22.07.14 12:17 Uhr
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Zentralrat der Juden alarmiert Polizei wegen antisemitischer Facebook-Posts

Wegen des israelischen Vorgehens im aktuellen Gaza-Konflikt kommt es auf der Facebook-Seite des Zentralrats der Juden immer wieder zu antisemitschen Posts.

Die Kommentare, die Volksverhetzung oder Herabsetzung des Staates Israels enthalten, würden sofort wieder gelöscht.

Der Zentralrat schaltet jedoch nun in besonders gravierenden Fällen die Polizei ein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Facebook, Juden, Zentralrat, Zentralrat der Juden
Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2014 12:21 Uhr von majorpain
 
+13 | -11
 
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Gebissene Hunde bellen.
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22.07.2014 12:22 Uhr von sickboy_mhco
 
+7 | -4
 
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alllee jaaahrreeee wieeedddderrr
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22.07.2014 12:26 Uhr von fox.news
 
+22 | -5
 
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sie liegen absolut richtig:

Kritik an Israel auf der einen und hirnrissige Beleidigungen auf der anderen Seite sind überhaupt nicht dasselbe.

und wenn Worte wie "Drecksjuden" fallen, hat das nunmal nichts mehr mit "Kritik" zu tun.
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22.07.2014 12:26 Uhr von Azureon
 
+9 | -6
 
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Gut, die Leute hier können nichts dafür wenn Israel mal wieder Krieg spielt. Andererseits stößt es (mit Recht) sauer auf, dass man fast tagtäglich aufs Butterbrot geschmiert bekommt, wie dramatisch der Weltkrieg und gerade Deutschland gewesen ist, das eigene Heimatland nichts, aber auch garnichts aus solchen Erlebnissen zu lernen scheint. Die schießen um sich wie sie wollen und keinen juckts.

Kein Wunder also, dass so manch emotional instabile Persönlichkeiten ihre Hassparolen rausboxen.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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22.07.2014 12:30 Uhr von Sirigis
 
+7 | -5
 
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Mir tun die Zivilisten auf beiden Seiten der Grenze leid. Hier gehört dringend eine politische Lösung her, solange sich allerdings die Hamas querlegt, wird eine solche Lösung nicht in greifbare Nähe rücken, und das Sterben wird weitergehen. Was ich allerdings keinesfalls mehr akzeptieren kann, ist der wachsende und unverholen verbreitete Antisemitismus hier in Europa, der sich hier auch häufig gegen unsere Mitmenschen richtet, nur weil die zufälligerweise Juden sind.
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22.07.2014 12:31 Uhr von lesersh
 
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Was wollen die machen, wenn die Posts aus dem Ausland kommen oder über Proxys verschickt werden
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22.07.2014 12:34 Uhr von Komikerr
 
+12 | -4
 
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Was mich einfach massiv stört ist die Tatsache, dass wenn man die isrealische Regierung kritisiert, man sofort auch ein Antisemit ist.
Man ist kein Antisemit, nur weil man die Regierung kritisiert

Aber auf Grund der deutschen Vergangenheit ( meine Meinung ), verpasst die isralische Regierung jedem Deutschen sofort mit dem absoluten Totschlag Arrgument den Maulkorb.
Und auf Grund diesen Arrgumentes, darf / sollte man sich nicht mehr wundern, warum aus Kritik Beleidigung und Hass irgendwann wird.
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22.07.2014 12:35 Uhr von grotesK
 
+8 | -3
 
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Kurios. Einerseits wurden wir Deutschen zur Hypertoleranz erzogen. Jetzt, wo quasi Ausländer bzw. Deutsche mit arabisch/türkischen Migrationshintegrund (für den Begriff gehört eh jemand gefedert) hier frei Schnauze brüllen, weiss man nicht damit umzugehen. Tja...passiert.
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22.07.2014 12:50 Uhr von xarxes
 
+4 | -4
 
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Einige Leute hier scheinen nicht den Unterschied zwischen Kritik und Hassparolen zu kennen.
Und gerade bei diesen gebildeten "Free Palestine" Schreier kann ich mir gut vorstellen, wie die Kommentare ausfallen.
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22.07.2014 13:11 Uhr von Frudd85
 
+3 | -3
 
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@Azureon:

Bei aller berechtigten Kritik über das Vorgehen Israels, das nicht nur in der jetzigen Situation so wirkt, als würde man mit der Dampfwalze den Dschungel niederwalzen - die geostrategische Lage und die Geschichte Israels sollte man bei der Bewertung des Vorgehens nicht vergessen. Der Lernprozess aus dem Weltkrieg, auf den Du anspielst, passt da nicht auf die Situation Israels und taugt nicht wirklich als Schablone.
Dieser Staat ist seit seiner Gründung einer konstanten militärischen Bedrohung ausgesetzt - und zwar aus allen Himmelsrichtungen. Dass man da irgendwann einige Neurosen entwickelt, überrascht nicht. Und das soll keine Exkulpation sein, denn wie mit den Palästinensern umgegangen wird, von Israel und den arabischen Mächten drumherum, das ist nicht erst seit diesem Konflikt ein Skandal.

