17.07.14 15:23 Uhr
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Europäischer Gerichtshof: Blutspenden von Homosexuellen sind zu erlauben

Viele Länder erlauben Homosexuellen nicht, Blut zu spenden. Gegen diese Diskriminierung hat ein Franzose erfolgreich vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt.

Dessen Generalanwalt Paolo Mengozzi sprach sich für die Blutspenden aus, die sexuelle Orientierung rechtfertige das Verbot nicht.

Zudem sei das Verbot nicht nachzuvollziehen, denn Frauen, die mit bisexuellen Männern verkehren, dürfen trotz HIV-Gefahr Blut spenden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gerichtshof, Europäischer Gerichtshof, Blutspende
Quelle: spiegel.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2014 15:26 Uhr von tutnix
 
+16 | -12
 
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verbot war sowieso blödsinn, das blut muss von jeden einzelnen spender getestet werden wenn man sicher gehen will.

[ nachträglich editiert von tutnix ]
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17.07.2014 15:37 Uhr von Sarkast
 
+17 | -8
 
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Ja genau, und Homosexualität wird sich jetzt auch explosionsartig ausbreiten ;-)
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17.07.2014 16:30 Uhr von Patreo
 
+4 | -5
 
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WO ist das Problem.
Zu einer Risikogruppe zu gehören heißt nicht, dass man automatisch eine Krankheit hat?!
Dürfen gesunde Botswaner auch nicht spenden, weil dort AIDS die höchste Rate hat?
Das Blut bzw. der Spender werden getestet und dann abgehts zum Spenden.
Warum muss es relevant sein, welche sexuelle Orientierung, Glauben oder Ursprung jemand hat?
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17.07.2014 16:44 Uhr von Leif-Erikson
 
+3 | -2
 
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Seh ich nicht als problematisch an. Blut wird so oder so getestet, außerdem konnten wohl bisher Homosexuelle bestimmt auch einfach angeben Heterosexuell zu sein. Einziger Effekt wird sein, dass mehr Blut zu Verfügung steht und wenn ich mal welches brauchen sollte, ist mir dabei vollkommen egal, welche sexual Praktiken der Spender/in ausübte, solange sein oder ihr Blut klinisch für sauber befunden wurde.
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17.07.2014 17:02 Uhr von Patreo
 
+3 | -11
 
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trallala was für ein Unsinn das Blut wird getestet.
Darf man laut deiner Logik dann kein Blut mehr von Afrikanern nehmen?

,,ass das durchaus Spaß machen kann, der Weg von der Natur aber nicht vorgesehen wird"
Lächerlich. Vergnügungsparks, synthetische Mittel, die den Körper verbessern/verändern wären demnach auch nicht von der NATUR VORGESEHEN.

,,n. AIDS ist in schwulen Kreisen nicht umsonst viel höher vertreten als bei Heteros."
Es gibt dennoch mehr Heterosexuelle als Homosexuelle, die AIDS haben.

,, Trotzdem schadet er der Gemeinschaft dadurch."
Nicht erwiesen. Sondern deine Vermutung
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17.07.2014 17:10 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -3
 
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Woran erkennt man denn, dass derjenige homosexuell ist? Haben die nen rosa Stern auf der Brust?
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17.07.2014 17:49 Uhr von Patreo
 
+5 | -4
 
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Kritikglobalisierer Risiko macht aber nicht zum Schuldigen.

Das Blut von den Spendern wird sowieso getestet.

Worin besteht das Risiko, das bei Heterosexuellen nicht auch bestünde?

@Schillerlocke und wo genau habe ich gesagt, dass Recht sei?^^

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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17.07.2014 17:51 Uhr von Schillerlocke
 
+5 | -5
 
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Es stimmt zwar das AIDS in den 80ern durch die Homosexuellen im Westen verbreitet wurde, aber heute ist es mindestens genauso wahrscheinlich von einem Hetero angesteckt zu werden wie von einem Homo.

