22.07.14 14:10 Uhr
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"Verhältnis nicht gestört": Beate Zschäpe muss Anwälte behalten

Das Oberlandesgericht München hat den Antrag von Beate Zschäpe abgelehnt, ihre Verteidiger zu wechseln.

"Zur Begründung ist im Wesentlichen zu sagen, dass konkrete und hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Vertrauensverhältnis so nachhaltig gestört ist, dass für den Vorsitzenden erkennbar die Ausübung des Mandats unmöglich ist, nicht vorhanden sind", so Richter Manfred Götzl.

Im NSU-Prozess fragte er die Hauptangeklagte dann noch, ob sie etwas dazu zu sagen habe, doch Zschäpe schwieg weiterhin.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Wechsel, Anwalt, Beate Zschäpe
Quelle: focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2014 14:15 Uhr von Berundo
 
+11 | -6
 
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"Vor dem Gesetz ist jeder gleich!1!!"
... nur Zschäpe nicht.
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23.07.2014 14:12 Uhr von Trallala2
 
+1 | -1
 
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Jeder ist vor dem Gesetz gleich, auch Zschäpe. Wenn sie will kann sie sich sofort neue Anwälte besorgen. Sie muss sie nur selber bezahlen. Wenn sie Pflichtverteidiger nutzt, hat sie gewisse Rechte nicht. Die kann dann eben nicht alle Tage die Anwälte wechseln.

Außerdem gehe ich davon aus, dass das nur Taktik ist. Die weiß, dass sie schuldig ist und das sie verurteilt wird. Das einzige was sie noch machen kann ist, alles so teuer wie möglich zu machen.

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