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Inception wird Realität - "Luzides Träumen" von Morgen

Spätestens seit dem DiCaprio-Kino-Highlight "Inception" ist das aktive, luzide Träumen für viele Menschen interessant geworden, weshalb auch ein US-Start-Up-Unternehmen an einem innovativen Stirnband arbeitet.

Das sogenannte "iWink"-Stirnband zielt darauf ab, Menschen dabei zu helfen, das luzide Träumen zu erlernen und so aus Albträumen aktive Träume machen zu können.

Das US-Start-Up-Unternehmen werkelt derzeit noch in einer typischen Start-Up Garage an der Zukunft des luziden Traums, doch schon jetzt können die Gründer von ersten Erfolgen mit ihrem Gadget berichten.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Morgen, Realität, Inception
Quelle: trendsderzukunft.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2014 20:50 Uhr von stoske
 
+11 | -4
 
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An jene, die nicht wissen, was damit gemeint ist: Man weiß(!) während(!) des Traums, dass man träumt und kann so die "Handlung" völlig frei(!) bestimmen. Als Kind habe ich damit Alpträume und Ängste unterbunden, heute nutze ich das gerne um zu "fliegen".
Das kann man, aus meiner Sicht, relativ leicht erlernen, indem man im Traum Dinge tut, zu denen das Gehirn keine Erfahrung beisteuern kann. Kommt ein Fenster vor, rausspringen, man kann fliegen, weil man keine Sturz-Erfahrung hat. Kommt Wasser vor, reinspringen, man kann unter Wasser atmen, da man keine Ertrinkungs-Erfahrung hat. Ist irgendwo ein Auto zu sehen, Türe öffnen, denn im Traum sind alle Autos offen, da dies die geprägte Erfahrung ist. Es gibt zahllose Dinge, die einem im Traum sagen, dass man träumt - und ab dann geht wirklich(!) alles(!). Ja, auch das :) Der einzige Haken daran, das Ende kommt plötzlich, unerwartet und ist nie bestimmbar.
Ob das "iWink"-Stirnband funktioniert, eine Hilfe ist oder aber völliger Quatsch, kann man nicht beurteilen. Dazu müsste man es testen. Ich bräuchte es nicht mehr.

[ nachträglich editiert von stoske ]
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16.07.2014 20:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -5
 
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Solange es nicht Wireless funktioniert, ist es nicht so wirklich brauchbar...
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16.07.2014 21:07 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+12 | -0
 
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Sowas kann man auch mithilfe von Traumtagebüchern und Realitätschecks trainieren...
Mir kommt langsam der Gedanke auf, dass uns die Technik immer mehr das eigene Handeln/Denken abnimmt...irgendwann sind wir total davon abhängig und bekommen ohne nichts mehr auf die Reihe.
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16.07.2014 21:36 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Na spitze, jetzt habe ich sicher wieder tagelang Silent Lucidity im Kopf rumspuken...
https://www.youtube.com/...
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16.07.2014 21:46 Uhr von Retrobyte
 
+2 | -0
 
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@stoske:

Ich habe mich auch eine Zeitlang damit beschäftigt.
Manches mal hat es sogar funktioniert.
Wobei ich meistens aber durch die Aufregung schnell wieder aufgewacht bin.

Leider funktioniert aber nicht alles beim Klarträumen, zumindest nicht bei mir.
Ich konnte z.B. keine Lichtschalter betätigen,
der Raum ist in meinem Traum immer dunkel geblieben.

Das hatte aber zu Beginn zumindest den Vorteil, dass ich mir hierdurch bewusst gemacht habe, dass ich eben nicht wach bin. ^^"
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16.07.2014 22:19 Uhr von MBGucky
 
+3 | -0
 
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@stoske

Den Trick muss ich mir merken. Wenn das LG Hamburg mal wieder ein Internetbezogenes Urteil fällt, einfach aus dem Fenster springen um zu gucken ob ich träume.
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16.07.2014 22:33 Uhr von stoske
 
+3 | -1
 
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@Retrobyte: Ja, das mit dem Aufwachen passiert zu Beginn oft. Gerne auch gerade dann, wenn man partout nicht aufwachen will - dann umso schneller.

