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Russland: Dienstwagen aus dem Ausland werden verboten

Russland will die heimische Autoproduktion ankurbeln und hat nun Dienstwagen aus dem Ausland verboten.

Bei Politikern wurde bisher die Marke Mercedes bevorzugt, doch die wird auch nicht in Russland hergestellt und fällt somit in Zukunft flach.

"Es ist besser, wenn das Geld an russische Unternehmen fließt und nicht an ausländische Hersteller", so Regierungschef Dmitrij Medwedjew.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ausland, Dienstwagen
Quelle: sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2014 13:01 Uhr von wer klopft da
 
+3 | -0
 
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Es gibt auch noch Ford, Nissan, Toyota etc. Die Auswahl ist gross. Der Nissan Teana oder Toyota Camry sind gute Limmos.
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16.07.2014 13:02 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -4
 
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Daimler wird sich freuen.
Jetzt können die endlich ihre Geschäftsbeziehungen zu den bösen Russen einstellen.
Noch besser wird es, wenn ein generelles Verkaufsverbot von Waren und Dienstleistungen jeglicher Art an die Bösen verboten wird.
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16.07.2014 13:17 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -0
 
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ZIL baut doch auch tolle Autos und gehört zu 90% dem Staat. Wozu also im Ausland kaufen?
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16.07.2014 13:29 Uhr von Nebelfrost
 
+13 | -2
 
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russland trifft viele politische und wirtschaftliche entscheidungen und ein großteil davon unterliegen logischem denken und handeln, was man von vielen anderen ländern nicht erwarten kann.
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16.07.2014 13:35 Uhr von Maverick Zero
 
+7 | -1
 
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Genau das, Nebelfrost.

Die westliche Welt sehnt sich nach Maßnahmen, wie man dem bösen Russen weh tun kann - zum Beispiel durch diverse WIrtschaftssanktionen. Dass man sich damit aber auch ins eigene Fleisch schneidet, das wird gerne ausser Acht gelassen. Am Ende beschwert man sich dann aber, wenn Russland sich nach alternativen Handelspartnern umschaut.

Sehr rational scheint mir dieses Vorgehen nicht.
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16.07.2014 14:31 Uhr von Perisecor
 
+4 | -9
 
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@ Nebelfrost

Wie zum Beispiel die extrem hohen Einfuhrsteuern auf Güter, die nicht im Land produziert werden, was dafür sorgte, dass russische Fluggesellschaften (inkl. Aeroflot) ihre Flugzeuge im Ausland angemeldet haben.

Das wurde verboten und sorgt nun dafür, dass russische Fluggesellschaften noch weniger konkurrenzfähig sind, obwohl viele andere Ausgaben geringer sind.



Letztlich macht Russland hier in diesem Falle aber nichts anderes als die USA, Deutschland, Brasilien oder welches Land auch immer - bevorzugt im Inland einkaufen.

Für dich, Nebelfrost, kann man das von vielen anderen Ländern nicht erwarten. Tatsache ist aber, dass andere Länder das (ebenfalls) schon ewig machen.
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16.07.2014 14:38 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -7
 
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Es ist üblich das deutsche Firmen deutsche Hersteller als Firmenwagen bevorzugen. Aber wir können uns das aus leisten. Denn deutsche Hersteller bauen gute Autos^^
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16.07.2014 15:33 Uhr von T¡ppfehler
 
+4 | -1
 
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Dafür sollten deutsche Politiker jetzt mit deutschen Gas heizen.
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16.07.2014 15:35 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -4
 
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Früher, heute kriegen sie nicht mal nen Sonderauftrag für Putin hin.
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16.07.2014 15:41 Uhr von hasennase
 
+1 | -12
 
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17.07.2014 07:38 Uhr von Frantisek
 
+0 | -2
 
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Können die in Russland überhaupt vernünftige Autos bauen, die nicht gleich bei einem Schlagloch auseinanderfallen?
Die russischen Straßen haben ja bekanntermaßen sehr sehr viele Schlaglöcher.

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