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China will die US-Vorherrschaft auf der Welt beenden

China will zur Ablösung der USA als die größte Weltmacht die Amerikaner aus dem asiatischen Sektor herausdrängen. Der US-Dollar soll als Weltwährung ersetzt werden. Dabei hat China einen ganz großen Trumpf in der Hand: Das Land ist der größte Gläubiger der Vereinigten Staaten.

Zuletzt hatte die Weltbank verkündet, dass China bereits die stärkste Wirtschaftskraft der Welt sei und die USA damit abgelöst hatte.

Damit stellt China die globalstrategische Allianz mit den USA hinten an. Diese entstand, weil der ehemalige chinesische Regierungschef Mao Zhedong einen Krieg mit Russland befürchten musste. Diese Partnerschaft scheint sich nun in Luft aufzulösen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Welt, US, Ablösung, Vorherrschaft
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2014 12:19 Uhr von Knopperz
 
+6 | -11
 
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DWN News...
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17.07.2014 12:47 Uhr von Pavlov
 
+7 | -14
 
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Mit jedem Besuch auf Shortnews spüre ich wie mein IQ Schritt für Schritt sinkt...
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17.07.2014 13:29 Uhr von GulfWars
 
+12 | -5
 
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DWN.... die hatten öfters schon News, Wochen und Monate vor den "richtigen" Nachrichten, was sich später als richtig erwiesen hat. Einfach mal die News dort über ein paar Wochen/ Monate verfolgen und dann schauen was in den "richtigen" Nachrichten so kommt.
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17.07.2014 14:35 Uhr von hasennase
 
+2 | -8
 
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Borgir bitte erspar und doch deine Ausscheidungen... China würde niemals etwas tun was den USA schadet. Der Wertverlust an den Anleihen die sie halten würde sie pleite gehen lassen. Sollten sie mal in wirtschaftliche Turbulenzen geraten sind sie USA das einzige Land das ihnen helfen kann. Dieser Bric Unsinn ist albern. China ist stärker als alle 4 anderen zusammen. Sie benutzen sie nur zur Deko. Deine persönlichen Anmerkungen sind nur peinlich und zeugen von Wissensfreiheit.
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17.07.2014 14:44 Uhr von Trallala2
 
+5 | -5
 
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Mal von DWN News abgesehen, denn die nimmt man nicht wirklich ernst, wer glaubt die USA lassen sich so leicht verdrängen, der kennt die USA nicht. Denn die können rotzfrech werden.

Im Gegensatz zu anderen Ländern kann die USA gelegentlich rotzfrech werden. Um zu verstehen was damit gemeint ist, kann man sich Rom als Macht der Antike ansehen. Als Hanibal nach und nach jede römische Legion niedermetzelte und de facto Rom besiegte, haben sich die Römer rotzfrech geweigert zuzugeben, dass sie besiegt wurden. Denn solange man nichts zugibt, ist man auch nicht besiegt. Und da Hanibal keine Nägel mit Köpfen machte und zwar alles auf dem italienischen Boden platt machte, aber Rom nicht direkt angriff, hatte Rom die Möglichkeit zu reagieren.

USA hat in der Vergangenheit auch gezeigt, dass sie zu gegebener Zeit rotzfrech reagieren könne. Sie haben gezeigt, dass Regeln nur für die anderen gelten. China ist der größte Gläubiger der USA? Die USA könnte jederzeit die Schulden einfrieren. Einfach behaupten die Forderungen Chinas gefährden die Nationale Sicherheit. Was könnte China machen? Keine Produkte mehr nach USA liefern? China ist nicht wirklich eine Wirtschaftsmacht, denn ihr Reichtum kommt davon, weil die überwiegend für das Ausland produzieren. Die Bürger können sich die Produkte selbst nicht leisten. China ist also von Amerika abhängig. Denn wen Amerika sauer wird und einerseits die Grenzen dicht macht und zweitens bei ihren Verbündeten Druck mach, kriegt China nichts mehr verkauft. Und dann würde sie merken, dass Wirtschaftsmacht nicht gleich Wirtschaftsmacht ist.
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17.07.2014 15:34 Uhr von evildeeds
 
+8 | -4
 
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hier kommen wie immer die zwei drei DWN hater.

komisch ist nur das die niemals sagen was an der news den angeblich falsch sein soll.

naja bild leser sind halt was anderes gewohnt :)
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17.07.2014 16:07 Uhr von evildeeds
 
+8 | -2
 
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@ wiederwaslos

Ich hatte schon im Gefühl das das eine Diskussion wird.

„China lebt von den starken USA, eben so von einem starken Europa. Das sind die Hauptabnehmer ihrer Waren. Ohne Export stirbt China. „

das Stimmt nur halb.
Was haben die Chinesen denn im Gegenzug für ihre ganzen Waren bekommen?
Die sitzen auf ca 3 Billionen Dollar (stand letztes Jahr) und wissen anscheinend nicht wohin damit was will man auch außer Waffen oder Software in den USA dafür kaufen?

Die USA drucken Geld (über Staatsanleihen) und die Chinesen produzieren echte Waren wer von den beiden hat also die ernst zu nehmende Wirtschaft?

Die Chinesen haben die Ressourcen im Boden und jetzt auch die Industrie es fehlt denen nur noch an dem know-how und das ist nur eine Frage der Zeit
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17.07.2014 17:27 Uhr von certicek
 
+3 | -2
 
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@ Halma

"Dann beantworte mir eine Frage. Warum ist der Renmibi massiv unterbewertet an den Dollar gebunden wenn die Chinesen so stark sind?"

