16.07.14 19:28 Uhr
 1.066
 

Köln: Gestriger Großeinsatz basierte auf Fehleinschätzung (Update)

Am gestrigen Dienstag rückten Polizeibeamte zu einem Großeinsatz in Köln-Riehl aus. Gegen 19:15 Uhr hatte eine Streifenwagenbesatzung einen Alarm ausgelöst. Sie seien beschossen worden, eine Schaufensterscheibe wurde dabei beschädigt.

Doch der anschließend ausgelöste Großeinsatz mit vier Stunden weiträumiger Absperrung brachte keine weiteren Beweismittel, wie etwa ein Projektil, zu Tage. Als die Ermittler schließlich den Besitzer des getroffenen Blumenladens interviewten, bestätigte der ein Einschussloch.

Das aber war bereits Jahre alt. Erst kurz vor Mitternacht wurden die Sperrungen wieder aufgehoben und die Ermittlungen beendet. Die Polizei will nun das Einsatzgeschehen "aufarbeiten" und räumte eine "Fehleinschätzung" ein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Köln, Großeinsatz
Quelle: koeln-nachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dieses Gadget sammelt Sperma aus der Vagina
Mecklenburg-Vorpommern: BH rettet Frau vor Waffenprojektil eines Jägers
England: Dieb klaut 20 Kilogramm schweren und preisgekrönten Cheddar-Käse

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.07.2014 19:30 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
16.07.2014 19:45 Uhr von Saftkopp
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Hauptsache Prinz Poldi hat sich in das Goldene Buch eingetragen :))
Kommentar ansehen
16.07.2014 20:06 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Was soll ich von der News halten? Ich find´s gut, dass die Polizei gleich sagt: Fehleinschätzung.

Alles andere glaubt doch eh keiner. Mit der Wahrheit fährt man immer noch am besten.
Kommentar ansehen
16.07.2014 20:12 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Der Blumenladen hatte seit Jahren ein Einschussloch in der Schaufensterscheibe?

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: 40 Millionen Euro für G20-Geschädigte
Polen: Umstrittenes Justizgesetz verabschiedet
Chester Bannington (Linkin Park) geht Selbstmord in seiner Villa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?