21.07.14 11:23 Uhr
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Dortmund: Hund findet beim Schnüffeln in einem Busch eine Vogelspinne

Nach Angaben der "Bild Zeitung", hat am Samstag der Hund einer Frau in Dortmund beim Schnüffeln in einem Gebüsch eine giftige Vogelspinne aufgestöbert.

Das giftige Krabbeltier lief daraufhin über den Bürgersteig.

Ein Nachbar der Frau fing die Spinne mit Hilfe eines Plastikgefäßes ein. Ein Fachmann kümmerte sich dann um das Spinnentier.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Dortmund, Vogelspinne
Quelle: westline.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2014 11:54 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -7
 
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Habe ich irgendwann schon mal erwähnt, dass solche Tiere nichts in Privathänden zu suchen haben?
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21.07.2014 19:36 Uhr von Djerun
 
+2 | -0
 
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nicht alles vogelspinnen stellen eine gefahr dar,
allergiker ausgenommen,
die bisse vieler arten sind mit einem bienenstich oder ähnlichem vergleichbar

schwarz-gelbe spinne ......

http://upload.wikimedia.org/...

wenn es so eine war, dann sollte man die finger möglichst weglassen
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21.07.2014 21:21 Uhr von Un4given
 
+0 | -1
 
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Die Spinne dachte sich wohl: schwarz-gelb geht in Dortmund immer;-)
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21.07.2014 21:54 Uhr von frellig
 
+3 | -1
 
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@ Jlaebbischer & wiederwaslos
Zierfische gehören auch nicht in Privathände wenn man bedenkt wieviel beim Fang und Transport dabei jämmerlich draufgehen.

Vogelspinnen töten mit Kraft und nicht mit Gift!
Das Gift ist eigentlich ein Verdauungssekret das die Spinne braucht, da sie nur flüssige Nahrung aufnehmen kann.
Eine ausgewachsene Spinne der Art "Theraphosa Leblondi" hat Giftklauen mit einer Länge von über 12 Millimetern. Ein Biss kann also sehr tief eindringen.
So ein Biss kann dementsprechend schmerzhaft sein, ist aber oft nicht gefährlicher als der Stich einer Biene oder Wespe wie schon Djerun geschrieben hat. Die gelb-schwarze "Poecilotheria regalis" sollte mann aber trotzdem nicht anfassen, da sie äußerst agressiv und sehr schnell ist. Das sind aber die meisten Baumspinnen. Je nach Vogelspinnenart kann ein Biss auch unterschiedliche Auswirkungen haben. So können bei bestimmten Arten Schwellungen mit Schmerzen von ein paar Stunden bis zu einigen Tagen auftreten. Andere Bisse können den betroffenen Körperbereich zeitweilig lähmen und entzünden.
Ich halte seit 30 Jahren Vogelspinnen artgerecht und hatte noch nie einen Biss oder sonstige Probleme. Weibchen wurden bei mir schon 20 Jahre und mehr!
Vogelspinnen sind Exoten zum Ansehen und nicht zum Anfassen oder bei Kumpels Aufmerksamkeit zu erlangen!
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23.07.2014 18:36 Uhr von frellig
 
+1 | -1
 
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@ Shortnewskannmichmal
Hab ich schon, in Mexiko du Pfeife.
Ein Marmeladenglas ist zu klein für meine Spinnentiere aber viel zu groß für dein Hirn, sonnst würdest du nicht solch einen Mist schreiben! Keine Ahnung aber gleich mal dagegen sein. Super!!!
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23.07.2014 19:32 Uhr von Djerun
 
+1 | -0
 
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@frellig
über den punkt das vogelspinnen mit kraft statt mit gift töten kann man sich streiten

die kraft benötigt die spinne um in das opfer zu beissen, den rest erledigt schon die verdauungsflüssigkeit
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23.07.2014 20:47 Uhr von frellig
 
+1 | -1
 
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@ Djerun
Richtig!
Aber es war und ist immer noch schwierig das kurz und bündig zu erklären wenn der Gesprächspartner kein Wissen über Spinnentiere hat. Da Du scheinbar Ahnung und einen neutralen Beitrag abgegeben hast, kommt der erste positive Punkt von mir!
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24.07.2014 21:03 Uhr von frellig
 
+0 | -1
 
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Schön wenn man immer gleich so möchtegern Weltverbesserer im Forum trifft, die der Meinung sind Spinnen oder Echsen artgerecht zu halten wäre Tierquälerei. Aber einen Hund oder eine Katze den ganzen Tag allein zuhause zu lassen während man in der Arbeit ist sei Tierliebe! Nur gut für diese Personen, daß wir in Deutschland solche Personen nicht "artgerecht" in den Allerwertesten treten dürfen!!!

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