aus der Reihe tanzt, unverzüglich ausfindig und „gehandhabt“ werden.

Die Quintessenz vom System Wissensbericht ist zu gewährleisten, dass Scientology-Mitglieder sich gegenseitig kontinuierlich ausspionieren, um den Ethik-Apparat von Scientology mit einem stetigen Strom an Informationen zu versorgen. Und er ist dazu da um sicherzustellen, dass Mitglieder darüber Bescheid wissen, dass sie von jenen beobachtet und überwacht werden, die ihnen am nächsten stehen – Familie und Freunde. Es erschafft eine Atmosphäre von Angst und Paranoia.
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26.07.2014 11:48 Uhr von superhuber
 
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@wiederwaslos

"ich begreife nicht wie man in einer sog, Religionsgemeinschaft bleibt"

Frag das mal die Millionen von Christen die ihrem religösem Oberhaupt sogar einen eigenen Vatikanstaat finanzieren und ihre Gelder durch den Staat wie eine Steuer eintreiben lassen und noch dazu von Steuergeldern hunderte Millionen an Subventionen erhalten. Herr Tebartz lässt grüßen.

"Wie kann man nur so dumm sein und z.B Millionen zu spenden!"

Die einen spenden für Tiere, die anderen für politische Parteien die anderen eben für ihre Religion. Solange jeder frei entscheiden kann finde ich das nicht weiter schlimm.
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31.07.2014 10:45 Uhr von mammamia
 
+1 | -4
 
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Ja Anons und Ortega scheinen eine etwas einfache Welt zu haben: nirgends irgend eine Aussage von Presley selber, nicht mal ein "Aussteiger" der dies bestätigt sondern nur Spekulationen und Gerüchte und wieder mal der National Enquirer als Quelle!!! Aber wieso muss es stimmen, Hauptsache man spricht wieder über Scientology.

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