Wer häufig wechselnde Partner hat und der Partner ebenfalls kann genauso schnell AIDS bekommen wie Homosexuelle.


@ Patreo
" trallala was für ein Unsinn das Blut wird getestet.
Darf man laut deiner Logik dann kein Blut mehr von Afrikanern nehmen?"


War nicht erst vor wenigen monaten ein skandal in Israel , weil die Blutbanken Schwarze abwiesen bei Blutspenden ?
Begründet wurde das damit das die Schwarzen zu einer erhöhten Risikogruppe gehören aufgrund ihrer Herkunft, aber da ja das Blut getestet wird, wie du sagst, kann es ja dann nur Rassismus sein, oder?
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17.07.2014 17:53 Uhr von Pils28
 
+2 | -3
 
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Man hat selbst mit den PCR Tests eine nicht unbeachtliche diagnostische Lücke. Um die Gefahr weiter zu mindern, muss man Risiken weiter minimieren. Hierzu schließt man Risikogruppen aus. Daher schleßt nicht nur Homosexuelle Männer aus, sondern alle Personen mit erhöhtem Risiko bzw. Risikoverhalten. Sollten Untersuchungen belegen, dass eine Gruppe, z.B. Schwule erhöhtes HIV Risiko haben, dann ist es vollends legitim, diese auszuschließen. Sollen wir jetzt auch anfangen die selben Referenzwerte für Schwarze und Weiße, für Frauen und Männer anzunehmen, nur weil es politisch korrekt ist? Und Frauen, die mit Bisexuellen Männern verkehren, sind beim Blutspendedienst allerdings auch ausgeschlossen. "Heterosexuelle Personen mit Risikoverhalten" heißt das dann zB.
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17.07.2014 17:58 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
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@Schillersocke

,,War nicht erst vor wenigen monaten ein skandal in Israel , weil die Blutbanken Schwarze abwiesen bei Blutspenden ?
Begründet wurde das damit das die Schwarzen zu einer erhöhten Risikogruppe gehören aufgrund ihrer Herkunft, aber da ja das Blut getestet wird, wie du sagst, kann es ja dann nur Rassismus sein, oder?"

Ja ich habe von dem Vorfall gelesen. Und auch da habe ich geschrieben, dass es Rassismus sei. (auch wenn einige hier im SN Forum da fröhlich geschrieben haben, dass man dies auch hier tuen sollte)
Es gab auch einen Fall, wonach Flüchtlinge aus dem Sudan nicht nach Israel reingelassen bzw. abgeschoben wurden. Auch da wurde von einigen laut gejubelt
Die Frage bleibt was genau hat das Problem des Rassismus in Israel mit homophoben Zügen hier innerhalb eines deutschen Forums zu tun?

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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17.07.2014 18:26 Uhr von Patreo
 
+5 | -4
 
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,Du best vermutlich schwul. "
Und bist nach der selbigen Logik vermutlich CSU Wähler und hättest eine Glatze :-)

,,Das Problem ist aber, dass nur weil du schwul bist, bei dir gleich in einigen Punkten das Gehirn aussetzt."
Das Problem wenn man konservative Werte vertritt oder sich in solchen verletzt sieht, die einzige Hoffnung das Erfinden von Argumenten oder Biographien ist.

,, Nur weil du schwul bist gibt du den Schwarzen Peter an die anderen weiter."
Nein ich bin fein raus, weil du glaubst ich sei schwul, weil du keine wirkliche Argumente hast und versucht mich mit dem wiederholten (wenn auch falschen) Hinweis ich sei Schwul in eine Kategorie zu zwängen, die dir verständlich wäre^^

,,Du behandelst aber gleich jeden der nur die kleinste Kritik übt gleich als Feind."
Deine Deutung:-) Wie auch diejenige ich sei Schwul^^

,Nur weil ich mir von einer Frau regelmäßig einen blasen lasse, ist es trotzdem kein von der Natur vorgesehene Weg der Fortpflanzung. "
Du hast einen Dr. in Humanbiologie, Biologie, Medizin oder ähnliches, was dich dazu befähigt ein Urteil zu bilden, was von der Natur gewünscht sei und was nicht?
Der Blinddarm dient derzeit auch keinem biologisch ersichtlichen Nutzen, ebenso wie die Weisheitszähne. Dennoch haben wir es.
Von daher immer noch leere Argumentation.