Beim Klartraum gibt es eigentlich keine Grenze. Wenn es hell werden soll, stell´ es dir einfach vor oder rufe "Licht" und reisse die Arme dabei hoch. Es geht praktisch alles, was du dir vorstellen kannst. Vielleicht traust du der Sache unbewusst noch nicht richtig. Dann geh´ mal tauchen. Das Gefühl auch unter Wasser atmen zu können, war für mich die deutlichste Erfahrung. Viel Erfolg (und Spaß) noch.
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16.07.2014 23:03 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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stoske,
da gibt es durchaus Grenzen- es ist beispielsweise unmöglich, im Traum etwas zu lesen, man kann Schrift nicht verarbeiten, wärend man träumt...
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16.07.2014 23:52 Uhr von derby11
 
+1 | -0
 
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@mort64
"es ist beispielsweise unmöglich, im Traum etwas zu lesen, man kann Schrift nicht verarbeiten, während man träumt..."

das kann ich vehement widerlegen.
Es ist für mich inzwischen überhaupt kein Problem an Dinge heran zu zoomen um sie besser lesen zu können, seien es Dinge, Bilder oder Texte, alles ist soweit zoombar, dass ich es lesen kann!
Ich war selbst von dieser Fähigkeit überrascht, nebst anderen Dingen ;-))

[ nachträglich editiert von derby11 ]
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16.07.2014 23:53 Uhr von Retrobyte
 
+2 | -0
 
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@stoske:
Leider komme ich momentan nicht mehr dazu.
Wohl auch deswegen, weil ich in den letzten Jahren immer weniger Schlaf abbekomme.
In naher Zukunft versuche ich mich aber nochmal hieran.
Achja, danke übrigens, den Erfolg und den Spaß wünsche ich dir natürlich auch. :)

Und um zu den Grenzen des Träumens noch was beizusteuern;
Ich kann mich aus anderen Foren noch an den 360Grad Blick erinnern, welcher natürlich nicht funktionieren kann, da unser Gehirn nicht in der Lage ist, ein solches Bild fachgerecht zu verarbeiten, bzw. zu erzeugen.


@mort76:
Einzelne Wörter kann man manchmal für einen kurzen Moment erkennen, bevor sie wie der Rest des geträumten Textes wieder anfangen zu verschwimmen/ zu tanzen /zu springen.
Könnte vielleicht daran liegen, dass man sich gewisse Wörter bildlich stark eingeprägt hat.
Wobei das jetzt auch nur Spekulation meinerseits ist. ^^"
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17.07.2014 00:42 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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retrobyte,
ja, klingt logisch...so weit bin ich nicht gekommen, weil ich gemerkt habe, daß mir zufällige Träume doch mehr nutzen und das Bewußtsein, DASS ich gerade träume, mir den Spaß daran nimmt.
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17.07.2014 06:26 Uhr von Flugrost
 
+1 | -0
 
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@@alle Interessierte

Wenn man im Traum aufwachen kann, kann man auch in der Realität aufwachen.
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17.07.2014 11:27 Uhr von PakToh
 
+1 | -0
 
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Mir sollte nur mal jemand erklären, was Luzides Träumen mit Inception zu tun hat...

Beim Luziden Träumen geht es darum den Traum bewußt als solchen wahr zu nehmen und zu manipulieren.
In Inception ging es darum in die Träume anderer einzudringen und deren Träume zu verädern.
Da wäre, bzw. war es eher unvorteilhaft, wenn dem Träumenden klar wurde, dass er träumt und der Traum quasi anfing Luzid zu werden, denn ab da hatte der Träumende zunehmend Macht über den Traum und nicht mehr diejenigen, welche den Traum manipulierten.
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17.07.2014 12:42 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Ich bin im Traum bisher noch jedes mal gefallen und hochgeschreckt, ich kann mich nichtdaran erinnern, jemals im Traum geflogen zu sein. Unter Wasser atmen dafür schon ein paar mal, aber ich hab nie gecheckt, dass ich Träume, während ich träumte :D

Traum im Traum ist riskant, ich bin mal aufgestanden, hab gefrühstückt, bin aus dem Haus richtung Schule, nur um kurz darauf hochzuschrecken und zu bemerken, dass ich verschlafen hatte -_-

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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