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Apple und IBM arbeiten ab sofort zusammen

Apple und IBM haben überraschend bekannt gegeben, dass sie in Zukunft eng zusammen arbeiten wollen. Apple stellt bei diesem Deal die Geräte und den technischen Support zur Verfügung.

IBM hat sich dagegen verpflichtet, massiv Apps für die Apple-Geräte zu entwickeln, die alle auf die Big-Data-Infrastruktur des Unternehmens zurückgreifen sollen.

Mit dieser Zusammenarbeit wollen zwei Technik-Riesen den Markt für "Enterprise"-Kunden offensichtlich zu ihren Gunsten umkrempeln. Die ersten Apps sollen ab Herbst für iPhone und iPad verfügbar sein. Weitere Apps sollen dann bis Anfang 2015 ihren Weg in den AppStore finden.


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WebReporter: Fragtion
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, App, IBM
Quelle: thetechnologicals.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2014 10:37 Uhr von Fragtion
 
+0 | -1
 
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Was haltet ihr von diesem Deal?


Bitte, bitte kein geflame. Apple ist ein normales Unternehmen. Weder gottgesand noch vom Teufel aus dem Höllenfeuer geschmiedet.
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16.07.2014 10:50 Uhr von Partysan
 
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Wahrscheinlich in erster Linie nur für Großkunden ausschlaggebend. Da diese fast alle auf Lenovo und Blackberry zählen, wird Apple Blackberry noch weiter zurück drängen können.
Wenn IBM Lotus Notes Iphones unterstützt, wird keiner mehr ein Blackberry in die Hand nehmen wollen.

[ nachträglich editiert von Partysan ]
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16.07.2014 12:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Ich glaube noch nicht daran, dass Firmen ihre Buchhaltung, oder Ingenieurbüros ihre Pläne mit Apps auf dem iPhone oder iPad machen.
Die Akzeptanz sehe ich daran, dass sich Apple-Geräte nahtlos mit der PC-Welt verbinden. Denn es werden weiter viele zahlreiche Voll-Anwendungen bleiben, wo die Benutzer auf große Displays und PCs setzen.
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16.07.2014 12:26 Uhr von Spellingnazi
 
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Ich bin bei Big Blue und IBM Traveller gibt es schon lange für iPhone und Androiden. Ich schätze mal hier wird jetzt einfach mal versucht die Märkte für beide zu öffnen.

Und Blackberries nutzt hier schon lange Zeit niemand mehr :))
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17.07.2014 14:30 Uhr von Fragtion
 
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@Spellingnazi

Technisch werden die Apps wohl extrem auf IBMs Cloud und Big Data-Tools zurückgreifen, komplett auf 64-bit Architektur ausgelegt sein und zu 100% in Swift geschrieben sein.

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