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Flug MH17: Neue Hinweise auf Abschuss durch prorussische Separatisten

Britische Experten des Verteidigungs-Fachverlags IHS Jane´s haben laut der "New York Times" Hinweise darauf gefunden, dass der Flug MH17 von einem russischen Raketentreffer des Flugabwehrsystems "Buk" abgeschossen wurde.

Ein durchlöchertes Wrackteil des Flugzeugs gebe Aufschluss darüber. Mit diesem Abschusssystem ist es zudem möglich, Ziele von hoher Entfernung aus zu treffen.

Bis jetzt beschuldigen sich prorussische Rebellen und das ukrainische Militär gegenseitig, für den Absturz der Boeing verantwortlich zu sein. Über die Blackboxes könnte der Hergang in naher Zukunft nachkonstruiert werden.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Ukraine, Flug, Flugzeugabsturz, Abschuss, Separatisten
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2014 18:36 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -1
 
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Eben...!!!
Warten wir doch mal die Auswertung der Blackboxen ab und dann sehen wir weiter und wissen auch mehr.
Vermutungen bringen gar nichts.!
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22.07.2014 19:22 Uhr von Komikerr
 
+8 | -2
 
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Welche Beweise?

Dass der Flieger von ner Rakte abgeschossen wurde ist ziemlich unumstrittig...
Aber woher kommen die Beweise, dass es ne Separatisten Rakete war, das würde mich interessieren.
Denn dafür gibt es 0 Beweise.

Zumindestens keine Beweise, die man der Presse vorlegt, damit diese gedruckt werden und vielleicht die dumme Bevölkerung sich net nur auf das Wort von XYZ verlässt... oder auch nicht
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22.07.2014 20:51 Uhr von magnificus
 
+6 | -2
 
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Irgendwann kommt ein YT Video, was die Rakete zeigt mit einer russischen Fahne drauf, vom MI6 natürlich. Weil die ja schon öfter unwiderlegbare Beweise dargereicht haben. ;)

Ich warte lieber noch......

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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22.07.2014 21:07 Uhr von Pils28
 
+6 | -3
 
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Aus russischer Bauart wird hier schnell von Prorussen abgeschossen. Das ist nicht wirklich seriös. Beide Seiten haben russische Waffem. Würde gerne mal Satelitten- und Awacsdaten sehen. Wieso wurden die bisher nicht veröffentlicht?
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23.07.2014 03:42 Uhr von Sinaara
 
+5 | -1
 
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Hauptsache contra Russland, mir gehts echt auf den Keks

Keiner weiß genau was geschehen ist aber immer drauf....
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23.07.2014 08:58 Uhr von ksros
 
+1 | -1
 
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Wird das jetzt auch so ein Geeier wie mit dem verschollenen Flugzeug?
Wir wissen zwar nichts, aber davon eine ganze Menge um es in die Welt zu posaunen.
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23.07.2014 11:35 Uhr von murmet
 
+0 | -2
 
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Wenn der Flieger von einer Boden-Luft Rakete abgeschossen wurde, stehen die Seperatisten als Hauptverdächtige da.
Die Reichweite des infrage kommenden BUK-Systems bei einer Bekämpfung hochfliegender Ziele wird mit 35-40 km von verschiedenen Quellen angegeben und damit müsste sie dann auf von Seperatisten kontrollierten Gebiet gestanden haben.
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23.07.2014 13:45 Uhr von HateDept
 
+0 | -0
 
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@Wil

"... Allerdings hätte wenigstens bei den Medien die Herkunft dieser »Beweise« Mißtrauen erwecken müssen. Schließlich wäre das ukrainische »Sicherheitsministerium« mit seinen antirussischen Beschuldigungen nicht das erste Mal beim Lügen erwischt worden. Gleiches gilt auch für das bereits erwähnte Tonband, von dem behauptet wird, daß darauf ein abgefangenes Gespräch zwischen zwei Offizieren der Volksmiliz zu hören sei, die sich über einen erfolgreichen Abschuß eines Flugzeuges freuen und die dann – allerdings betroffen – über den Absturz einer Passagiermaschine sprechen. Ein Pech für die faschistische Fälscherbande, daß sie technische Stümper sind und ihr Produkt inzwischen von unterschiedlichen Tonstudios als gefälscht entlarvt wurde.

Zwar stammen die auf dem Tonband zu hörenden Stimmen von denselben Personen, allerdings sind zwei zu unterschiedlicher Zeit geführte Gespräche der beiden Milizionäre zu einem neuen zusammengeschnitten worden. Das war leicht aufzudecken, da die Aufnahme zwischen dem ersten Teil der Unterhaltung und dem zweiten einen Bruch in der Zeitkodierung aufweist. Letztere läuft meist unmerklich elektronisch im Hintergrund einer Aufnahme. Im ersten Gespräch freuen sich die Volksmilizionäre über den erfolgreichen Abschuß einer AN-26 des ukrainischen Militärs einige Tage vor dem Vorfall mit der MH 17, und im zweiten am Tag des Absturzes der malaysischen Zivilmaschine zeigen sie sich von der Tragödie sichtbar betroffen. Geschickt zusammenmontiert ergeben beide Sequenzen jedoch ein vermeintliches Schuldeingeständnis für den Abschuß von MH-17.

Der als zweiter Beweis geltende Videoclip zeigt vermutlich ein Transportfahrzeug der Volksmiliz, auf dem Buk-Raketen montiert sind. Auch dieser Clip stand zuerst auf der Webseite des »Sicherheitsministeriums« in Kiew. Angeblich ist darauf zu sehen, wie die Volksmiliz nach dem Abschuß von MH 17 ihre Buk-Raketen über die Grenze »zurück« nach Rußland schafft (siehe kurzlink.de/Video-BUK). Tatsächlich wurde das vom Putschregime verbreitete Video weit entfernt von der russischen Grenze, tief in dem von den Kiewer Machthabern kontrollierten Gebiet aufgenommen.

Die erste Szene des Clips zeigt links vor dem Raketentransporter am Straßenrand ein halb von Büschen verdecktes Plakat mit Reklame für einen lokalen Autohändler in Krasnoarmeisk (»Krasnoarmiysk« auf Ukrainisch), ein Ort, der 120 Kilometer von der russischen Grenze entfernt liegt in einem Gebiet, das seit Mai dieses Jahres vom Regime in Kiew kontrolliert wird. Zudem wurde das Konstrukt im Bildhintergrund, das sichtbar wird, sobald der Transporter sich bewegt, als ein Baustofflager in der Gorki-Straße von Krasnoarmeisk identifiziert. Statt einfach die Bilder der eigenen Luftüberwachung vorzulegen, greift der Westen lieber zu solch fabrizierten »Beweisen«."

http://www.jungewelt.de/...

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