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Google geht gegen Abzocke mit vermeintlichen Gratis-Apps vor

Wenn man in die App Stores von Apple oder Google schaut, sieht man fast nur noch Apps, die kostenlos angeboten werden. Doch dahinter steckt ein perfides Geschäftsmodell.

Gerade bei Gaming-Apps herrscht das Free2Play-Prinzip vor: Herunterladen und Anspielen sind kostenlos, doch dann werden die Spieler zu Geldausgaben ermuntert. Gegen dieses Geschäftsmodell will die EU nun vorgehen, um speziell Kinder zu schützen.

Google reagiert als Erstes auf diesen Vorstoß. Ab September dürfen Apps, die sogenanntes Item-Selling anbieten, nicht mehr als kostenlos benannt werden. Zudem müssen die Entwickler bestimmte Vorgaben einhalten.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, App, Abzocke, Gratis
Quelle: spielesnacks.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2014 12:34 Uhr von lesersh
 
+8 | -2
 
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Endlich, es ist echt doof wenn man schon weit im Spiel gekommen ist und dann merk, dass man bestimmte Sachen noch kaufen muss
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21.07.2014 12:39 Uhr von kuno14
 
+3 | -7
 
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ist doch bei allen onlinespielen so..............
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21.07.2014 12:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+11 | -0
 
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Das sind keine Free2Play, sondern Pay2Win-Titel.

Free2Play heisst, dass der Spieler gratis die 100% erreichen kann und die kostenpflichtigen Dinge nur zusätzlicher Spass sind.
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21.07.2014 13:08 Uhr von kuno14
 
+2 | -6
 
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iss klar und ab 56km/h kann man übers wasser laufen.............
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21.07.2014 13:59 Uhr von Darkman149
 
+3 | -0
 
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Es gibt auch gute Beispiele für Free2Play. Solche Spiele zum Beispiel, die erst eine Demo sind und dann per In App Kauf zur Vollversion gemacht werden können. Die finde ich vollkommen ok.

Anders sieht das bei Pay2Win Titeln wie Clash of Clans aus. Ich ahbe mir das Spiel mal angeschaut, aber schon nach den ersten Minuten gemerkt ohne echtes Geld zu investieren kommt man hier nicht weiter.

Insofern finde ich es gut, dass gegen solche Apps endlich vorgegangen wird! Hoffentlich wird das aber auch vernünftig umgesetzt. Bleibt abzuwarten was uns da die Zukunft bringt.
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21.07.2014 15:03 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Darkman, es gibt aber leider auch extrem viele Demos, welche als kostenlose Vollversion angepriesen werden. Und erst wenn man den Demoumfang gepsielt hat, merkt man, dass man sich gar keine Vollversion installiert hat. Und wenn nur einer von 10 Nutzern dann den Ingamekauf für die Vollversion zähneknirschend durchführt, hat der Anbieter gewonnen.
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21.07.2014 15:14 Uhr von Darkman149
 
+1 | -0
 
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@Jlaebbischer: Solche Apps kenne ich auch. Da es ja aber keine Chance gibt auf anderem Weg seine Vollversion und die Demo miteinander zu verbinden finde ich das grundsätzlich ok. Allerdings sollte schon auf den ersten Blick ersichtlich sein was Sache ist. Und ich hoffe, dass genau das jetzt endlich gemacht wird. Ich würde mir wünschen, dass anstatt "gratis" künftig auf dem Kaufbutton sowas wie "In App Käufe" steht und als erstes auf der Appseite im jeweiligen Appstore alle In App Käufe aufgelistet werden. So sieht der geneigte Käufer auf den ersten Blick woran er ist.
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21.07.2014 15:31 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Zumindest das letztere scheint Amazon im eigenen Appstore bereits seit langem umgesetzt zu haben. Da steht bei den entsprechenden Apps nämlich auf der Artikelseite dabei, dass es In-App-Käufe gibt und der Amazon-Store eine Kindersicherung dagegen hat.
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