23.07.14 15:36 Uhr
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Fußball: Eingebürgerter ukrainischer Spieler soll zum Wehrdienst und wehrt sich

Der Profifußballer Edmar wurde in der Ukraine eingebürgert und spielt dort für den Verein Metallist Charkow.

Nun erhielt der 34-Jährige ein Schreiben des Kreiswehrersatzamts und der Fußballer hat nun Angst in den Krieg hineingezogen zu werden.

Die Behördensprecher wiegeln nun ab: "Es kann eine Vorladung zum Gespräch sein. Niemand wird Edmar kämpfen schicken".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußball, Spieler, Wehrdienst
Quelle: n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2014 15:59 Uhr von gugge01
 
+15 | -0
 
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Quatsch kämpfen …….. Sterben reicht völlig.


Er hat das Geld genommen jetzt muss er auch die Konsequenzen tragen
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23.07.2014 18:14 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Kleine Details die sein Manager übersehen hat?
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23.07.2014 22:11 Uhr von NilsGH
 
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Zitat:
"Eingebürgerter ukrainischer Spieler soll zum Wehrdienst und wehrt sich"

Falsch, laut Text der "News" hat er nur Angst, dass er in den Krieg muss. Außerdem steht dort nicht, dass er zum Wehrdienst soll, sondern dass er ein Schreiben erhalten hat.

Davon ab:

Tja, wenn er wirklich für sein neues "Vaterland" kämpfen muss: Viel Spass. Er hat es sich ausgesucht. Eine Staatsbürgerschaft anzunehmen bedeutet nicht nur Rechte zu erhalten, sondern auch Pflichten zu erfüllen. Etwas, was in Deutschland auch nur allzu oft vergessen wird. Da hat der junge Mann wohl das "Kleingedruckte" bei der Einbürgerung nicht gelesen.
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24.07.2014 08:02 Uhr von tutnix
 
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wenn den niemand zum kämpfen schicken will, wozu dann noch deine vorladung schicken? offenbar gehts mit der "ato" deutlich schlechter voran (wenn nicht sogar zurück) als uns das kiewer propagadanministerium vorbetet.

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