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Berlin: Künstler verärgert US-Geheimdienst mit "NSA in da House"-Lichtgrafitti

Der Düsseldorfer Lichtkünstler Oliver Bienkowski hat an die amerikanische Botschaft in Berlin eines seiner bekannten Licht-Graffiti projiziert.

Darauf ist Barack Obama mit typischer Hip-Hop-Mütze zu sehen und dem Spruch: "NSA in da House".

Nur fünf Minuten war das Werk zu sehen, dann machte die Polizei Schluss mit der Kunst, die die NSA ziemlich verärgerte.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Künstler, Geheimdienst, NSA, House, Oliver Bienkowski
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2014 14:58 Uhr von untertage
 
+30 | -0
 
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"Artes mechanicae"

Oliver, wir lieben Deine Aktionen...weiter so ;-)

[ nachträglich editiert von untertage ]
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21.07.2014 15:03 Uhr von lesersh
 
+21 | -0
 
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Super Aktion
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21.07.2014 16:21 Uhr von Neo667
 
+11 | -0
 
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Nice! Time, to fight back!

Wie leicht man doch diese Spitzel verärgern kann!

Ein falsches Wort über diese Spione und man hat die CIA vielleicht am Hals!
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21.07.2014 18:04 Uhr von Floppy77
 
+12 | -0
 
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Vielleicht lassen sich die Franzosen überreden, das von ihrem Gelände aus zu strahlen, da kann sich die Polizei dann auf den Kopf stellen...
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21.07.2014 19:52 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
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Dann soll er halt die Gebäude gegenüber bestrahlen... "in da House...gegenüber"

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