20.07.14 18:04 Uhr
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USA: Vater richtet Kinderschänder übel zu

In Daytona Beach im US-Bundesstaat Florida wurde ein 11-jähriger Junge von einem Bekannten der Familie sexuell missbraucht.

Der Täter ist erst 18 Jahre alt und wurde vom Vater des Jungen auf frischer Tat ertappt. Dieser hat ihn bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und anschließend die Polizei mit den Worten: "Er ist brav und wartet bewusstlos auf dem Boden für Sie" angerufen.

Den Täter erwartet nun eine Anklage wegen Missbrauchs eines Kindes unter 12 Jahren. Gegen den Vater wird nicht ermittelt, da seine Attacke als nachvollziehbare Reaktion nach US-Recht gelte, so ein Polizeichef.


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WebReporter: HighMo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Täter, Kinderschänder
Quelle: bild.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2014 18:09 Uhr von Sarkast
 
+75 | -6
 
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Wie würde unser "Rechtssystem" wohl reagieren, wenn das Gleiche in Deutschland passiert wäre?
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20.07.2014 18:21 Uhr von Rammar
 
+19 | -10
 
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selbst im deutschen system wäre dem vater nicht viel passiert, eine anzeige - klar
aber der fall ist ja nunmal eindeutig und es lag eindeutig eine straftat vor die er verhindert hat, der täter kann froh sein das er noch lebt und (geht hier aus dem text nicht heraus) seine extremitäten noch funktionieren
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20.07.2014 18:22 Uhr von c0rE
 
+11 | -101
 
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20.07.2014 18:25 Uhr von horus1024
 
+31 | -6
 
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in deutschland würde der Vater wegen unverhältnismäßerger Gewaltanwedung verurteilt und der Vergewaltiger könnte noch zivilrechtlich gegen den Vater vor gehn und schmerzensgelt einklagen. In den USA aber auch
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20.07.2014 18:26 Uhr von FraxinusExcelsior
 
+0 | -0
 
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Daytona Beach?

Ein 18-Jähriger, hm, vielleicht war es der, welcher 2007 zehn war..

http://www.youtube.com/...
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20.07.2014 18:27 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -5
 
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"Gegen den Vater wird nicht ermittelt, da seine Attacke als nachvollziehbare Reaktion nach US-Recht gelte"

nicht nur nach US-Recht, sondern auch nach dem Recht des GMV
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20.07.2014 18:28 Uhr von Guruns
 
+4 | -0
 
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Er lebt ja noch....
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20.07.2014 18:29 Uhr von Kennyisalive
 
+0 | -17
 
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20.07.2014 18:29 Uhr von DarkBluesky
 
+17 | -4
 
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In dem Moment hätte ich das gleiche getan, nur zu Ende, den es kommt meist von den Richtern nur ein Kindheitstrauma raus. Was ist mit dem Opfer? es leidet ein Leben lang, die Karriere ist im Ar... aber das Zählt nicht, weil Täterschutz vor Opferschutz.
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20.07.2014 18:54 Uhr von SpankyHam
 
+2 | -35
 
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20.07.2014 18:55 Uhr von Sheldor
 
+8 | -10
 
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@c0rE
Du stehst wohl ganz auf der Seite vom Pädobär,
Mitgliedschaft bei NAMBLA schon beantragt?



[ nachträglich editiert von Sheldor ]
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20.07.2014 18:57 Uhr von FadingMoon
 
+1 | -30
 
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20.07.2014 19:49 Uhr von superhuber
 
+4 | -12
 
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Natürlich ist es verständlich, dass der Vater verärgert reagiert, wenn er so einen Vorgang entdeckt. Dennoch darf Selbstjustiz nicht erlaubt oder geduldet werden.
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20.07.2014 20:09 Uhr von Sheldor
 
+11 | -2
 
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"Natürlich ist es verständlich, dass der Vater verärgert reagiert"

Verärgert???????
Wenn jemand mein Kind vergewaltigt, bin ich sicher nicht nur verärgert.
Kein Millimeter Verständnis für Vergewaltiger und Pädos, solchen Ungeziefer geschieht so etwas recht.
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20.07.2014 20:20 Uhr von tutnix
 
+2 | -1
 
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reicht bei denen wirklich aus, zu sagen "der ist kinderschänder", damit der tathergang nicht ermittelt wird?
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20.07.2014 20:22 Uhr von cialfo
 
+2 | -2
 
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Quelle = Mist = Bild
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20.07.2014 20:31 Uhr von Jens002
 
+6 | -5
 
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@ZRRK: "Strafverkürzung" Nein auf keinen Fall! Sonst gebe ich dir völlig Recht.