@GrotesK:
Schon wieder sehr populistisch, das enttäuscht mich doch sehr. Du, der im direkten Umgang zu Recht Höflichkeit und Respekt erwartet, haust erneut Stammtischparolen raus, das ist sehr schade.
Wer wird denn hier zur "Hypertoleranz" erzogen? Es geht um Toleranz, die sich im Rahmen des Grundgesetzes bewegt - was diesen Rahmen verlässt, muss und darf nicht toleriert werden. Das ist eindeutig und wird wohl von kaum jemandem mit Verstand bestritten.

In einem Punkt gebe ich Dir aber Recht (falls Du das damit sagen wolltest, denn eindeutig ist Dein Post in dieser Hinsicht nicht): Der Antisemitismus ist nicht nur ein Problem der "indigenen" Bevölkerung, sondern insbesondere in arabischen Kreisen extrem verbreitet.
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22.07.2014 13:23 Uhr von grotesK
 
+5 | -1
 
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@ Frudd85:

Naja...man kann natürlich jeden Begriff entwerten, wenn man ihn zur Stammtischparole deklariert. Klar ist, daß man hier (siehe Presserat, allg. Erziehung in Schulen usw.) ein mMn übersteigertes Toleranzdenken an den Tag legen muss. Ich meine, viele trauen sich Begriffe wie Jude oder Ausländer gar nicht laut auszusprechen - und das meine ich im wörtlichen Sinne. Schau Dir die Anweisungen vom Presserat (im Umgang mit ausländischen Strafttätern) an oder frag mal einen Polizeibeamten, was er teilweise für Anweisungen bekommt. In Berlin schreien Araber (ich nenne sie jetzt der Einfachheit halber pauschal so; hoffe, das ist ok) "Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein" und die Polizei zuckt nicht einmal. Gar nicht auszudenken, wenn (deutsche) Nazis so etwas skandieren würden. (Bevor jetzt ein Missverständnis aufkommt: Ich will nicht das Recht für beide, sondern die Strafbarkeit für beide). Und pardon, wenn das keine inflationäre Toleranz bzw. Hypertoleranz ist - wie würdest Du es dann nennen?
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22.07.2014 13:31 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
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@Prime.ra
"wenn sie mal wieder alle in der Gegenwart lebenden Deutschen für die Nazi-Verbrechen schuldig sprechen."

Gibt es hier welche die so hohl sind und solche Aussagen treffen? Oder werden nur einige darauf hingewiesen das ihre Aussagen "Rassisten Nazi Drecksau" sind. Denn das ist dann schon ein Unterschied.
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22.07.2014 13:32 Uhr von PakToh
 
+6 | -2
 
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@fox.news Da gebe ich dir Recht, Wenn man Israel als Staat verunglimpft hat dies zum Einen recht wenig mit Anitsemitismus zu tun, zum Anderen ist die gesammte Haltung Israels in dieser Sache ebenso Fragwürdig wie die Position und Aktionen der Hamas. Beide geben sich hier nicht viel.

Hingegen ist eine Diffarmierung der Zivilbefölkerung, Aussagen der ganze Statt solle vernichtet werden doer wirklich Antisemitische Äusserungen definitiv fehl am Platze und sollten je nach Schwere definitiv zu konsequenzen führen.
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22.07.2014 13:37 Uhr von Frudd85
 
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@grotesK:
Danke für den Beitrag, ich finde ihn sehr aufschlussreich.

