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Anwälte untersagen Vortrag zu Schwachstellen bei Tor-Nutzer

Anwälte der Carneige-Mellon-Universität untersagten kürzlich einen Vortrag zur Enttarnung von Tor-Nutzern auf der Hackerkonferenz Black Hat.

Die Forscher wollten mit ihrem Vortrag "You don´t have to be the NSA to break Tor: deanonymising users on a budget" aufzeigen, wie man mit einem Budget von ca. 3.000 US-Dollar Nutzer des Tor-Netzwerkes enttarnen könnte.

Roger Dingledine, Projektleiter von Tor, teilte inzwischen mit, dass Sie über einige Aspekte des Problems Bescheid wissen. Sie würden zusammen mit dem Emergency Response an einer Lösung des Problems arbeiten.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Tor, Nutzer, Vortrag
Quelle: heise.de

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23.07.2014 11:42 Uhr von Pils28
 
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Tor wird auch von staatlichen Stellen mitfinanziert. Aber Tochtergesellschaft würde ich es nicht nennen. Dingledine und Applebaum würden glaube ich nie, mit Sicherheitsbehörden kooperieren. Letzterer lebt daher bereits im Exil in Berlin.

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