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Letzte Alternative zum Klimaschutz: Den Menschen genetisch verändern

Wenn es so schwer ist, den Klimawandel aufzuhalten, warum nicht den Menschen verändern, um die globale Erwärmung zumindest zu bremsen? Einige Ideen dazu sind radikal, aber je mehr die Menschheit die Folgen spüren wird, desto empfänglicher wird sie für biomedizinische Modifikationen werden.

18 Prozent der Treibhausgasemissionen stammen aus der Tierhaltung. Warum dem Menschen nicht eine künstliche Intoleranz gegen Fleisch induzieren? Eine genetische Veränderung zur Größenreduzierung wäre eine andere Möglichkeit. Eine Verringerung der Höhe um 15 cm bedeutet eine Reduzierung der Masse um 25 Prozent.

Genetische Veränderungen des menschlichen Auges, um im Dunkeln besser zu sehen, würde den Stromverbrauch senken. Chlorophylle in der Haut könnten einen Teil des Energiebedarfs durch Sonnenlicht decken, anstatt durch Nahrung. Herunterfahren der Zelltätigkeit im Ruhezustand wäre auch eine Alternative.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft / Medizin
Schlagworte: Alternative, Klimaschutz, Genetik
Quelle: bbc.com
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2014 20:09 Uhr von Maverick Zero
 
+20 | -2
 
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Tja, jetzt kramen die Leute die SciFi Bücher der letzten 50 Jahre aus.
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16.07.2014 20:29 Uhr von Sirigis
 
+16 | -1
 
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@Ming-Ming: Du vergisst dabei, dass wir Menschen wenn wir denken (so wir dazu in der Lage sind) dabei extrem viele Kalorien verbrauchen. Eine Therapie gegen Blödheit wäre daher eventuell kontraproduktiv.

Nur so ein kalorienverbrauchender Gedanke. :)

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
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16.07.2014 20:37 Uhr von magnificus
 
+5 | -1
 
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Was gestern SciFi war, ist heute Realität, was heute SciFi ist..................

In meinem aktuellen Buch, gibt es Lebewesen, die im offenen Weltraum überleben können, denen man menschliches Bewußtsein und denken verpasste.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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16.07.2014 20:52 Uhr von svizzy
 
+3 | -5
 
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zum ganzen co2 ausstoß auf der welt trägt der mensch weniger als 10% bei. immer bedenken, das man die 18% aus der tierhaltung auf die prozentzahl des menschen zählen muss. das sind dann weniger als 2% des weltweiten co2, das durch tierhaltung erzeugt wird.
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16.07.2014 21:03 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+5 | -2
 
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Ja genau, lasst uns dann aber auch gleich die natürliche Geburt abschaffen und die Leute in Gläsern züchten. Dann können wir auch gleich verschiedene Schichten züchten. Die nennen wir dann Alpha, Beta, Gamma, Delta und Epsilon. Darauf ist noch keiner gekommen! /fnord

Wenn wir schon dabei sind, können wir noch gleich absolute Zufriedenheit, totalen Gehorsam und ewige Loyalität gegenüber dem jeweiligen Staat und seiner Regierung einprogrammieren. Damit wäre allen geholfen.
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16.07.2014 21:08 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Nun ja, zumindest die Grössenverringerung wäre nicht sooo schlecht. Weniger Nahrungsverbrauch, mehr Wohnraum, wenn die Stockwerke niedriger werden und so weiter.

Allerdings braucht man dann für die selbe Strecke mehr Energie, man muss praktisch alles vom Menschen geschaffene neu schaffen, und noch so ein paar Kleinigkeiten...

Ergo, im grossen und ganzen sollte man besser nicht im Genpool rumrühren...


Und zu guter letzt dürfte jedem Star Trek-Fan der Name Khan Nooien Singh als abschreckendstes Beispiel bekannt sein, warum man die Gene in Ruhe lassen sollte... ;)
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16.07.2014 21:12 Uhr von Luelli
 
+3 | -1
 
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Ja nee, ist klar.
Durch Genmanipulation am Menschen wird dann ganz nebenbei das Ansteigen des Meeresspiegels verhindert, die Umweltverschmutzung aufgehoben und die Ozonlöcher über den Polen geschlossen.
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16.07.2014 21:38 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -1
 
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Genetisch veränderte Menschen: Ich hätte dann gerne einen langen Schwanz zum Balancieren und herumwedeln, sowie Infrarotsicht und beschleunigte Regeneration.
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16.07.2014 22:02 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -1
 
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Ist schon erster April ?

Reicht es jetzt nicht mehr, wenn die Politiker den Leuten alles durch enorme Steuerlasten verbieten ?

Jetzt kommen auch noch Visionen, dass man die Menschen auch noch wissentlich verändert.
Also kein Fleisch und Süßigkeiten mehr usw...

Wie krank ist eigentlich die Welt ?