Den Trick läßt Du Dir am besten von der chinesischen Zentralbank erklären. Der starke Export müßte ja eigentlich einen immensen Aufwertungsdruck ausüben. Stell denen auch gleich die Frage, warum sie ihre Währung so gern massiv unterbewertet sehen. Das muß ja einen Sinn haben, nicht wahr? Vielleicht helfen sie Dir, ihre Währungsspielchen zu verstehen.
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17.07.2014 18:52 Uhr von evildeeds
 
+4 | -1
 
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Und genau das ist der punkt

die Chinesen stellen echte Waren her. Nur die Realwirtschaft schafft echte Werte.

Die USA sind absolut davon abhängig das der Doller die Weltleitwährung ist spricht das man damit überall auf der Welt Öl , Gas usw an Rohstoffen kaufen kann bzw müssen die Rohstoffe in Doller gehandelt werden.

Sollte sich das jemals ändern (z.B. das man lieber den Euro oder sonst was lieber hätte) dann will keiner mehr die Doller haben und dann kann man damit in grossen Mengen nicht mehr viel anfangen.

Heißt unterm Strich die USA ist so Reich weil sie die Weltleitwährung haben und auf Finanzdienstleistung setzten
und
die Chinesen sind so erfolgreich weil sie auf Realwirtschaft setzten.
Da darf jetzt jeder seine eigene Meinung haben wer von den beiden da auf dauer besser darsteht.

Und noch was jeder fünfte Mensch auf der Erde ist ein Chinese deren Binnenmarkt ist grösser als Europa und die USA zusammen.

Und jetzt darf mir gerne jemand erklären warum es den angeblich so Dumm ist zu glauben das das Asiatische Land nicht besser dar steht.

Da DWN davon geschrieben hat muss das ja anscheinend alles falsch sein und die USA gehen den einzig wahren Weg.
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17.07.2014 19:51 Uhr von Trallala2
 
+0 | -3
 
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@evildeeds

"die Chinesen stellen echte Waren her. Nur die Realwirtschaft schafft echte Werte."

Nun ja, ich will nicht verheimlichen, dass die Chinesen es intelligent angepackt haben, denn während andere Länder nichts dagegen haben wenn ausländische Firmen auf ihre billigen Arbeitskräfte zugreifen und so die Möglichkeiten verschenken, kann man (oder konnte man, k. A. wie das aktuell ist) in China nur in Coproduktion mit einer chinesischen Firma produzieren. Und weil Geldgeilheit blind ist und man nur auf den Profit achtete, hat man den Chinesen in sehr kurze Zeit das nötige Know-how geschenkt.

Trotzdem, noch sind die Chinesen anhängig, sie können sich nicht selbst erhalten. Noch produzieren sie selbst keine hochwertigen Produkte. Das wird vermutlich irgendwann kommen, aber noch bauen sie entweder nur billiges Zeug oder auf Auftrag. Die ganzen iPods, Flachbildschirme, Laptops, usw. werden im Ausland entwickelt und nur ich China produziert.

Trotzdem gebe ich dir in einem Punkt Recht, denn die USA haben bereits den Weg des Untergangs gewählt. Sie haben den Zenit überschritten und wenn sie sich nicht zufällig irgendwann selbst neu erfinden, werden sie in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Das gleiche ist auch Rom passiert. Irgendwann war es den Rechen wichtiger das Geld zu scheffeln als den Staat zu erhalten. Die billigen Sklaven haben zuerst die heimische Bauern und Wirtschaft kaputt gemacht und irgendwann war man nur noch von Importen und den Geschenken des Staates anhängig.

"Und noch was jeder fünfte Mensch auf der Erde ist ein Chinese deren Binnenmarkt ist grösser als Europa und die USA zusammen."

Schön, aber davon haben die nichts, denn obwohl iPods in China produziert werden, kann sich kaum ein Chinese ein iPod leisten. Oder anders ausgedrückt, die Produzieren noch für das Ausland.

[ nachträglich editiert von Trallala2 ]
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18.07.2014 00:27 Uhr von mort76
 
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trallala,
es ist doch auch kein Geheimnis, daß sich die Chinesen die Technik aneignen, die man bei ihnen "im Auftrag" produziert- und dafür werden sie auch noch bezahlt.
Effizienter kann man doch garnicht an moderne Technologie kommen...den Rest erledigt die Industriespionage.
Es istalso nur eine Frage der Zeit, bis sie wirklich aufschließen oder überholen.

Und man muß berücksichtigen, daß es eben sehr viele Chinesen gibt- prozentual liegt das Einkommen zwar recht niedrig, aber es gibt dort trotzdem ca. 1 Million Millionäre, und die Anzahl der Milliardäre hat sich innerhalb von 2 Jahren verdoppelt (auf ca. 500 Milliardäre).
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18.07.2014 11:06 Uhr von lesersh
 
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Amis versprechen immerhin noch die Freiheit, während China zeigt wie man Freiheit beschränkt
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21.07.2014 10:35 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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" China ist nicht wirklich eine Wirtschaftsmacht, denn ihr Reichtum kommt davon, weil die überwiegend für das Ausland produzieren. " (Trallala2)
Sehe ich auch so. Das ändert sich erst, wenn sie mit eigenen technologischen Leistungen anfangen, die Welt zu beeinflussen.
Die extremste Umweltverschmutzung zeigt doch, wie dieser "Reichtum" erzeugt wurde. Auch das technologische Rumgeklaue zeugt nicht gerade von Selbständigkeit der chinesischen Struktur.

Auch die permanente Unterbewertung der chinesischen Währung zeugt von der realen Schwäche der chinesischen Struktur.

Nicht umsonst versucht China ja, diesen "Reichtum" weltweit in REALE Werte umzuwandeln.
Diese Zusammenhänge waren China auch immer bewußt.
Trotzdem versucht China natürlich, sich aus Abhängigkeiten zu lösen.

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