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Nationalpark Harz: Borkenkäferausbreitung soll durch Schneisen verhindert werden

Im Nationalpark Harz hat sich der Fichtenborkenkäfer ausgebreitet. Die befallenen Bäume werden gefällt und es werden 500 Meter Schneisen um den Park errichtet.

Das soll ein Ausbreiten des Schädlings auf andere Wälder verhindern. Im Kern des Parkes werden aber die Käfer nicht bekämpft, da man die Natur sich selbst überlassen will.

31 Forstwirte sind im Einsatz um neue Befallsherde ausfindig zu machen.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Käfer, Nationalpark, Harz
Quelle: t-online.de

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23.07.2014 22:05 Uhr von quade34
 
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So ein Quatsch. Die Käfer können fliegen, da sind 500m kein Hindernis. Die überaktiven Naturschützer sollten sich auf normale Bekämpfungsmethoden einlassen. Was nutzt es, wenn die Kernzone von den Viechern ab geerntet wird und der restliche Wald trotzdem kaputt geht.

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