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Mutprobe zweier Betrunkener: Fingerkuppen abgeschnitten

Zu einer Wohnung in Grafenau wurden Polizisten gerufen. Passanten meldeten, dass zwei Männer wegen Verletzungen Hilfe benötigten.

Die Beamten nahmen in der Wohnung zwei Betrunkene wahr, die sich offenbar gegenseitig eine Fingerkuppe abgeschnitten hatten. Eine Mutprobe sei voraus gegangen, so die volltrunkenen Männer, einer 48, der andere 52 Jahre alt.

Der polizeilich angeordneten Blutentnahme wollten die beiden Männer nicht nachkommen, deshalb wurde eine zwangsweise Entnahme vorgenommen. Im Krankenhaus Zwiesel ließ sich der Ältere dann medizinisch behandeln, der Jüngere wurde nach seiner Weigerung in die Nervenklinik in Mainkofen eingeliefert.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schnitt, Mutprobe, Fingerkuppe, Grafenau
Quelle: pnp.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2014 16:52 Uhr von Neo667
 
+2 | -0
 
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Und der Vollpfosten des Monats geht an........
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21.07.2014 17:05 Uhr von fraro
 
+1 | -1
 
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Unglaublich mutig! Ich wäre dafür einfach zu feige ;-)
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21.07.2014 18:11 Uhr von mia_wurscht
 
+8 | -2
 
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Sehr mutig, ganz tolle Kerle...und wir bezahlen die Behandlung von diesen Idioten mit unseren Krankenkassenbeiträgen mit. Klasse!
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21.07.2014 19:29 Uhr von T1mber
 
+4 | -1
 
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Warum "von der Polizei angeordnete Blutprobe"? Die haben doch nichts verbrochen. Is doch egal, was jeder Privat mit seinem Körper macht
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21.07.2014 20:22 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -0
 
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warum mussten die auch Finger nehmen? Schwanz hätte es auch getan.
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22.07.2014 00:09 Uhr von Trikoflex
 
+1 | -0
 
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Mh, das wird dann wohl in Zukunft schwerer Fingerabdrücke zu nehmen...^^
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22.07.2014 01:37 Uhr von d1pe
 
+2 | -0
 
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"polizeilich angeordneten Blutentnahme"

Dass die Blutentnahme polizeilich angeordnet war, steht nicht in der Quelle. Eine Blutentnahme muss richterlich angeordnet werden. Sollte kein Richter erreichbar sein, dann kann die zuständige Staatsanwaltschaft die Blutentnahme anordnen. Erst wenn weder Richter noch Staatsanwaltschaft erreichbar sind, darf die Polizei die Blutentnahme selbst anordnen, muss sich aber gegebenenfalls gegen Klagen wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung stellen, sollte die angeordnete Blutentnahme nicht rechtens gewesen sein.

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