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Bei Google+ kann man nun auch mit Pseudonym unterwegs sein - User wenig begeistert

Google hat auf seiner sozialen Plattform Google+ einen Umstand fast vollständig abgeschafft, der von Anfang an immer wieder heftig in der Kritik stand. Die Pflicht, im Netzwerk mit Vor-und Zunamen zu agieren.

Ab sofort kann man, auch wenn weiter Vor-und Zuname vorhanden sein muss, mit einem Pseudo-Namen unterwegs sein. Allerdings sind unangemessene Nicknamen und Namenspiraterie verboten.

Die User auf Google+ reagierten auf diese Änderung aber nicht sehr erfreut. Sie befürchten nun im Netzwerk eine Troll-Invasion.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, User, Google+, Pseudonym
Quelle: de.engadget.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2014 12:33 Uhr von Retrobyte
 
+18 | -0
 
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Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Mit realen Daten anmelden wird kritisiert.
Dann darf man sich mit Pseudonym anmelden
und das wird genau so kritisiert.

Was steht denn sonst noch zur Verfügung?

Bitch please!
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17.07.2014 12:56 Uhr von Hallominator
 
+3 | -0
 
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Realer Name? Man kann sich auch einfach Max-Herbert Müller-Mustermann nennen. Oder sich direkt ein Mega-Pseudonym ausdenken, das Vor- und Nachname umfasst. Ich kenne niemanden, bei dem google deswegen gemeckert hätte. Aber schön, dass man das Pseudonym jetzt extra benennen kann... Nur leider zu spät, ich habe keine Lust, wieder irgendwas zu ändern.
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17.07.2014 13:01 Uhr von Brain.exe
 
+6 | -2
 
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Also die 3 Leute die G+ nutzen befürchten nun eine Troll Invasion? Oh nein.
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17.07.2014 13:20 Uhr von Slaydom
 
+2 | -0
 
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Habe da auch nicht meinen richtigen namen drin, ein Künstlernamen reinzumachen geht schon immer.
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17.07.2014 14:21 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -0
 
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Ich würde mich dort niemals mit meinem richtigen Namen anmelden. Es ist doch einfach irgendeinen Namen einzutragen. Ist halt dann Hans Meier der "Klarname".
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17.07.2014 17:40 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Ich habe bei solchen Netzwerken nur Leute in meiner Liste die Klarnamen benutzen. Der rest fliegt.
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17.07.2014 18:09 Uhr von z3us-TM
 
+1 | -0
 
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ok, es wenn nur 69% der user dem willen volgen, reicht das um den rest innerhalb von 3 jahren auf 1% zu senken.


leute, überlegt euch ob ihr euer Smarthone wirklich überall mitnehmen müsst.

es mal einfach zu vergessen .. davon stirbt man nicht, urlaub = kein handy und internet.
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17.07.2014 21:31 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Also wie jetzt: Bei Klarnamenzwang wird geheult, dann macht mans weg und es wird geheult....

Wollt ihr nicht lieber doch ein Maoam?
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17.07.2014 21:40 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Und man kann sich keinen Namen ausdenken, der scheinbar real ist, wie z. B. Peter Meier und damit dann herum tollen? Woher will G+ wissen, ob der Name real ist?
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18.07.2014 19:26 Uhr von PatBu
 
+0 | -0
 
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Am besten wäre es mit PostIdent verfahren sich zu registrieren und keine Namensänderung (außer nach Hochzeit o.ä.) möglich wäre. Dann würde ich mich evtl. auch mal in einem sozialen Netzwerk anmelden.

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