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Ärzte ohne Grenzen: Medikamente für viele HIV-Infizierte kaum zu bezahlen

Einer Studie zur Folge der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" sind für viele HIV-Infizierte Menschen die benötigten Medikamente kaum zu bezahlen.

Eine umfangreiche Versorgung für die Patienten sei daher oft unmöglich. Oft seien es nicht nur nur die ärmsten Länder. Ebenfalls sehr teuer seien Tests, die für die Ermittlung der Viruslast nötig seien.

"Wir wissen heute genau, welche Instrumente wir brauchen, um die Viruslast bei Menschen, die mit HIV leben, unter die Nachweisgrenze zu drücken und dort zu halten. Aber in den meisten Fällen sind die Preise zu hoch.", erklärte Jennifer Cohn, Ärztin von der Organisation.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Preis, Test, Medikament, HIV, ohne, Infizierte
Quelle: stol.it

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2014 16:44 Uhr von HumancentiPad
 
+22 | -1
 
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Und die Pharmafirmen verdienen sich ne goldene Nase....
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21.07.2014 17:06 Uhr von Retrogame_Fan
 
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Ich hoffe, daß die Preise bald sinken, aber hoffen darf man...
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21.07.2014 18:22 Uhr von Lornsen
 
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eine von Menschen gemachte Katastrophe. von daher die große Aufmerksamkeit.

es gibt Millionen MS-Kranke auf der Welt. Aufmerksamkeit tendiert gen Null.
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21.07.2014 18:45 Uhr von uhrknall
 
+4 | -1
 
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Es gäbe zwar Generika - Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff und der gleichen Wirkung, doch unsere Pharma-Riesen verbieten es mit Erfolg.

Das ist ganz normales Streben nach Maximalprofit, und dafür geht man im Kapitalismus über Leichen.
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21.07.2014 19:29 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Anstatt das man es auf die Bürger schiebt, indem sie Milliarden Spenden sollen, oder indem die Steuerlast immer mehr gehoben wird, sollten sie eher mal auf die geldgierige Pharmaindustrie losgehen.

Die verdienen sich bei solchen Medikamenten eine goldene Nase.
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21.07.2014 21:17 Uhr von patridot
 
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na sowas.... alles deutet darauf hin das diese menschen sterben sollen. untersuchen wir die bestandteile, merken wir das so ne packung 2,50 € in produktion kostet. der pharma-satan hält die kralle auf samt ferkel mutti das genie^^. was für beschissene zeiten. der mensch wird einfach nich erwachsen die ratte.
aber eins wissen wir..auf erden könig, in der hölle gangbang 24/7....

achso admin/mods/ und sonstiges geschiss...ich weiß das mein beitrag verschwindet aber das zeigt ir nur das ich vollkommen richtig liege mit meinen vermutungen ;-)

[ nachträglich editiert von patridot ]
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22.07.2014 08:50 Uhr von lesersh
 
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Die Pharmaunternehmen haben kein interesse zu helfen in der dritten Welt.
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22.07.2014 11:27 Uhr von turmfalke
 
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Mit diesen Medikamenten machen die Pharmakonzerne Milliarden. Die Aidsforscher in der malayischen Maschine MH17 hatten billigere wirksamere Produkte entwickelt und sollten in Afrika eingeführt werden. Das hätte dann wieder rum milliarden Verluste für diese Konzerne bedeutet. Jetzt frage ich mich wirklich wer einen Nutzen von dem Abschuss hatte!
Einfach mal nach dem MMS-Handbuch googlen!
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22.07.2014 14:36 Uhr von Retrogame_Fan
 
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@Mister-L:
Live Aid hats vorgemacht.
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22.07.2014 19:04 Uhr von trollverramscher
 
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Alter Schwede rennen hier ein paar Pfeifen rum. Natürlich wollen Pharmaunternehmen Gewinn machen. Die Entwicklung eines Medikaments kann locker mehrere 100 Mio € kosten und dauert selten weniger als 10 Jahre. Welcher Vollidiot kann denn wirklich erwarten, dass die das Zeug zum Selbstkostenpreis rausgeben?
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23.07.2014 11:30 Uhr von Rychveldir
 
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"untersuchen wir die bestandteile, merken wir das so ne packung 2,50 € in produktion kostet."

Ist da Forschung und Entwicklung mitgerechnet? Das Medikament muss ja nicht nur hergestellt werden, da bezahlt man hunderte Gehälter, Labore und so weiter über Jahre, bevor man auch nur einen Cent damit verdient. Ich will nicht sagen, dass die Pharmafirmen völlig unschuldig sind, aber so einfach wie du es darstellst ist es dann auch wieder nicht.
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23.07.2014 22:20 Uhr von Borgir
 
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Die Pharmaindustrie kann HIV sicherlich schon heilen, aber das ist weniger lukrativ als die Behandlung. Ich denke, dass das mit einigen Krankheiten so ist.

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