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Sam Van Aken: Ein Baum trägt 40 verschiedene Früchte

Sam Van Aken, Kunstprofessor an der privaten Forschungsuniversität in Syracuse im US-Bundesstaat New York, kombinierte sein Wissen als Farmerkind in Pennsylvania über die Pflanzenveredelung durch Pfropfen mit seiner Kunst, Hybridbäume zu pflanzen.

Die Bäume der 40 Früchte stehen mittlerweile vor Museen und Gemeindezentren in New York, Massachusetts, New Jersey, Arkansas und Kalifornien.

Aus den rosa, weißen, roten und lila Blüten werden zu den verschiedenen Jahreszeiten unter anderem Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen und Mandeln.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Baum, Frucht
Quelle: au.ibtimes.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2014 10:58 Uhr von killerkalle
 
+25 | -6
 
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ist zwar pervers derart einzugreifen aber irgendwie ist es geil !!! :D
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23.07.2014 11:05 Uhr von nchcom
 
+3 | -0
 
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Den hätte ich auch gerne, Am besten das ga
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23.07.2014 11:22 Uhr von Jlaebbischer
 
+18 | -2
 
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Da der Baum sich nicht entsprechend vermehrt, geht es ja. Jedenfalls werden aus den jeweiligen Früchten wieder ganz normale Bäume heranwachsen. Die Technik wird übrigens schon Ewigkeiten verwendet, aber ich glaube es war noch niemand so verrückt, das derart extrem zu verwenden...
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23.07.2014 12:03 Uhr von sooma
 
+15 | -3
 
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23.07.2014 10:58 Uhr von killerkalle
"ist zwar pervers derart einzugreifen"

So ein Quatsch.
Das Pfropfen ist eine uralte VEREDELUNGSmethode ohne Schäden für Natur oder Mensch:

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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23.07.2014 12:09 Uhr von majorpain
 
+7 | -1
 
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Soviel ich weiß werden von einem anderen Baum nur Äste von einem anderen Baum genommen.
Ist eher wie eine Transplantation.


http://de.wikipedia.org/...
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23.07.2014 12:16 Uhr von Renshy
 
+0 | -18
 
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23.07.2014 12:40 Uhr von sooma
 
+10 | -1
 
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"die art bäume verbrauchen bestimmt viel mehr nährstoffe wie die üblichen, für die umgebung vieleicht nicht unbedingt vorteilhaft"

Und Kühe sind lila. -.-
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23.07.2014 12:56 Uhr von bewer
 
+6 | -0
 
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@Renshy
Äh, is klar. Die sonst so überwältigende Flora vor den Museen wo die Bäume stehen wird bestimmt verdorren. Vermutlich wird sich der erhöhte Verbrauch an Nährstoffen sogar negativ auf die Asphaltierung der Museeneingänge auswirken.

[ nachträglich editiert von bewer ]
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23.07.2014 23:28 Uhr von damagic
 
+2 | -0
 
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allein wegen den geilen blütenfarben hätte ich auch gerne so einen baum *.*
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24.07.2014 09:02 Uhr von sooma
 
+4 | -1
 
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@aberaber:

"eine alte ursprüngliche apfelsorte mit mehr vitaminen und mineralien zu finden im supermarkt ist praktisch unmöglich"

Du vergleichst hier im wahrsten Sinne Äpfel mit Birnen. Das Obst im Supermarkt oder Billig-Diskonter ist Massenware und alles andere als "veredelt".

Wer alte Apfel- bzw. Obstsorten mag, muss sie woanders als dort kaufen (oder pflücken, es gibt viele freie Fallobstwiesen und -alleen) oder findet in einer Baumschule oder beim Saatguthändler eine große Auswahl an schöner, schmackhafter, alter Sorten zum Selbstanbau, alles auch online zum Bestellen. Als Spalierobst gepflanzt, ist es auch auf kleinem Raum möglich, viele verschiedene Sorten ernten zu können.

Gefährlicher für den heimischen Artenbestand ist wohl eher das Einschleppen kulturfremden Pflanzen, die sich im Zweifelsfall tatsächlich genetisch vermischen (Hybriden) oder einheimsche Arten ausrotten und die industrielle Genmanipulation an Pflanzen, die die Diversität zerstört.

"es ist auf jeden fall eine genmanipulation wie jede andere im labor auch"

Nein, denn beim Pfropfen "vermischt" sich ja nichts.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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24.07.2014 09:19 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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Den letzten Satz muss ich zurücknehmen, da war ich zu voreilig und nicht genau informiert, sorry:

Übertragung von Genmaterial beim Pfropfen: http://www.biologie.de/...
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24.07.2014 11:32 Uhr von CoolTime
 
+3 | -0
 
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Hmm... Ein Multivitamin Baum :-D

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