21.07.14 17:14 Uhr
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Berlin: Friedrichstadtpalast lehnt Russland-Gastspiele derzeit ab

Der berühmte und bekannte Friedrichstadt-Palast lehnt derzeit Anfragen aus Russland nach Kooperationen oder Gastspielen ab. Hintergrund für die Ablehnung ist die derzeitige russische Politik.

Der Friedrichstadt-Palast ist schon länger ein engagierter Teilnehmer im "Bündnis gegen Homophobie".

Doch die Berliner Verantwortlichen des Hauses gehen in Ablehnung mit dem sogenannten "Antischwulengesetz" der russischen Duma das letztes Jahr verabschiedet wurde.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Russland, Boykott, Palast, Homophobie, Friedrichstadtpalast
Quelle: berliner-kurier.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2014 17:16 Uhr von einerwirdswissen
 
+13 | -4
 
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Kultur und Politik sollte man immer getrennt betrachten.
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21.07.2014 18:44 Uhr von Shifter
 
+8 | -5
 
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eigentlich eine schande wie man hier mit russland umgeht, es zeigt das man wirklich den amis in den arsch kriecht egal was die auch verbocken mögen
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21.07.2014 18:58 Uhr von uhrknall
 
+8 | -6
 
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Man schämt sich ja schon fast für den Bekanntheitsgrad des Friedrichstadtpalasts und seiner politischen Linientreue.

Deutschland stand mal (offiziell) für Meinungsfreiheit. Traurig, was in so kurzer Zeit aus diesem unseren Land geworden ist.
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22.07.2014 14:31 Uhr von honalolaoa
 
+1 | -2
 
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Das ist so absurd. Vor allem in schwierigen Zeiten sollte man wenigstens im Kulturbereich gemeinsame Sachen machen und die Politik außen vor lassen. Das verbindet und man kann miteinander reden. Vielleicht braucht es ein Bündnis gegen Russophobie (http://de.wikipedia.org/...)

Unter Merkel gingen die Beziehungen zu Russland ja immer mehr den bergab.
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22.07.2014 15:26 Uhr von HateDept
 
+2 | -1
 
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von der Zusammenarbeit bzw. von Gastspielen bspw. mit/in Abu Dhabi distanziert sich der Friedrichstadtpalast aber wiederum nicht. Geht es jetzt also tatsächlich um Homophobie?

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