,,von der Natur vorgesehene Weg"
Bitte um eine Quelle, wonach du DIE NATUR interviewt hättest.
Bisher haben wir hier einfach das was dir logisch erscheint, ebenso das hinzudichten meiner sexuellen Orientierung^^


,Und bitte, lass den Scheiß mit "das Blut wird getestet". Das ist nur den Schwarzen Peter auf andere abwälzen."
Also wird Blut nicht getestet?
Was ist mit Menschen, die aus malarieverseuchten Gebieten stammen, was ist mit Menschen, die in oder aus Ländern stammen, die Krankheiten enthalten, die Bluttransfusionen gefährlich machen, was ist mit Heterosexuellen, die sich mit HIV hätten anstecken können.
Wird das Blut nicht getestet?

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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17.07.2014 18:28 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -1
 
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Ich frage nochmal, woran erkennt man das Blut eines homosexuellen, dass man die überhaupt ausschließen kann????
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17.07.2014 18:38 Uhr von Patreo
 
+2 | -3
 
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TeKILLA100101
Niergendwo offiziell^^
Ich glaub dem Typen wars einfach nur wichtig als Homosexueller ein Statement zu geben.
Wenn die es gar nicht erst erwähnen, interessiert es niemanden.
Mir gehts mehr um manche aus meiner Sicht antiquierten bzw. konservativen Ansichten, dass wir als Heterosexuelle irgendwie der Natur eher entsprechen oder auf Basis der sexuellen Präferenz irgendwie sicherer als Blutspender seien.

Ich bin beispielsweise nach meinem letzten Afrikabesuch raus, da ich innerhalb von 11 Monaten mich zwei mal Malaria infiziert habe (das zweite mal brach dann in Deutschland aus). Seitdem bin ich auch von der Spenderliste raus.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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17.07.2014 18:52 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -2
 
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@Patreo

Danke für die Antwort. Thema ist also erledigt, wenn man es nicht rumposaunt, merkt es keine Sau und dann kann sich auch keiner drüber echauffieren...

[ nachträglich editiert von TeKILLA100101 ]
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17.07.2014 18:53 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -1
 
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@ TeKILLA100101
Die Jungs haben keine roten Blutkörperchen sondern rosa!



/Ironie
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17.07.2014 22:15 Uhr von Bastelpeter
 
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Ich hoffe mal, dass ich keine Blutspende brauche, egal ob in Deutschland oder Irland. Da wird ja gut gehandelt... Es ist wohl auch so, dass of nicht genügend Zeit für ausreichende Tests ist, also wird sich of auf die Richtigkeit der Angaben verlassen. Eigenspende geht bei mir leider nicht wegen Erkrankung. Wie gesagt, hoffentlich brauche ich keine Blutspende. Das Risiko, dass ich erkranken könnte, hat sich extrem erhöht.
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17.07.2014 23:22 Uhr von Patreo
 
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,,Das Problem mit dir ist, dass du homophob bist. Zwar positiv homophob, aber homophob. Selbst wenn du schwul wärst."
Homophob UND Schwul?^^
Sehr gut irrational und abseits von Belegen:-)

Du kannst davon ausgehen, davon wird es aber nicht richtiger. Denn ich bin nicht schwul:-) Damit hast du auch eine Antwort darauf^^

,,ist es für dich immer noch unnormal"
Eine sinnleere Behauptung von dir, die gleichzeitig auch eine Diffamierung ist. Es ist nichts was ich behauptet habe, sondern nur etwas du mir hinzudichtest.


