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Große Airbag-Probleme beim 3er-BMW: 1,6 Millionen Autos müssen in die Werkstatt

Beim Autohersteller BMW gibt es derzeit große Schwierigkeiten mit den Airbags. Die Schuld an den Problemen trägt der Zulieferer Takata (Japan). Es besteht die Gefahr, dass die Beifahrer-Airbags explodieren.

Aus diesem Grund ruft BMW 1,6 Millionen 3er-BMW zurück in die Werkstätten. Betroffen sind Fahrzeuge, die von Mai 1999 bis August 2006 hergestellt wurden.

Takata beliefert auch Toyota, Ford, Nissan und Mazda, auch bei diesen Autoproduzenten gab es in diesem Zusammenhang schon Rückrufaktionen. In den letzten fünf Jahren waren über zehn Millionen Fahrzeuge betroffen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: BMW, Rückruf, Probleme, Airbag, 3er
Quelle: handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2014 01:26 Uhr von Fireproof999
 
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Ohje, ich bin tatsächlich mal von einer Rückrufaktion betroffen
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18.07.2014 12:41 Uhr von Maverick Zero
 
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Puh, zum Glück habe ich keine Airbags in meinem Automobil.
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18.07.2014 12:49 Uhr von OldWurzelsepp
 
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Frage: Wieso kauft ein deutscher Hersteller in Mitten des besten und stärksten Automobilclusters (Deutschland und Mitteleuropa) der Welt Airbags bei den Japanern??
Fehler können überall passieren, aber warum wird dort überhaupt bestellt? Waren sie 2 cent günstiger?

MfG
OldWurzelsepp

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