Genauso mit dem Gefassel, dass das Erdöl ausgeht.
In 10 Jahren haben wir erst einmal halbzeit.
Und Erdöl sprudelt schon seit über hundert Jahren.
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16.07.2014 22:04 Uhr von Atheistos
 
+1 | -0
 
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Nur eine Verringerung der Weltbevölkerung würde Hoffnung machen, aber so wie aus Vermehrungsreichen Gegenden in Gegenden mit rückläufiger Bevölkerungszahl immigrieren, sehe ich wenig, was für eine Besserung sprechen würde.
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16.07.2014 22:40 Uhr von stoske
 
+3 | -1
 
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Diese bekloppte Idee resultiert aus der bekloppten Denkweise die wir in unserer bekloppten Welt nun mal an den Tag legen. Ich fände es bedeutend pfiffiger wenn man einfach erwachsen würde, also die nötige Reife entwickelte, Verantwortung übernähme und sich schlicht und einfach mal so verhalten würde, wie es für uns und die Erde angebracht wäre. Wie das geht, wissen wir doch alle längst - und das es geht auch. Es mangelt nur am Willem und vor allem, an Reife. Und das wissen wir doch - ganz ehrlich - auch schon.

[ nachträglich editiert von stoske ]
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16.07.2014 22:59 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -0
 
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Wir könnten uns auch ein Beispiel an diesem herausragendem Menschen nehmen:
http://www.youtube.com/...
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16.07.2014 23:19 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Noch ein kleiner Nachtrag.

Was mir immer nicht in den Kopf will ist, dass die ganzen Länder immer von Überbevölkerung und Klimawandel plappern, aber wieso zum Teufel erlauben sie dann nicht endlich die aktive Sterbehilfe ?


Es gibt soviele Menschen die im Sterbebett mit unerträglichen Schmerzen liegen, und um den Tod betteln, aber die Politiker und Ärzte einfach nein sagen.
Nur damit sie noch 1-2 Wochen alles in den Patienten pumpen können, um noch einmal die Rechnung so richtig nach oben zu treiben.

Noch dazu kenne ich soviele alte Leute, die sagen, dass sie mit der aktiven Sterbehilfe auch die Patientenverfügung anpassen würden, wenn sie mit Demenz z.B. nur noch in die Luft starren.

Ich persönlich würde das auch tun.

Auf der einen Seite, wollen sie aus Leuten Mutanten machen, die nichts mehr "böses" Essen können,
und auf der anderen Seite zwingen sie Leute auf dieser Welt zu bleiben, die einfach sterben wollen.
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16.07.2014 23:35 Uhr von DigitalKeeper
 
+1 | -1
 
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Meine Güte! Schafft endlich den Mensch ab! Dann gehts der Natur besser, und Gaya freut sich!

Idioten!
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17.07.2014 03:20 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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LOL

"künstliche Intoleranz gegen Fleisch" - was soll das helfen? Intelligenten Menschen steht es jetzt bereits frei, sich nicht von Fleisch zu ernähren und das Problem damit einzudämmen. Bringt aber nichts. Dann lieber dafür sorgen dass der Preis von Fleisch massiv in die Höhe geht oder gleich dafür sorgen, dass Kühe statt Methan etwas anderes furzen.

Guckt eigentlich irgendwer Utopia?
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17.07.2014 03:21 Uhr von Fomas
 
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Ja genau. Unter dem Vorwand des Klimaschutzes die menschliche Rasse für immer verstümmeln. Prima.
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17.07.2014 07:33 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Das ist durchaus kein Schwachsinn so um 2010 sind dazu einige Meldungen erschienen das Gruppen in Südkorea , USA , Italien und England derartige Eugenik Projekte im Zusammenhang mit der Vervollkommnung der Klontechnologie und synthetischen Inkubation verfolgen.
Jetzt vier Jahre später sollten einige mehr oder weiniger lebensfähige Ergebnisse dazu vorliegen.
…..
Stellen wir dazu mal ein paar Theorien zum Ausbleiben der Erfolgsmeldungen auf.

1.Die genetische Code der Menschen ist besser gegen Manipulation Geschützt als der niederen natürlichen Arten.

2.Der schwarze Orten hat „Läuterer“– Truppen entsandt um die Labore und Verantwortlichen in Flammöl zu ertränken.

3.Die beteiligen Wissenschaftler haben moralische Bedenken bekomme und die Sache abgebrochen.
…..
Also eine von den drei Theorien halten ich für extrem unwahrscheinlich!
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17.07.2014 09:59 Uhr von El_Caron
 
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Vor allem die Intoleranz gegen Fleisch ist ist eine ganz fantastische Idee. Angesichts der Tatsache, dass
1. ein Großteil der landwirtschaftlichen Flächen dieser Welt nur weidewirtschaftlich zu gebrauchen sind (GERADE da, wo es eh schon knapp ist),
2. auch anders nutzbare Flächen Regenerationspausen mit nur viehzuchtgeeignetem Bewuchs benötigen und
3. ein erheblicher Teil des Düngers (insbesondere bei ´Bio´)ein Viehzuchterzeugnis ist, wird es dadurch sehr schnell zu gewaltigen Hungersnöten und eine Bevölkerungsreduktion kommen, die dem Klimaschutz sehr zuträglich wäre.