,,Für dich ist es unnormal, deshalb meinst du, man muss künstlich so tun als ob es normal wäre. Jeden angreifen der negativ darüber spricht. "
Deine Argumentation basiert bisher auf Scheinargumenten und Vermutungen, die du nicht nachweisen kannst.
1) Greife ich dich nicht an, sondern widerspreche ich deinen Ansichten
2) Deine Antwort darauf ist eine Erfindungen meiner Persönlichkeit, weil du keine Argumente darlegst.:-)

,,Nun stellt dir vor die würde genauso reagieren und auf jede Kritik feindlich wie du reagieren."
Tust du ja, indem du Sachverhalte nicht so darstellst wie sie sind, sondern meine Kritik an deiner Auslegung zum Anlass nimmst mir abseits von Belegen etwas hinzuzudichten^^

,,Für dich ist Homosexualität aber weiterhin unnormal und deshalb bist du der Meinung, man muss so tun als ob sie normal wäre und jede Kritik bekämpfen"
Auch das ist selbstverständlich nicht wahr. Gerne kläre ich dich diesbezüglich auf:

1) Halte ich Homosexualität nicht für unnormal gemessen an der wissenschaftlichen ,,Norm" was zur Natur gehört und was nicht, da Homosexualität nachweislich natürlichen Ursprungs ist.
2) Homosexualität entspricht nicht allen (variablen) gesellschaftlichen Normen. In manchen Gesellschaften wird Homosexualität toleriert in anderen nicht.
3) Ich lehne mich gegen diejenigen Menschen, die Homosexualität innerhalb der westlich geprägten demokratischen Gesellschaft feindselig ablehnen und diesen Grundrechte, die uns Heterosexuellen zustehen nicht aberkennen auf Basis von Vorurteilen.

In sofern, nur weil ich nicht deine Meinung teile, musst du dir innerhalb deiner argumentativen Hilflosigkeit keine fiktive Biographie von mir überlegen und widersinnig behaupten ich sei schwul UND danach homophob^^ (was ich ja auch beides zur recht verneine:-) )

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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17.07.2014 23:28 Uhr von Patreo
 
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,,Das ist wieder die Bestätigung, dass du positiv homophob bist. I"
Nein das ist eine Bestätigung für deine autosuggestiven Versuche dir etwas zwanghaft hineinzuinterpretieren bezüglich meiner Person was nicht stimmt:-)

,, Da ist nichts Erfundenes oder keine persönliche Meinung, das bestätigt dir jeder mit klein wenig medizinischen Kenntnissen. "
Dass es die erhöhten Risikogruppen gibt, das leugne ich nicht.
Dass ein Mensch, weil er zu einer theoretisch gehört nicht spenden darf per Gesetz wäre mir neu.

,,Man soll nicht darüber reden."
Offener Diskurs ist innerhalb einer Demokratie unter gewissen Bedingungen stehts möglich. Im Moment basiert deiner leider daraus Sachen über mich zu erfinden, die du weder nachweisen kannst, sondern, die dir ,,einfach so vorkommen, also auch so zu sein hätten":-)

,,Wenn du mir einen Schwulen zeigst der einen anderen Schwulen oder einen Mann der eine Frau durch Analsex geschwängert hat, dann können wir darüber reden."
Wenn jeder sexuelle Vorgang der Fortpflanzung dient, möchte gerne wissen wie viele Nachkommen du hast und was dich daran hindert diese auch mit Minderjährigen, die gebärfähig sind zu haben? (An der Natur kann es nicht liegen. Liegt es vielleicht doch an gesellschaftlichen Normen? Die sind aber sehr subjektiv)


,,Denn es gibt zwei Möglichkeiten, entweder erschuf ein Schöpfer die Menschen"
Können wir Metaphysik und Religion bitte daraus halten?

