23.07.14 11:14 Uhr
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DPD: Neue Software soll 30 Minuten langes Zeitfenster für Lieferungen ermöglichen

DPD will die Angabe der Zustellungszeit so eng wie möglich eingrenzen können. Ein Zeitfenster von 30 Minuten ist angedacht.

Eine neue IT-Lösung soll dies nun möglich machen. Auch kurzfristige Umleitungen der Sendungen sollen möglich sein.

Dadurch will man Privathaushalte verstärkt ansprechen. Hier strebt der Lieferdienst bis 2018 nämlich eine Verdoppelung seiner Marktanteile an.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Software, Lieferung, DPD
Quelle: heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2014 11:55 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -0
 
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Das ist doch der richtige Weg: Moderne Technik nutzen um Kundenzufriedenheit zu steigern und Arbeitsaufwand zu minimieren.

Der Kunde muss nicht mehr zwei Tage Urlaub nehmen, um auf sein Paket warten zu können und der Lieferer muss weniger im Depot bzw. in der Filiale einlagern.

Wirklich gut!
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23.07.2014 12:34 Uhr von cvzone
 
+2 | -0
 
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Immerhin etwas. Ich kriege meist schon einen Anfall, wenn ich sehe das keine Lieferung mit DHL (und somit keine Packstation) möglich ist.
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23.07.2014 12:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Ich habe bei meinpaket.de (powered by DHL) ein Gerät bestellt. Vom Händler erhalte ich nicht einmal eine Paketverfolgung mit Sendungsnummer - nur eine Mail über den Versand.
Als Freiberufler erhalte ich viel Ware mit DPD - aber die Händler waren bis jetzt kaum in der Lage mir auch nur die einfachste Mail mit der Paketankündigung zu versenden. Da ist jetzt das Zeitfenster von 30 Minuten eigentlich ein Witz - den bis heute erfahre ich nicht einmal den Tag. Schuld liegt aber an den Händlern.
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23.07.2014 12:50 Uhr von Essus
 
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Hermes ist der letzte Dreck.... bei denen "verschwinden" andauernd meine Pakete!
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23.07.2014 13:03 Uhr von SaxenPaule
 
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@newsleser54:

Das hat DPD bereits ... beim Tracking kannst du den aktuellen Standort des Paketwagens sehen :)
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23.07.2014 14:33 Uhr von Marco Werner
 
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Die Fahrer werden sich bedanken. Ich gehe einfach mal davon aus,daß die Arbeitsumstände bei DPD nicht viel anders sind als bei GLS oder Hermes. In dem Fall ist nämlich der Fahrer der Dumme,der solche Überlegungen der Bürohengste ausbaden muss. Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Kunden: Firmenkunden,die am Liebsten bis 10 Uhr beliefert werden wollen oder Privatkunden, bei denen es aber frühstens 16.30 losgeht. Nun,da so ein Fahrer gut und gerne 150 Pakete pro Tour auszuliefern hat, kann sich jeder ausrechnen,daß das schon zeitlich kaum zu schaffen ist. Heißt im Endeffekt: Der Lieferdienst braucht wesentlich mehr Fahrer oder der ganze Plan geht verdammt schnell in die Binsen. Und mehr Fahrer=höhere Kosten=höherer Versandpreis,den die Paketdienste im Angesicht der zahlreichen Konkurrenz gern vermeiden wollen.

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