Mal für die Restlichen Stammtisch-Rechtler: Wenn das so toll ist, dann kann ja der Vater des 18 jährigen auch gleich los prügeln. Wir leben nicht mehr im Mittelalter und die Gesetze sind so weil es anders eben nicht funktioniert hat (Blutrache).

Ich kann die Reaktion des Vaters verstehen aber das macht sie noch lange nicht Rechtens.
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20.07.2014 20:44 Uhr von Sheldor
 
+3 | -9
 
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Pädobär Konsorten es ist rechtens in den USA.
Also alles ok, wie der Vater reagiert hat.
Ich weiß hier in Deutschland mit seinem Gender Wahn und den Forderungen der Grünen nach legalisierung von Inzucht heute und Pädophilie seit den 80er unverständlich, aber dort geltendes Recht ist Gott sei Dank so.
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20.07.2014 20:45 Uhr von FadingMoon
 
+0 | -10
 
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20.07.2014 20:54 Uhr von Falap6
 
+7 | -1
 
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@Fading
Selbstverständlich muss Notwehr verhältnismäßig sein. Man darf zum Beispiel jemanden nicht töten, um einen Diebstahl zu verhindern.

Ich zwar kein Jurist, aber der Absatz
"die Verteidigung, die erforderlich ist" suggeriert, dass damit gemeint ist, dass das Ausmaß an Verteidigung, welches erforderlich ist einen Angriff abzuwehren.
Das bedeutet, wenn jemand dabei ist, eine Straftat zu begehen und man schlägt ihn bewusstlos, dann darf man nicht noch einmal schlagen.

Desweiteren muss durch die Handlung die Straftat verhindert werden. D.h. wenn durch das Erscheinen des Vaters die Straftat bereits beendet wurde und das Bewusstlos schlagen "erzieherisch" war, dann würde es ebenfalls in Deutschland nicht als Notwehr gelten.

Hat der Vater zum Beispiel hier durch einen Faustschlag ins Gesicht den Straftäter während der Tat bewusstlos geschlagen und dann die Polizei gerufen, würde das auch in Deutschland durchaus als Notwehr durchgehen.

Falls das alles nicht gilt und der Vater den Täter bestraft hat, dann gehört er auch bestraft. Nur so funktioniert ein Rechtssystem, wenn es für alle gleichermaßen gilt, egal wie viel Sympathie man für Opfer oder Täter empfindet.
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20.07.2014 21:29 Uhr von damokless
 
+2 | -3
 
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Wieso wird noch gegen den vermeintlichen Täter ermittelt, wenn der seine Strafe schon direkt bekommen hat?

Und woher weiß man eigentlich, daß es so war, wie der Vater behauptet?
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20.07.2014 21:32 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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"...da seine Attacke als nachvollziehbare Reaktion nach US-Recht gelte, so ein Polizeichef."

Wenn ich dann so einen Arsch ablatte, der einen ständig provoziert und nur gequirlte Scheiße über einen labert, dann bin ich dran oder was ?
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20.07.2014 21:37 Uhr von Sheldor
 
+1 | -2
 
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Und woher weiß man eigentlich, daß es so war, wie der Vater behauptet?

- Weil der Vergewaltiger es bereits bei der Polizei gestanden hat !

[ nachträglich editiert von Sheldor ]
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20.07.2014 23:50 Uhr von Mecando
 
+1 | -0
 
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In Deutschland kann der Vater durchaus auch von Strafmilderung und sogar von Straffreiheit ausgehen. Dazu muss man nicht mal die Verhältnismäßigkeit von Notwehr diskutieren.
Affekt ist das Zauberwort und §§ 20,21 StGB regeln das.
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21.07.2014 00:02 Uhr von d1pe
 
+0 | -1
 
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In Deutschland würde dem Vater nichts passieren:

"§ 33 StGB Überschreitung der Notwehr

Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft."

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