,,Ich denke du denkst einfach zu kompliziert. Deine Homophobie bringt dich durcheinander."
Ich denke deine Phantasie sollte sich ein wenig der Objektivität beugen, ein wenig weniger paranoid und diffamierend wirken.
Dann klappt es auch mit der Toleranz gegenüber Meinungen, die nicht DEINEN NORMEN entsprechen:-)
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17.07.2014 23:54 Uhr von svizzy
 
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bin auch dafür. nehmt bitte gleich das ganze blut von denen. so können heteros gerettet und gleichzeitig die zahl der homos reduziert werden. das wäre spitze!
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18.07.2014 08:14 Uhr von Patreo
 
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,,Welchen Ansichten? Dass das Arschloch eigentlich zum scheißen da ist und weniger dehnbar als die Vagina?"
Nein ich verweise gerne auf folgenden Inhalt:-)
,,Nichts für ungut, aber beschwert euch nicht über den nächsten Skandal wenn wieder paar Dutzend Leute mit HIV verseuchtem Blut infiziert werden.
Sicher, es ist dann nicht die Schuld der Spender, es ist dann die Schuld der geldgierigen Blutbanken die die Blutkonserven nicht ausreichend getestet haben."
Dem widerspreche ich, da du nicht erwiesen hast, dass beispielsweise in Deutschland nicht genug getestet würde von ,,geldgierigen Blutbanken" und wir uns deswegen nicht zu wundern hätten, dass ,,wieder ein paar Dutzend Leute mit HIV verseuchtem Blut infiziert werden"

,, Du hast mich als konservativ bezeichnet, nur weil ich es gewagt habe zu behaupten, dass man mit dem Arschloch scheißt. "
Nein ich habe deine ,,Logik" genutzt, wonach du ohne mich zu fragen erst etwas über mich gemutmaßt hast und auf Basis dieser Mutmaßung es zur Wahrheit erhoben hast, dass ich a) nur deswegen dir widersprechen würde, weil ich schwul sei b) weil ich homophob sei
Für beides hast du genauso Beweis, wie ich, dass du konservativ bist:-)

,,Das Problem bist wie gesagt du. Als ich das Arschloch als die nicht von der Natur für den Sex vorgesehene Öffnung bezeichnet habe, ging es mir nicht um den moralischen Aspekt, sondern um den medizinischen. Weil es nicht für den Sex vorgesehen ist, führt der Analsex zu feinen Rissen."
Du weißt, dass man durch vaginalen also natürlichen Verkehr ebenso HIV Übertragung risikieren kann.
Der Faktor liegt nicht in einer NATÜRLICHEN oder UNNATÜRLICHEN Form des Sexes sondern innerhalb der Verhütung.

,,Wenn ich also schreibe, was eigentlich die ganze Welt weiß, dass beim Analsex wegen der Risse im Kanal Körperflüssigkeiten ausgetauscht werden, wie hirnrissig muss man dann sein um zu behaupten, dass ich wegen dieser Annahme ein CDU Wähler sein muss?"
Wenn du lesen würdest, was ich schreibe, statt mir zu unterstellen ich sei etwas oder sei etwas nicht, würdest du erkennen, dass ich dich als CSU Wähler tituliert habe in Anlehnung an deine Versuche mir ebenfalls eine fiktive Biographie hinzuzudichten.
Aber für dich gerne genauso deutlich: Deine Versuche abseits von Argumenten meine Meinung zu attackieren mit dem Argument ich sei Schwul oder ich sei homphob, sind genauso logisch bzw. verifizierbar, wie es eine These von mir wäre, du seist CSU Wähler: NÄMLICH IN DER ANONYMITÄT DES INTERNETS KAUM BIS GAR NICHT ZU BEWEISEN^^


,,Das Problem mit dir ist, dass du nicht nachdenkst bevor du antwortest."
Mich interessieren deine Probleme nicht. Ich habe nur eines damit, wenn du etwas über mich schreibst, was a) nicht stimmt b) du nicht einmal belegen kannst. Ist das der Grund was dich stört und du mich deswegen diffamieren möchtest, auf Basis von Vermutungen?
Weil meine Meinung anders ist als deine?