Bevor ich mich von Ökofaschisten genetisch zwangsummuddeln lasse, würde ich mich allerdings lieber in die leeren nordamerikanischen Wälder verziehen und jagen (Elche und Ökofaschisten).
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17.07.2014 10:01 Uhr von El_Caron
 
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Wie wäre es denn, wenn wir uns einfach Kiemen anfummeln lassen. Dann Bedeutet der Anstieg des Meeresspiegels eine Raumvergrößerung.

Who lives in a pineapple under the sea?
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17.07.2014 10:07 Uhr von Ruthle
 
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ich lasse mir doch nicht die Lust auf mein leckeres Schnitzel nehmen.....;-)
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17.07.2014 10:28 Uhr von majorpain
 
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Wenn die wirklich CO2 einsparen möchte hätten wir 1 Autos die weniger Sprit verbrauchen.
2 Würden wir die Regenwälder nicht abholzen wegen diesem super geilen E10 Sprit wo viel umweltverschmutzender ist als normaler.
Wir sollten auch mal rechnen wieviel CO2 ein Auto für den Bau Produziert wird.

P.S wenn es keine oder weniger geben würde was wäre dann mit diesen Biogasanlagen?
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17.07.2014 11:00 Uhr von PaulRevere23
 
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Das könnte den kranken, inzuchtgeschädigten Eugenikern der Machtelite so passen. Natürlich rezitieren die Vasallenmedien wie BBC das mit feuchten Träumen.

Menschheit befreie Dich von den kranken Faschisten dann lösen sich die meisten Probleme ganz von alleine!
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17.07.2014 11:01 Uhr von Rychveldir
 
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Herzlichen Dank an dieser Stelle an die "Visionäre" fürs Untergraben einer ernsthaften Diskussion...

Warum? Es ist kein Problem, verrückte Visionen zu haben, aber manche werden hier glauben, einen ernsthaften Vorschlag zu sehen, und entsprechend wird sich ihre Einstellung zur Klimadebatte verschieben. Das hier hat nichts, aber auch gar nichts, mit ernsthafter Klimatologie oder gar mit Klimapolitik zu tun. -_-

Und weiter oben wurde völlig richtig gesagt: Klimaschutz ist das falsche Wort. Wir wollen uns selbst schützen, dem Klima ist es komplett egal, wie warm oder kalt es ist.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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17.07.2014 12:00 Uhr von PaulRevere23
 
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Meine MEINUNG?

Die komplette Debatte ist ein großangelegtes Psyop und dient nur dazu, uns die Steuergelder aus der Tasche zu ziehen!
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17.07.2014 12:01 Uhr von brycer
 
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"...
Wenn es so schwer ist, den Klimawandel aufzuhalten, ..."
Wenn ich so was schon lese, dann lese ich normal gar nicht weiter, da schon dieser Satz ausgemachter Blödsinn ist.
Es ist nicht nur schwer den Klimawandel aufzuhalten, es ist schlicht und einfach unmöglich.
Das Klima hat sich schon immer, mal in die eine Richtung, mal in die andere, geändert. Schon lange bevor der Mensch die Erde bevölkert hat und es wird das noch lange nach dem Zeitpunkt tun, an dem der letzte Mensch den letzten Furz geblasen hat.
Das Klima interessiert dieser kleine Parasit Mensch herzlich wenig.
Die Frage ob der Mensch den Klimawandel aufhalten kann stellt sich also gar nicht.
Ob er den Klimawandel nennenswert ´abbremsen´ kann ist auch mehr als fraglich. Wohl eher nicht, denn was er auch unternimmt, es scheitert alles an ihm selbst.
Jetzt kommt es so weit dass der Mensch Gott spielen will.
Dass das nicht gut gehen kann sieht man doch schon an der göttlichen Entwicklung Mensch. ;-)
Diese Fehlentwicklung Gottes vermehrt sich immer hemmungsloser und ist schizophren bis zum Gehtnichtmehr.
Einerseits geben sie vor zu wissen dass sie schlicht und einfach viel zu viele sind, andererseits vermehren sie sich schlimmer als die Hasen.
Für jedes nur halbwegs intelligente Tier ist das Nahrungs- und Platzangebot seines Lebensraumes ein Punkt zur Geburtenkontrolle. Aber nicht für den Menschen. Der breitet sich einfach weiter aus, meist auf kosten anderer Arten.
Während andere Arten versuchen sich geänderten Umweltbedingungen anzupassen macht der Mensch das genaue Gegenteil. Er versucht die Umgebung und die Natur seinen Bedürfnissen anzupassen.

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