16.07.14 13:21 Uhr
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Schweiz erlaubt aus Versehen "Fäkalpornos"

Eigentlich wollten die Schweizer Abgeordneten im Nationalrat Kinderpornos verbieten, doch im Gegenzug erlaubten sie versehentlich etwas anderes.

Im dementsprechenden Gesetz sind nun so genannte "Fäkalpornos" erlaubt, die nicht in die Kategorie "harte Pornographie" fallen.

Nun ist die Diskussion groß, ob diese Art der Pornos im gegenseitigen Einverständnis in Ordnung sind.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schweiz, Gesetz, Versehen, Pornografie
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2014 13:25 Uhr von bpd_oliver
 
+32 | -1
 
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Wem ist das nicht schonmal passiert, da will man Kinderpornos verbieten, und zack, schon hat man Fäkalpornos erlaubt.
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16.07.2014 13:28 Uhr von Maverick Zero
 
+8 | -5
 
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Vollkommen falscher Ansatz.
Ein Verbot kann nicht die Lösung sein, denn dies basiert immer auf den Wünschen und Moralvorstellungen einer kleinen Gruppe - oder gar Einzelpersonen.

Im schlimmsten Fall ist irgendwann jegliche Art von Pornographie verboten; als pornographisch wird alles deklariert, was auch nur ansatzweise mit Sexualität zu tun hat (Schulbücher Biologie?); am Ende ist nur noch Geschlechtsverkehr in Missionarsstellung bei Licht aus, unter der Decke, rein zu Fortpflanzungszwecken genehmig.

Dass Kinder nicht mit Pornographie in Kontakt kommen sollten und dass sie von bestimmten Filmen, Spielen und Dingen fern gehalten werden sollten ist ja die eine Sache.

Aber bei Erwachsenen....?
Wieviel will man sich denn als mündiger Bürger vorschreiben lassen?


edit: oliver, das ist schnell erklärt. Beim Neufassen des Gesetzestextes ein wenig schwammig formuliert und schon passiert so etwas. Aber das ist hier meiner Ansicht nach gar nicht das eigentliche Problem...

[ nachträglich editiert von Maverick Zero ]
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16.07.2014 13:57 Uhr von Pssy
 
+2 | -3
 
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@ Maverick Zero
Lies dir die News lieber noch einmal durch. Es geht hier um Kinderpornos und in dem Zusammenhang ist dein Kommentar mehr als nur dämlich.
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16.07.2014 14:47 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -1
 
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"Dazu zählen meiner Meinung nach auch Schwangere."
Ich betrachtete das in meinem Eingangsbeitrag von Konsumentenseite. Ich denke, es spricht nichts dagegen, wenn sich eine Schwangere einen Horrorfilm oder "Ekelporno" ansieht.

Auf Akteurseiten sieht das ein wenig schwieriger aus. Während hier eine Schwangere in vielen Situationen wohl mitmachen kann, kann ein Kind dies nicht. Im Gegensatz zur Schwangeren kann ein Kind nämlich keine Einwilligung dazu geben, die Situation nicht richtig bewerten und in Kontext setzen.

Summa summarum: Ich stimme deinem Beitrag vollkommen zu.
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16.07.2014 15:05 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -2
 
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@Pssy_

Genau das meint "Maverick" doch. Heute Kinder, morgen wir Alle.

Und was "beidseities Einverständnis" angeht, warum nicht? Wer sich vollkacken lassen will, der soll´s gerne tun. Es wird keiner gezwungen mit zu machen....schüttel... aber egal. Freiheit oder nicht, dass ist die Frage. Verbote wecken nur neue Bedürfnisse.

Und wie will man damit eigentlich in der Schule umgehen? Derzeit findet ja eine Debatte darüber statt, den Sexualunterricht zu reformieren. Gehört das dann auch zu "mehr Toleranz"?

Ich mein, GangBang erklärt man doch auch. Man will doch über alle Facetten der Sexualität offen sprechen, auch darüber?
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16.07.2014 16:28 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -0
 
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Auch wenn ich nicht drauf stehe. Warum sollte man das verbieten? Wenn Erwachsene drauf stehen wenn andere sich anscheißen. Warum nicht? Geht mich doch nichts an.
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16.07.2014 19:40 Uhr von Sarkast
 
+3 | -1
 
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Ich weiß nicht, was solche Praktiken mit Sexualität zu tun haben.

Hetero, homo oder bi, das gibt es auch in der Tierwelt. Allerdings habe ich noch kein Tier gesehen, welches Sachen praktiziert, wie es in solchen Filmen von Menschen praktiziert wird.

Diese Art von Filmen sollte nicht unter der Kategorie Porno oder Sex angeboten werden, sondern unter der Rubrik "Perversionen oder Krankheitsbilder".

Zur Sache:
Verbote schaffen nur neue Reize, wer´s mag, soll es tun oder zuschauen. Mir wird schon übel bei dem Gedanken daran; anschauen könnte ich mir so etwas wahrscheinlich nicht, ohne zu kotzen.
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16.07.2014 20:07 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
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"Perversionen oder Krankheitsbilder"

Oh je, Zeitsprung in die Vergangenheit.
Auch Homosexualität wurde vor ein paar Jahrzehnten noch als "Krankheit" angesehen, die es zu heilen gilt. Inzwischen sind wir schlauer und auf dem Stand, dass so etwas im Großen und Ganzen normal ist.

Gruß ans Tierreich: Mir wäre von keiner Spezies bekannt, die sich mit Seidenschals ans Bett binden lässt und daraus ein sexuelles Spiel macht und schlussendlich Bücher über Handlungen schreibt, bei denen man sich gegenseitig "fesselt und haut".
Ist das also auch verwerflich? Sollten wir die Filmaufnahmen zu Shades of Gray stoppen?

Wo ist denn die Grenze, bei der wir sagen, etwas (ob sexuell oder nicht) ist ok oder moralisch verwerflich?
Eine Handlung, bei der alle Beteiligten einverstanden sind, bei der niemand zu (dauerhaftem?) Schaden kommt und keine Aussenstehenden belästigt werden sollte doch an und für sich erlaubt sein - und nicht aufgrund der abweichenden Moralvorstellung Dritter verboten sein. Oder?
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17.07.2014 09:44 Uhr von Ruthle
 
+1 | -6
 
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Das ist wirklich nur krank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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