,, Du liest „nicht von der Natur vorgesehen“ und schon läufst du Amok ohne zu überlegen"
Nein ich gebe dazu meine Meinung ab und du kannst dazu antworten.
So funktioniert Diskurs. Würde ich Amok laufen, würde ich dich offen beschimpfen:-) Tue ich aber nicht.
Insofern haben wir hier nur deine Behauptung.

,,Geh zum Psychiater und lass dich behandeln."
Ein tolles Indiz dafür, dass du hier objektiv alles betrachtest.
Nochmals, wo habe ich dich beledigt, wie du mich?


,,Ansonsten fick dich selbst. Ich habe keine Lust mit einem gehirnamputiertem Spinner zu diskutieren. Wenn du Komplexe hast, dann ist das dein Problem."
Wieder so ein Beweis für objektive Argumentation? Soll dich das glaubwürdiger machen, dass du mich beleidigst?
Glückwunsch:-)

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18.07.2014 10:05 Uhr von Sarkast
 
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Paetro vs. Trallala2

Und wer hat jetzt gewonnen?
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18.07.2014 10:06 Uhr von Patreo
 
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@der Blonde
Es kommt darauf an wie du Drogen definierst.
Wenn du mit Drogensüchtiger meinst krankhaft süchtig nach einer Droge, wobei die Droge ein vorzugsweise illegales Rauschgift ist. welches das Blut soweit kontaminiert, dass es eine Gefahr wäre für den Empfänger der Spende, so ergibt sich aus solch einer gängigen Definition, dass ein Drogensüchtiger a priori mit dem Rauschgift innerhalb seines Blutsystems eine Gefahr darstellt.

Das ist bei Homosexuellen a priori nicht gegeben.
Sondern basiert nur auf der Prämisse, dass ein Homosexueller unverhüteten Geschlechtsverkehr hatte und dadurch eine Gefahr besteht sich mit HIV zu infizieren.

Ein Homosexueller ist a priori eine Person, die nicht verhütet.
Ein Drogensüchtiger ist, laut gängiger Definition, jemand, der krankhaftsüchtig ist nach einer Droge.
Eine Droge ist ,,Drogen sind Substanzen, die auf das zentrale Nervensystem einwirken, und so in die natürlichen körperlichen Vorgänge eingreifen. Dabei können sie die Wahrnehmung von Sinneseindrücken, Gefühlen und Stimmungen beeinflussen. Drogen haben eine wahrnehmungs- und bewusstseinsverändernde Wirkung."
http://www.kmdd.de/...

Das bedeutet ein Drogensüchtiger ist krankhaft süchtig nach solch einer Substanz (basierend auf der Definition von Drogensüchter nach DUDEN.de und der Definition von DROGEN basierend auf der Seite KEINE MACHT DEN DROGEN)
Ein Homosexueller ist nicht automatisch HIV infiziert.


@Sarkast mir gehts weniger ums gewinnen, als dass jemand bitte unterlassen sollte offene Beleidigungen ala ,,fick dich selbst" zu posten, wenn man mit der Meinungen eines anderen nicht klar kommt.
Ein offener Diskurs ist schön und gut aber warum dann sowas?^^

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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18.07.2014 10:12 Uhr von Patreo
 
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zusatz:

ein Tippfehler: ,,Ein Homosexueller ist a priori eine Person, die nicht verhütet."
Es heißt natürlich: Ein Homosexueller ist NICHT a priori eine Person, die nicht verhütet.
Es ist allerdings wahr, dass Homosexuelle auch als Risikogruppe eingestuft werden, da es Statistiken gibt, die aufzeigen, dass es häufiger wechselnde Partnerschaften und weniger Verhütung geben soll.
Dies ist aber eine Frage der Verhütung weniger, der sexuellen Praxis an sich, wie bei Tarallala2 impliziert
Denn selbstverständlich gibt es eine starke HIV Verbreitung in Ländern wie Botswana beispielsweise.
Das hat aber weniger was mit analen Verkehr zu tun.
Wäre jetzt die Folge, dass man Menschen, die vermeintlich aus Ländern kommen, in denen es eine hohe HIV Rate gibt oder mit Menschen zusammen sind, die aus solchen Ländern kommen, die Blutspende auch verweigern soll?

