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Spähangriffe: NSA-Ausschuss will Kommunikations-Sicherheit verbessern

Der Vorsitzendes des NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags, Patrick Sensburg, verkündete am Montag im ARD-Morgenmagazin, dass die Regierung plant, ihre Kommunikation gegen Spähangriffe der USA sicherer zu machen.

"Wir müssen natürlich versuchen, unsere interne Kommunikation sicher zu halten", so die Aussage des CDU-Politikers.

Neben der Nutzung verschlüsselter E-Mails und Krypto-Handys sollen zukünftig auch die "wirklich geheimen Sitzungen" in einem absolut abhörsicheren Raum stattfinden.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sicherheit, NSA, Ausschuss, Spionageaffäre
Quelle: zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2014 17:35 Uhr von PakToh
 
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Hat der nicht mehr alle Latten am Zaun?

1. erwarte ich, dass "geheime Sitzungen" auch in einem garantiert Abhörsicheren Raum stattfinden und es einigem Aufwand entsprechen sollte einen Weg zu finden hier trotzdem abzuhören.

Weiterhin ist es Aufgabe des MAD (Militärischen Abschirmdienst, nicht das Magazin) sowohl unser Militär, als auch die Regierung und folglich den Bundestag und die wichtigsten Ministerien vor gegnerischer Spionage zu schützen.

Sicher haben die usnere "Freunde" weniger auf dem Schirm als, z.b. noch Russen oder am ehesten die Chinesen, aber an der Stelle gilt für mich: abhörsicher ist abhörsicher und auch den Freund sollte man dabei erwischen wenn er lauscht...
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16.07.2014 04:21 Uhr von Stray_Cat
 
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An verschlüsselten Nachrichten sind die NSA erst recht interessiert. Dann fällt die Auslese, wo was Interessantes drinsteht, umso leichter. Die Verschlüsselungen zu knacken, damit hat die NSA keine Probleme.

Ich denke, das weiss der Ausschuss auch. Wieder ein Placebo für die Hammelherde.

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