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Spott für CDU-Politiker: Schreibmaschinen als Schutz vor Spionage gefordert

Der Vorsitzende des NSA-Ausschusses im Bundestag, Patrick Sensburg, hat mit einem eigenwilligen Vorschlag für mehr Sicherheit vor Spionage für Erheiterung bis Spott gesorgt.

Der CDU-Politiker forderte den Einsatz von mechanischen Schreibmaschinen, die vor Lauschangriffen schützen sollen.

Die Linken-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht nannte die Idee bereits "grotesk".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Politiker, Schutz, Spionage, Spott
Quelle: t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2014 11:33 Uhr von PakToh
 
+9 | -0
 
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Super, Schreibmaschinen können auch erst seit 40 Jahren abgehört werden (Die Rußen hörten die Schreibmaschinen der US-Botschaft ab 1968 ab...)

PS: Zur Technik: Man manipuliert die Schreibmaschienn so, dass Magneten an den Präparierten hebeln sitzen und man bei jedem Tastendruck die Magnetfeldänderung aufzeichnet.

Quasi ein AD-Wandelnder Keylogger.

Große Klasse, anstatt die Rechner einfach vom Netz zu nehmen oder dem MAD zu sagen sie sollen gefälligst ihren Job erledigen wird auf Steinzeittechnik zurück gegriffen, die nicht einmal sicherer ist...
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15.07.2014 12:19 Uhr von IM45iHew
 
+15 | -0
 
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Ich würde die Höhlenmalerei vorschlagen. Und wenn dann alle Politiker in der Höhle sind einfach mit Zement ausgießen und Neuwahlen ansetzen.
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15.07.2014 12:49 Uhr von honalolaoa
 
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Machen die Russen schon länger.
http://www.spiegel.de/...
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15.07.2014 12:55 Uhr von stoske
 
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Das ist einfach nur ein Zeichen von völliger Ahnungs- und Hilflosigkeit. Sobald er versteht, dass man auch Schreibmaschinen "abhören" kann, wird er wohl Bleistifte empfehlen. Und dann kommt sicher jemand, der meint, da bräuchte ja nur ein Scanner und eine Funkschnittstelle eingebaut zu werden, damit auch das nicht klappt. Alle bekloppt :)
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15.07.2014 13:08 Uhr von Biblio
 
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Grotesk, aber korrekt.
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15.07.2014 18:12 Uhr von dragon08
 
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Das System der ENIGMA ist bekannt und damit nicht mehr sicher ;-)
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15.07.2014 19:29 Uhr von Isengrin
 
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Die sollen lieber die internen Speicher von Kopierern sichern. Die speichern alles: Was, wann von wem kopiert wurde.
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16.07.2014 10:26 Uhr von stoske
 
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@Isengrin: Klar, weil man beim Fotokopieren ja auch immer erst seine Personalien angeben muss.
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16.07.2014 23:38 Uhr von Isengrin
 
+0 | -0
 
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In vielen Firmen müssen die Mitarbeiter ein Pin-Code eingeben um überhaupt kopieren zu können.

Rat mal warum.
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17.07.2014 17:06 Uhr von stoske
 
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@Isegrin: Damit die Firma(!) weiß, wer kopiert hat. Die Zuordnung aber, welche Person hinter welcher Nummer steht, wird natürlich nicht in den Kopierer eingegeben. In keinem Speicher eines Kopierers stehen tatsächlich Namen oder Personendaten.

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