Von den Anweisungen des Presserats weiß ich nichts und kann mich daher nicht dazu äußern.
Was die Erziehung in den Schulen angeht, da kann ich mich äußern - und es passt irgendwie zum anderen Thread (wo noch Deine Antwort aussteht ;) ): Da gibt es unterm Strich keine Erziehung zur "Hypertoleranz". Die Schulen haben den Auftrag, im Rahmen des Grundgesetzes religiöse und andere Toleranz zu vermitteln - dass das in einem so großen Land mit so vielen Menschen nicht lückenlos klappt, ist ja klar, aber das ist der Auftrag.
Was den Rest angeht, so ist das recht vage und unkonkret, da die Belege fehlen. Ich will es aber auf jeden Fall als gegeben aufgreifen und Dir zustimmen, dass garantiert nicht alles problemlos verläuft, dass wir extreme Probleme bei der Integration besonders arabisch- oder türkischstämmiger Migranten haben - die Sache ist aber die, dass das niemand (mehr) verschweigt oder verneint. Jeder Integrationsbericht belegt das, betont das sogar und weist darauf hin. Von politischer Seite her gibt es da kein Augenverschließen - Hilflosigkeit, ja, aber keine Blindheit - nicht mal bei den Grünen, denen das ja so oft vorgeworfen wird. Wie gesagt, Einzelfälle, auf die die Regel nicht zutrifft, gibt es auch immer (auch bei den Grünen gibt´s Spinner), und dass die deutsche Polizei nicht immer angemessen auftritt, ist leider auch keine Neuigkeit. Meistens hört man aber ja eher vom anderen Extrem, nämlich überzogener Gewaltanwendung. Ohne da apologetisch wirken zu wollen, möchte ich mal sagen, dass es bei jedem Einsatz auf die Umstände ankommt und vor allem darum geht, Eskalation zu vermeiden - und dafür halt je nachdem andere Maßnahmen angemessen sind. Zum Einzelfall kann ich leider nichts sagen, weil mir die Kenntnis dazu fehlt.


@Eraendil:
Das ist keine Kritik mehr, sondern Hetze. Dir geht es um die Bestätigung von Vorurteilen bzw. Klischees. Dein Urteil steht, auch ohne das, was jetzt passiert.
Allein die Gleichmacherei "keinen deut besser als wir damals" ist nicht nur historisch falsch, sondern haarsträubend dumm.
Und das, was Du zuletzt schreibst, ist gelebter Antisemitismus. Mehr nicht.
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22.07.2014 13:54 Uhr von grotesK
 
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@ Frudd85:

<<< Von den Anweisungen des Presserats weiß ich nichts und kann mich daher nicht dazu äußern.
Was die Erziehung in den Schulen angeht, da kann ich mich äußern - und es passt irgendwie zum anderen Thread (wo noch Deine Antwort aussteht ;) ) >>>

Kurz gegoogelt: http://www.abendblatt.de/...

Du findest da aber bestimmt bessere Berichte bzw. den entsprechenden Passus. Aber für einen kurzen Einblick reicht es mMn.

Die Antwort im anderen Thread folgt, aber über Handy und v.a. während der Arbeitszeit will ich Deinen ausführlichen Text nicht nur vage überfliegen ;)

<<< Da gibt es unterm Strich keine Erziehung zur "Hypertoleranz". Die Schulen haben den Auftrag, im Rahmen des Grundgesetzes religiöse und andere Toleranz zu vermitteln - dass das in einem so großen Land mit so vielen Menschen nicht lückenlos klappt, ist ja klar, aber das ist der Auftrag. >>>

Ja, das ist die Theorie. Dagegen gibt es auch nichts einzuwenden. Aber in der Praxis sieht es (Du deutest es ja eh schon an) selten so aus. Wenn Eltern schriftliche Hinweise (ich würde es schon fast "Ermahnung" nennen) bekommen, ihren Kindern keine (Schweine)Schinkenbrötchen mitzugeben, weil es mangelenden Respekt darstellen würde, dann ist das mMn schon derb an der Theorie vorbeigeschossen. Und das ist kein Einzelfall. Klar, man kann dies alles mit "so sollte es aber nicht sein" abhandeln - leider ist es aber so.

<<< Was den Rest angeht, so ist das recht vage und unkonkret, da die Belege fehlen. >>>

Video zur Berlin-Demo; beachte die Einsatzkräfte und google im optimalen Fall zusätzlich den Polizeibericht.

https://www.facebook.com/...

Ansonsten stimme ich Dir bzw. Deinem Beitrag zu.

[ nachträglich editiert von grotesK ]
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22.07.2014 14:00 Uhr von El-Diablo
 
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Das sollte man auch mal hier auf SN einführen, so manch ein SN-Volkpfosten denkt das wäre ein Rechtsfreier Raum hier auf SN.
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22.07.2014 14:23 Uhr von Frudd85
 
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@grotesK:

Der Bericht des Abendblatts zeigt aber auch Tendenzen, das wieder umzubiegen. Die Aktion der Augsburger Zeitung zeugt ja davon.
Die Sache erinnert mich aber auch daran, dass z.B. die BILD-Zeitung immer wieder Täter zu Migranten macht, die keine sind. So wird auch unnötig Hass geschürt und Hetze verbreitet. Das macht Dein Anliegen nun nicht weniger wichtig, wobei ich anmerken möchte, dass es bei der existenten Regelung ursprünglich nicht darum geht, Toleranz zu zeigen, sondern Intoleranz und Pauschalisierungen zu verhindern. Das ist ein feiner, aber sehr wichtiger Unterschied, was die von Dir bemängelte "Erziehung zur Hypertoleranz" angeht. Dass die Wirkung nun gegenteilig ist, ist schlimm, aber die Motivation ist nunmal eine andere.
Abgesehen davon, dass die Regelung auch besagt, dass der ethnische Hintergrund zu nennen ist, wenn dieser irgendwie für die Straftat relevant ist. Ich sehe darin also keine Erziehung zur Hypertoleranz, wohl aber auch einen Schritt in die falsche Richtung. Die Wirkung zeigt ja, wie schlecht es ankommt und dass Zensur an so einer Stelle absolut unangebracht ist.

