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Professoren werden zur Mangelware

An den Universitäten und Hochschulen kommt es vermehrt zur Abnahme von Professoren, die zu Lehrzwecken eingestellt werden.

Stattdessen muss immer häufiger auf wissenschaftliche Mitarbeiter oder Fachkräfte aus der Industrie gesetzt werden.

Das kommt daher, weil es zumeist immer wenige Professoren gibt, da die Bedingungen für eine solche Laufbahn einfach zu ungünstig in Deutschland sind.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Uni, Professor, Hochschule
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2014 09:44 Uhr von r3vzone
 
+9 | -0
 
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Auf "Fachkräfte" also.
Trägt sicher zur Entwicklung aller Bildungsebenen bei.
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15.07.2014 10:12 Uhr von opheltes
 
+5 | -4
 
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Na dann her mit den auslaendischen Fachkraeften. Noch bisschen die Anforderung mindern und schon haben wir wieder massig davon:>
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15.07.2014 10:51 Uhr von Gorli
 
+5 | -0
 
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Ich weis nicht wie es früher war, aber Professoren sind heute auch keine Mentoren mehr, sondern unerreichbare Manager, zumindest an meiner technischen Fakultät. Die wenigsten lassen sich dazu herab ein paar Fragen zu beantworten, die meisten verweisen einfach auf Mitarbeiter und Fachschaften.

Ich sehe ja ein, dass man bei 200+ Studenten keine Vieraugengespräche mehr führen kann, aber bei einem Seminar mit 12 Mann kann man das eigentlich schon erwarten imho.

Daher hab ich auch kein Problem mit weniger Profs, die Wissenschaftlichen Assistenten machen ihre Sache als Professorenersatz ziemlich gut.
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15.07.2014 11:06 Uhr von Rongen
 
+6 | -2
 
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Oder könnte auch sein das Professoren in Konzernen als Berater das vielfache dessen bekommen was sie in einer 0815 UNI verdienen würden oder wenn sie richtig was drauf haben eh ins Ausland gehen und bei solchen UNI´s wie Harward oder Yale ihren Lehrstuhl haben. Wer will schon für die drei Ocken an ner deutschen UNI schuften. Deutsche Akademiker werden im Ausland mit Kusshand genommen. (wie gesagt wenn sie wirklich was drauf haben und sich ihren Dr. oder ähnliches nicht nur erkauft oder plagiatiert haben.)
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16.07.2014 08:45 Uhr von hanton
 
+2 | -1
 
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Die Bundesländer geben den Unis einfach zu wenig Geld.
Die Personalmittel wurden gekürzt und sind eingefroren, wie sollen da neue Profs. samt wissenschaftlichen Mitarbeitern eingestellt werden. Ein Institut bekommt nur 80% der benötigten Finanzmittel um seine Mitaarbeiter zubezahlen, also werden Stellen nicht besetzt damit die anderen bezahlt werden können. Das ist die Realität.
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16.07.2014 21:50 Uhr von erdengott
 
+0 | -0
 
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In den letzten 6 Jahren gab es laut der Artikelquelle 10% mehr Professoren, Mangelware sieht anders aus. Zudem sind Profesorenstellen auch bei kompetenten Leuten beliebt die woanders mehr verdienen könnten, aber keine Lust mehr auf den künstlich aufgebauschten Stress der Wirtschaft haben.
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20.07.2014 20:02 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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Lasst doch die Anträge für Professuren in Briefkasten verteilen, wer es schafft darf einer werden ;) ...kann eh nicht mehr schief gehen als ohnehin schon...
...Deutschland produziert halt nur eingeschüchterte, duckende Männles...

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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