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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18.07.2014 12:50 Uhr von Patreo
 
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Ne auch ich lerne was dazu:-)
Beispielsweise bezüglich der Restriktionen gegenüber Homosexuellen und Blutspende. Warum es eigentlich so ist.
Hätte ich hier nicht abweichende Meinungen, würde ich mich vielleicht nicht weiterinformieren.
Kein Beitrag hat nämlich bisher aufweisen können, wie das in Deutschland rechtlich reglementiert wird.

Ich kann unter Paragraph 5 nichts Konkretes finden.
http://www.gesetze-im-internet.de/...

Man verweist auf die individuellen Richtlinien der Bundesärtztekammer.

Die wiederum hat folgendes:
http://www.bundesaerztekammer.de/...

,,Der dauerhafte Blutspende-Ausschluss von Männern, die Sex mit Männern haben (MSM) ist
politisch umstritten. Insbesondere die Schwulenverbände empfinden den Ausschluss als
diskriminierend und platzieren die Thematik in den Medien. Auch Parlamentarier baten die
Bundesärztekammer in letzter Zeit wiederholt um Stellungnahme zum Sachverhalt. Aus
wissenschaftlicher Sicht ist auf die Verbesserung der Testsysteme, insbesondere für den
Nachweis von HIV, HBV und HCV hinzuweisen. Auch ist zu beachten, dass in den letzten
Jahren nur noch wenige Einzelfälle von Übertragungen von HIV durch Blutprodukte
aufgetreten sind. Vor diesem Hintergrund zeigen Abschätzungen und Modellrechnungen aus
dem Vereinigten Königreich4
, Kanada5
und den USA6
nur noch eine minimal höhere
Sicherheit hinsichtlich transfusionsvermittelter HIV-, HBV- und HCV- Übertragungen durch
einen Dauerausschluss von MSM im Vergleich zu einer zeitlich begrenzten Rückstellung. "

,,Aufgrund der epidemiologischen und medizinischen Daten, die in Abschnitt 4.1 detailliert
dargestellt werden, hält es das Redaktionskomitee derzeit weiterhin für notwendig, am
dauerhaften Ausschluss von Männern, die Sexualverkehr mit Männern haben, festzuhalten.
Aus den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) lässt sich ableiten, dass HIV-Neuinfektionen
bei MSM im Vergleich zu heterosexuellen Männern ca. 100fach häufiger sind."


Hier wird breit erklärt, dass Problem weniger diskriminierender Natur sei, sondern viel mehr auf Basis von Zahlen hervorgeht.
Solch eine Argumentation durch Trallala2 und weitere könnte ich eher nachvollziehen als Beleidigungen gegen meine Person oder ,,logische" Ansätze von dem was natürlich sei und was nicht.
Denn die Zahlen, die hier als Legitimation dienen weisen auf einen Zustand hin, erklären aber nicht Ursachen anhand von ,,natürlich" ,,unnatürlich".
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18.07.2014 16:28 Uhr von Patreo
 
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Hibbelig ich habe während meiner Bundeswehrzeit angefangen zu spenden, für Kameraden.
Dann als Student später weils auch Geld gab.
Nach den Malariaerkrankungen wars damit auch zu Ende, weil ich den Erreger halt noch immer im Blut habe (so habe ich das verstanden)
Ich kann mir vorstellen, dass es Schwulen um den Symbolismus geht, dass sie so ein Gesetz als Diskriminierend empfinden.
Ich vermute es geht um Anerkennung.
Es geht ja hier um Schwule im Bericht der Bundesärztekammer und der Titel spricht von Homosexuellen.
Meine Schwester ist lesbisch und spendet.

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