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Parasit, der in Katzenkot vorkommt, könnte den Krebs besiegen

Eine sensationelle Entdeckung haben Wissenschaftler vom Dartmouth-Hitchcock Medical Center in den USA gemacht.

Ein Parasit, der oft im Kot von Katzen zu finden ist, könnte den Krebs besiegen. Dabei geht es um den Toxoplasma gondii-Parasit. Dieser Parasit ist für den Menschen meistens ungefährlich. Nur bei ungeborenen Kindern könnten Probleme auftreten.

Die Forscher haben nun aber festgestellt, dass dieser Parasit vor allem genau die Abwehrkörper stimuliert, die wichtig für die Krebsbekämpfung sind. Dadurch können sogar sehr aggressive Formen des Krebs zerstört werden, wie es in Versuchen an Mäusen schon gelungen ist.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Katze, Heilung, Kot, Parasit
Quelle: gulli.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2014 12:39 Uhr von Tattergreis
 
+4 | -4
 
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Da bleibt mein Hund wohl Krebsfrei, oder?
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19.07.2014 13:25 Uhr von stoske
 
+15 | -2
 
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@Gothminister: Katzen sterben nicht(!) häufig an Krebs. 95% sterben an Katzenschnupfen, Katzenseuche, Endoparasiten, Ektoparasiten, Schilddrüsen-Überfunktion und vor allem an CNI (Chronische Niereninsuffizient). Dann gibt es noch die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) und die Toxoplasmose. Die einzige(!) Krebsform bei Katzen ist die Katzenleukemie (Blutkrebs), und da muss man echt lange suchen bis man mal eine findet.
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19.07.2014 14:15 Uhr von MBGucky
 
+17 | -0
 
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Medikamente können ab sofort kostenlos bei mir abgeholt werden.

Bitte ein Schäufelchen mitbringen :D
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19.07.2014 16:39 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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19.07.2014 17:01 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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da freut sich nicht nur helge......
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19.07.2014 17:44 Uhr von stoske
 
+3 | -2
 
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@Dracultepes: Ja, das sind die häufigsten Krebsarten der 5%, die an Krebs sterben. Zur Erinnerung: In Deutschland leben rund 8 Mio. Katzen, da sind 5% schon 400.000. Die anderen 95%, was eben 7.6 Mio. sind, sterben an einer der aufgeführten Krankheiten. Die Aussage ist nicht, dass keine an Krebs stürbe, aber eben nicht "sehr häufig" wie Gothminister meinte.
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19.07.2014 19:58 Uhr von anmen
 
+3 | -0
 
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Dann hat also Nachbars Katze gar keine Besitzansprüche, die behandelt das Haus nur täglich gegen Krebs.
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20.07.2014 12:21 Uhr von aniko
 
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Hm, dem naechst sollte ich vielleicht statt Paniermehl Catsan fuer mein Wienerschnitzel benutzen? LOL

Habe schliesslich 6 Katzen. sind zwar alle kastriert, regelmaessig entwurmt, aber Pinkeln tun sie schon.

[ nachträglich editiert von aniko ]
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20.07.2014 12:28 Uhr von WalterJoergLangbein
 
+1 | -1
 
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@stoske: Die Aussage, dass die einzige Krebsform bei Katzen die Katzenleukemie sei, ist natürlich, pardon, blanker Unsinn! Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Krebs bei einer Katze. Es ist nicht möglich, alle hier anzusprechend. Krebs kann in fast allen Körperteilen einer Katze entstehen, allerdings gibt es bestimmte Arten von Katzenkrebs, die häufiger als andere auftreten. Dazu gehören Blasenkrebs sowie verschiedene weitere Krebsarten, die beispielsweise Auswirkungen auf die Nieren, Darm, Milz und Leber haben können. Feline Leukämie und bösartige Tumoren der Haut sind bei Katzen recht häufig zu beobachten.
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20.07.2014 19:49 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Na, da kann die Pharma-Industrie nicht viel machen. Jedem seine Therapie-Katze :-)

Aber mal schauen, ob die Pharma-Industrie jetzt vor ganz schrecklichen Folgen von Toxoplasmose warnt.
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22.07.2014 12:11 Uhr von Rychveldir
 
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Da könnte man ja Buchstäblich Scheiße zu Geld machen... wäre schön wenns so gut ist, wie es hier klingt. :D

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