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Sylt: Kaninchenproblem wird immer größer

Die Kaninchenplage auf Sylt nimmt immer bedrohlichere Züge an. Kaninchen hat es auf der Insel immer gegeben, allerdings ist die Zahl der Tiere in diesem Jahr übergroß. Die Anzahl soll bis zu 100.000 Tiere betragen.

"Wenn nicht ganz schnell eine Lösung gefunden wird, um der Kaninchenplage Herr zu werden, müssen wir den Betrieb dicht machen. Wir haben bereits Totalausfälle, zum Beispiel bei Möhren und Grünkohl, obwohl im Freiland alles mit Planen abgedeckt ist", so Biobauer Eckehard Volquardsen.

Die Tiere dürfen aufgrund des Küstenschutzes das ganze Jahr über gejagt werden. Allerdings hat es schon erste Probleme an Bahndämmen gegeben, weil die Tiere die Gleiskörper unterhöhlen. Das Umweltministerium in Kiel ist über die Probleme bereits informiert worden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sylt, Kaninchen, Plage
Quelle: shz.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2014 11:19 Uhr von rubberduck09
 
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Wie wärs dann mal die Jagd zu intensivieren? Kanienchenfleisch lässt sich zudem ja auch gut verkaufen, das sollte für die Jäger doch ein Anreiz sein...
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21.07.2014 11:30 Uhr von Berundo
 
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@rubberduck09
Denk doch an die Gefühle der armen armen Kaninchen!!1! #vegan #jägersindmörder
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21.07.2014 12:21 Uhr von HumancentiPad
 
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Kaninchen ist köstlich, mit Rotweinsauce
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21.07.2014 12:27 Uhr von Hallominator
 
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Jäger sind doch da, um den Bestand in solchen Fällen zu regulieren... oder etwa nicht?
Dort auf Sylt Kaninchen zu jagen wäre jedenfalls sinnvoller, als bei uns vor der Haustür, wo beinahe alle erlegt worden sind. Deshalb haben die Helden beim letzten Mal auch schon keine mehr gefunden. -.-
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21.07.2014 12:43 Uhr von architeutes
 
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Marder aussetzen und das Problem reguliert sich auf natürliche Weise.
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21.07.2014 13:32 Uhr von lesersh
 
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Die Tiere kommen über den Hintenburgdamm auf die Insel
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21.07.2014 14:38 Uhr von quade34
 
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Den Jägern ist die Karnickeljagd zu teuer. Die Muni kostet mehr als das Karnickel im Laden. Ein Prämie für jeden Karnickelschwanz ist angebracht.
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21.07.2014 15:03 Uhr von silent_warior
 
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100.000 Kaninchen = 1.000.000 bis 1.500.000 Euro

Da es Bio-Kaninchen sind kann man sogar noch mehr verlangen.

Wenn die Jagd erlaubt ist kann sich dort doch jemand dumm und dämlich verdienen.

Das Geld liegt quasi auf der Straße, man muss sich nur mal bücken und es aufheben.
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21.07.2014 17:48 Uhr von Tattergreis
 
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Warum wollen die Jäger nicht Schießen?
Nicht wegen der teuren Munition, sondern ein Kaninchen ist Ausgestopft nicht gut für das Ego da muss es schon ein 10.ender sein. Im weiterem Kleinkalibermunition (22 lfb) kostet 50 Schuß ca. 6 Euro und Großkaliber ganz grob gerechnet je Schuss 1 Euro.
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21.07.2014 23:20 Uhr von fraro
 
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Nicht, dass die Karnickel noch mehr Löcher buddeln und Sylt absäuft ;-)
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25.07.2014 12:11 Uhr von hostmaster
 
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"Die Muni kostet mehr als das Karnickel im Laden".

Eine Schachtel mit 50 "leisen" Patronen kostet ca. 6 Euro.

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