17.07.14 15:18 Uhr
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Microsoft entlässt bis zu 18.000 Mitarbeiter

Die Übernahme von Nokia ist erst wenige Monate her, doch die Umstrukturierungs-massnahmen bei Microsoft greifen bereits. Laut dem Firmenchef Satya Nadella wird der Konzern aus Redmond bis 18.000 der derzeit 127.000 Stellen streichen. Das ist der größte Stellenabbau in den 40 Jahren Firmengeschichte.

Momentan geht man davon aus, dass die meisten der 18.000 Stellen bei Nokia in Finnland entfallen werden. Obwohl der Konzern in der Weltspitze mitkämpft, bleiben doch die Erfolge im Mobilbereich aus. Auch im Spielebereich sind Stellen gefährdet, speziell Xbox und Unterhaltung.

Insgesamt wechselten im Frühjahr 25.000 Mitarbeiter von Nokia zu Microsoft, davon allein 4.700 in Finnland. Microsoft soll durch eine neue Palette an Online-Diensten, Apps und Mobilgeräten auf die Zukunft vorbereitet werden.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Mitarbeiter, Nokia
Quelle: tagesspiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2014 16:01 Uhr von HackFleisch
 
+8 | -5
 
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Schrecklich, doch war es zu erwarten.
MS produziert an der Kundschaft vorbei, geht nich oder nur zu Schein auf Wünsche ein und möchte dem Kunden mit aller Gewalt ihr neues Schema aufzwingen. Tja, das ging in die Hosen.
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17.07.2014 17:07 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -3
 
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@HackFleisch

Nein, Nokia hat jahrelang Mist gebaut und das müssen nun die Leute ausbaden! Microsoft strukturiert um, damit es bald wieder bergauf geht!
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17.07.2014 23:01 Uhr von SHA-KA-REE
 
+1 | -1
 
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@ouster
Ähm, nein, da ist nichts am Boden. Die haben gerade 25000 (laut den mir bekannten und vielerorts zu findenden Zahlen knapp 30000) Nokia-Mitarbeiter ins Unternehmen übernommen. Da MS aber schon vorher ein Unternemen mit etwa 100000 Mitarbeitern war, war von vornherein klar dass es zu größeren Entlassungen kommen würde. Wenn zwei derart große Unternehmen zusammenwachsen ist das gar nicht sinnvoll vermeidbar. Tatsache ist: MS hat (je nach Quelle) nun zwischen 7000 und 12000 Mitarbeiter MEHR als vor der Nokia-Übernahme, und für den nächste Woche erscheinenden Quartalsbericht werden abermals sehr gute Zahlen erwartet.

Übrigens ist Windows Phone kein Desktop-OS für das Handy, sondern ein komplett neu entwickeltes Smartphone-OS auf basis des NT-Kernels. Dein Einwand mag auf Windows Mobile zutreffen, aber das ist längst Geschichte. Und Windows 8 ist (auf dem Desktop) kein Flop, denn es gibt nach wie vor kein Konkurrenzprodukt (also von einem anderen Hersteller) das auf mehr Desktops im Einsatz ist (nein, auch OSX nicht). MS verkauft von den neuen Produkten nicht so viele Lizenzen wie sie gerne möchten, aber das tut den Gewinnen bisher keinerlei Abbruch.

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