21.07.14 14:54 Uhr
 2.801
 

Berlin: Künstler verärgert US-Geheimdienst mit "NSA in da House"-Lichtgrafitti

Der Düsseldorfer Lichtkünstler Oliver Bienkowski hat an die amerikanische Botschaft in Berlin eines seiner bekannten Licht-Graffiti projiziert.

Darauf ist Barack Obama mit typischer Hip-Hop-Mütze zu sehen und dem Spruch: "NSA in da House".

Nur fünf Minuten war das Werk zu sehen, dann machte die Polizei Schluss mit der Kunst, die die NSA ziemlich verärgerte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Künstler, Geheimdienst, NSA, House, Oliver Bienkowski
Quelle: spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Woke" nun offiziell ins "Oxford English"-Wörterbuch aufgenommen
Berlin: Priester ruft Familie von Helmut Kohl bei Totenmesse zu Versöhnung auf
Religionswissenschaftlerin behauptet, Dutzende Islamisten umgepolt zu haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.07.2014 14:58 Uhr von untertage
 
+30 | -0
 
ANZEIGEN
"Artes mechanicae"

Oliver, wir lieben Deine Aktionen...weiter so ;-)

[ nachträglich editiert von untertage ]
Kommentar ansehen
21.07.2014 15:03 Uhr von lesersh
 
+21 | -0
 
ANZEIGEN
Super Aktion
Kommentar ansehen
21.07.2014 16:21 Uhr von Neo667
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Nice! Time, to fight back!

Wie leicht man doch diese Spitzel verärgern kann!

Ein falsches Wort über diese Spione und man hat die CIA vielleicht am Hals!
Kommentar ansehen
21.07.2014 18:04 Uhr von Floppy77
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
Vielleicht lassen sich die Franzosen überreden, das von ihrem Gelände aus zu strahlen, da kann sich die Polizei dann auf den Kopf stellen...
Kommentar ansehen
21.07.2014 19:52 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Dann soll er halt die Gebäude gegenüber bestrahlen... "in da House...gegenüber"

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?