Ich finde nicht, dass es nur selten so aussieht. Ich finde, dass es unterm Strich ganz gut funktioniert - so weit ich das in meinem beschränkten Blickwinkel beurteilen kann. Da kann man noch hunderte Einzelfälle schildern, wie Du sie bringst - die sind allesamt schlimm und skandalös, aber gemessen am Umfang immer noch verschwindend gering. Und viel entscheidender als das ist, dass dann immer ein entsprechender Gegenwind weht. Denk nur an die angedachte Umbenennung des Martinsfestes.
Was ich sagen will, ist, dass es diese Auswüchse, die Du schilderst, auf jeden Fall gibt, und dass sie auf jeden Fall zahlreich sind. Aber dass eben auch Tausend Einzelfälle in einem Land von 80 Millionen Menschen keinen Trend ausmachen bzw. nicht dazu berechtigen, von einem Scheitern des Systems zu sprechen. Da müsste schon bedeutend mehr passieren bzw. bedeutend weniger Gegenwehr aufkommen, sobald so ein Einzelfall öffentlich wird.
Ein guter Beleg dazu ist die Sache mit der Polizei: Wenn ich das richtig verfolge, gibt es ja nun den Befehl zum Durchgreifen, wenn es diese antisemitischen Parolen, die Du angesprochen hast, noch einmal geben sollte:

http://www.shortnews.de/...
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22.07.2014 15:10 Uhr von rubberduck09
 
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Warum sollte man die ´herabsetzen´? Die setzen sich mit dem Dauerkonflikt schon selber auf eine sehr tiefe Stufe, da braucht man nimmer von extern nachhelfen.
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22.07.2014 17:56 Uhr von fox.news
 
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@sukor74
"Beleidigung, oder Kritik?"

beleidigend ist, wenn Israel als solchem grundsätzlich das Existenzrecht abgesprochen wird. oder auch wenn, was in den letzten Tage auch sehr häufig zu hören war, direkt gleich von "den Juden" als solchen die Rede ist.
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03.08.2014 20:36 Uhr von shadow#
 
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"Herabsetzung des Staates Israels"...
Also jede Form von Kritik die sich gegen die aktuelle Politik richtet?!
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09.08.2014 18:25 Uhr von Borgir
 
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Würde mich mal interessieren, was genau da stand. Die sagen auch, dass Kritik am zerbomben ganzer Städte im Gaza-Streifen antisemitische Äußerungen seien.
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27.08.2014 19:32 Uhr von Patreo
 
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,,das man israel als kriegstreiberstaaat sieht "
Aus meiner Sicht legitim, wenn das einer so subjektiv sieht.

,,, oder man darauf hinweist das israel ein land der kindermörder sei ist es volksverhetzend"
Was anderes, da hierbei genauer die Ethnie als solche angegriffen wird, während das erste noch Israel kritisiert, womit auch die Regierung gemeint sein könnte.

,,Auf der einen seite wird es nicht als volksverhetzend gesehen bzw zumindest niemals geahndet wenn jemand "scheiss deutsche " "
Wo in Deutschland? Hast du ein konkretes Beispiel?

,,wenn jemand am kind herumschnippelt ist es religion"
Betrifft a) nicht nur Juden b) ist hierbei das Gesetz, das es erlaubt höchst umstritten.


,,deckmantel der religion scheinbar alles erlaubt ist"
Aber nur scheinbar: Schächten ist verboten in Deutschland.


,,Und wenn dann letzenendes seitens des ZDJ wie so oft nur gejammere kommt wie böse doch die deutschen sind"
Wo? Soweit ich mich erinnere sind A) die meisten Mitglieder des ZDJ selbst Deutsche B) sich die Sorge um den Antisemitismus gegenüber die Muslime richtet.

,,WEr weiss vielleicht haben es die leute uach nur langsam dicke immer wieder an eine vermeintlcihe erbschuld"
Welche Erbschuld? Hast du dafür einen Beleg?^^

,,sondern dieses sogar noch gutheissen."
Der ZDJ legitimiert sich durch sich selbst und nicht die Mehrzahl der Juden, die hier leben, da nicht gewählt.

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