16.07.14 10:46 Uhr
 1.639
 

Verbraucher zahlen für Wurstkartell-Bußgelder

Wurstpreise in Deutschland werden steigen, weil die Bestrafung für verbotene Preisabsprache auf den Verbraucher umgelegt werden soll.

Das Bundeskartellamt bestrafte 21 Wursthersteller mit insgesamt 338 Millionen Euro Bußgeld. Für das Bundeskartellamt wird 2014 zum Rekordjahr.

Als Begründung sehen die Wursthersteller ihre Existenz in Gefahr.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Jake_Sully
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strafe, Verbraucher, Wurst
Quelle: welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
USA: Amazon plant Supermarkt ohne Kassen
Sodastream muss einen Teil seiner Sprudelflaschen zurückrufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.07.2014 10:57 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
lol.... Mit uns sind Steuererhöhungen nicht zu machen..... und nochmal: L O L
Kommentar ansehen
16.07.2014 12:00 Uhr von Weitblick2601
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
Na toll.. Erst wird der Endverbraucher durch Preisabsprachen abgezockt und dann soll er auch noch die Strafe dafür zahlen. Selber schuld, wer noch gepresste Fleichabfälle kauft..
Kommentar ansehen
16.07.2014 14:10 Uhr von telemi
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Wer meint gegen Gesetzte verstoßen zu müssen - aus reiner Geldgier - soll von mir aus als Gammelfleisch enden!

Viel mehr ist die Regierung gefordert ein Strafzahlungs-Umlage-Verbot zu verhängen, welches Einberechnung von Strafgeldern in die Produktkosten verbietet - oder wasserdichter: Ein Preisänderungsverbot für Firmen von 3-5 Jahren, die mit einer Strafe belegt wurden. Schafft es, oder stirbt. Aber doppelte Abzocke?!
Kommentar ansehen
16.07.2014 15:05 Uhr von ElrondMcBong
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
beim örtlichen Metzger kaufen und hoffen dass da weniger / keine abfälle reinkommen?
Kommentar ansehen
16.07.2014 15:11 Uhr von VT87
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Im Endeffekt zahlt immer alles der Verbraucher, da alles auf die Preise umgelegt wird... das ist nun wirklich nichts Neues.
Kommentar ansehen
16.07.2014 17:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@ElrondMcBong
Der örtliche Metzger kauft seine Wurst meist auch nur beim Fleischgroßhandel ein.
Als mein Kumpel noch seine Gaststätte hatte, fiel auf, dass die örtlichen Metzger im Großhandel kiloweise Wurst gekauft haben. Im Laden schworen sie, es wäre selbstgemachte Wurst.
Kommentar ansehen
16.07.2014 19:09 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Und wo bleibt dann die Strafe für die Unternehmen ?

Erst darf man als Verbraucher mehr zahlen und jetzt noch mehr, weil sie einfach die Strafzahlung weitergeben ?

Wie wäre es, wenn sie keine Strafzahlung erheben, aber dafür mal jeden Manager, der die Absprachen verbrochen hat mal ein Jahr ins Gefägnis steckt.
Kommentar ansehen
17.07.2014 07:46 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Also weniger Wurst und mehr Käse essen.
Kommentar ansehen
17.07.2014 09:26 Uhr von Ali Bi
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Und dann kommt eh nur das "GOUDA-KARTELL" :-P
Kommentar ansehen
17.07.2014 09:53 Uhr von CunninLynguist
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Eine Liste der Wurstfabrikanten wäre klasse, dann könnte man diese in zukunft gezielt meiden ;)
Kommentar ansehen
17.07.2014 11:02 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@CunninLynguist

Ich glaube das wird schwerer als man glaubt. Oftmals steck soein Riesen-Wursthersteller ja noch in vielen kleineren drin, hat dutzende Markennamen usw...

Hier ist aber bissl was: http://tinyurl.com/...

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?