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China: 30.000-Einwohner-Stadt wegen Beulenpest abgeriegelt

Keiner darf heraus und keiner herein. Die Einwohner von Yumens im Nordwesten von China haben Ausgangssperre.

Nachdem ein 38-jähriger Mann an der Beulenpest verstorben ist wurden 151 Personen, die potenziell Kontakt mit ihm hatten, unter direkte Quarantäne gestellt. Nach dem Verstreichen der Inkubationszeit von ungefähr einer Woche und keinen Neuerkrankungen soll die Abriegelung wieder aufgehoben werden.

Der verstorbene Mann soll sich am Kadaver eines Murmeltieres angesteckt haben.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: China, Stadt, Einwohner, Pest
Quelle: zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2014 10:12 Uhr von lesersh
 
+5 | -6
 
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Interessant das es im uigurischen Teil Chinas ausgebrochen ist.
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23.07.2014 11:06 Uhr von Lederriemen
 
+2 | -3
 
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Falsch, daran ist gar nichts interessant
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25.07.2014 00:38 Uhr von Trallala2
 
+1 | -2
 
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Die Pest kam nach Europa damals auch aus Asien, mit Handelsschiffen.

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