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Mitfahrdienst Uber in Hamburg untersagt

Die Hamburger Verkehrsbehörde stellt sich gegen Mitfahrdienste, die man über eine Handy-App buchen kann. Nach Wundercar traf es jetzt auch Uber. Uber kann nun binnen eines Monats Widerspruch gegen die Unterlassungsverfügung einlegen.

Das Hauptargument ist, dass weder Uber noch die Fahrer berechtigt sind, Personen zu befördern. Fahrern droht jetzt eine Strafe von 1.000 Euro in Hamburg.

Auf der Firmenzentrale in San Francisco kam nun die Aufforderung an Hamburg sich der Smartphone-Ära anzunähern.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Verbot, Uber, Mitfahrdienst
Quelle: heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2014 13:34 Uhr von Jlaebbischer
 
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Hibbelig, nimmst du Geld dafür, dass du Kollegen mitnimmst?

Und bei der Mitfahrzentrale nimmst du Leute mit, die sowieso den selben Weg haben, wie du selbst auch.

Die Fahrer bei Uber und Co tun aber den ganzen Tag nichts anderes, als ein Taxifahrer. Holen Leute irgendwo ab, fahren sie an ihr Ziel und holen sich dann den nächsten Auftrag. Also nichts anderes, wie ein Taxifahrer.

Umgehen dabei aber alle Dinge, die ein Taxifahrer machen muss. Inkl. dem Personenbeförderungsschein ohne den man gewerblich keine Passagiere transportieren darf.
Und dann kommen noch die teuren Versicherungen dazu, die Taxiunternehmen haben, falls ein Fahrzeug mit Kunden mal in einen Unfall verwickelt wird. Speziell wenn der Fahrer auch noch Schuld ist.

In Friso hat sich doch letztens einer der Fahrer mit Fahrgast eine Verfolgungsjagd mit einem Kontrolleur geleistet.

Und zu guter letzt kommt noch die eigen KFZ-Versicherung zum tragen, wo man zu 99& angegeben haben wird, den PKW nur Privat zu nutzen und nicht gewerblich. Wenn die erfahren, dass man rwegelmässig Taxi spielt, dürfte es empfindliche Nachzahlungen geben, die vermutlich jeden GEwinn auffressen werden. Und wenn dann noch die Gewerbeaufsicht und das Finanzamt Wind davon bekommen......
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24.07.2014 13:35 Uhr von bigpapa
 
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Es geht um Schadensfall.

Die Mitfahrzentralen sind versichert. Eine normaler Autofahrer auch, wenn er die Person nicht gewerblich mitnimmt, ergo es keine Geldwerteleistung an den Fahrer gibt.

Fahrgemeinschaften zur Arbeit übrigens auch. Durch die Berufsgenossenschaft.


Das das ganze Problem.

Gruß

BIGPAPA
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24.07.2014 16:59 Uhr von bigpapa
 
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@Hibbelig

Würden Sie nicht. !!!

Siehe Link der "Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft" -> https://www.bg-verkehr.de/...

Solange es direkte Wege sind sind diese versichert. Sogar Berufsbedingte Umwege. (Sieh Link).

Der Grund ist einfach das bei Fahrgemeinschaften das Risiko eines Unfalls geringer ist. Grund :mehr Fahrer mehr Trottel hinterm Steuer / Ein Fahrer = ein Trottel = minimiertes Risiko ;)

Aber in einen hast du gewaltig unrecht. Ein Unfall auf den Weg zur Arbeit (oder bei der Arbeit) ist ein 100% Versicherungsfall der Berufsgenossenschaft. Da zahlt die Krankenkasse kein Cent. Und glaub mir das hat Vorteile. Ein Arbeitsunfall ist eine Behandlung wie bei wie Privatpatient. :)

Ach einzahlen tut die Kohle übrigens zu 100% der Arbeitgeber. Ein Teil der Summe die man als "Lohnnebenkosten des Arbeitgeber" aus der Presse kennt.


Edit : Und gleich noch ein Irrtum von dir. Die Mitfahrzentrale.de ist lt. Impressum eine GmbH. Was bedeutet die sind ein normales Unternehmen was eine Dienstleistung anbietet und durchaus Gewinne machen dürfen (Anders als e.V. = "eingetragene Vereine").
Geld spielt übrigens in der Sache sowieso keine Rolle. Es geht um das "illegal gewerbliche".

Oder denkste Taxiunternehmen die kein Gewinn machen, fallen dann nicht mehr unter diese Regeln.


Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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24.07.2014 23:35 Uhr von olli58
 
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Wenn die Fahrer dafür Geld nehmen , wieviel auch immer, ist es Schwarzarbeit ! Es sei denn sie haben ein Gewerbe in diesem Bereich angemeldet.
Ich kann auch nicht den ganzen Tag rumfahren und Steckdosen und Wasserhähne reparieren ohne ein Gewerbe angemeldet zuhaben und ohne die nötigen Qualifikationsnachweise.

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