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China: Lyrarapax unguispinus-Fund - sogar Gehirn- und Nervensystem identifizierbar

Ein versteinerter Lyrarapax unguispinus, ein garnelenartiger Raubfisch, wurde in China ausgegraben und ist so gut erhalten, dass sogar sein Gehirn- und Nervensystem noch identifiziert werden konnte.

Man nimmt an, dass diese Art bis zum Ende des Paläozoikum gelebt hat und sie vor ungefähr 251 Millionen Jahren ausstarben.

Ein Teil der Gruppe von garnelenähnlichen Wesen, bekannt als Anomalocarididae, die aus den kambrischen Ablagerungen in China stammen, hatten einen schrecklichen kegelförmigen Mund und zwei klauenähnliche Greifer.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Fund, Gehirn, Fossil, Nerven
Quelle: unexplained-mysteries.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2014 16:04 Uhr von kurt_andersohn
 
+4 | -0
 
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Na, so was wird dort doch mit Vorliebe gegessen!
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20.07.2014 16:29 Uhr von DieTechFunktioniert
 
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@fuxxy
lern deutsch
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21.07.2014 10:56 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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@Humpelstilzchen:
Sehr gut erkannt. Denn entscheident ist natürlich die Packungsdichte der Neuronen. So ist die Packungsdichte, die Erregungsleitungs- und damit auch die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit beim Menschen sehr viel höher als beispieslweise beim Wal Elephanten, welche beide wiederum wesentlich größere Gehirne besitzen als der Mensch.

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