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Agrarministerium: Wegen EU-Vorschriften Biohöfe in Gefahr

Agrarminister Christian Schmidt ist skeptisch gegenüber den strengen Vorgaben aus Brüssel. Er stuft diese als unrealistisch und nicht durchführbar ein. Die EU-Kommission schlug zuvor striktere Produktionsregeln und Änderungen im Kontrollsystem des ökologischen Landbaus vor.

"Wir müssen alles dafür tun, dass wir den steigenden Bedarf auf dem Markt, die Nachfrage nach ökologischen Produkten, mit eigenen Produkten befriedigen können und nicht mit Drittimporten aus Ländern außerhalb der europäischen Union", so Schmidt.

Vor allem kleinere Höfe werden Probleme bei der Erfüllung der Vorgaben des Kontrollsystems für ökologischen Landbau haben.


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WebReporter: prinzessinleighcheri
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Gefahr, Bauer, Bio, Öko, Hof, Vorschrift
Quelle: mittelbayerische.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2014 19:57 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -1
 
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kein problem...wenn es durch die eu bald keine bio-hühner mehr gibt durch ttip gibts bald chlor-hühnchen für 1€ pro 100kg

hat außerdem den vorteil, dass die leute, die das essen keine rente mehr brauchen, da sie vorher draufgehen...
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14.07.2014 19:57 Uhr von liebedoofi
 
+7 | -1
 
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Wieso soll das nicht machbar sein???? Hat nicht schon mal ein kleines deutsches Land -DDR genannt bewiesen ..das man autarke Landwirtschaft betreiben kann und nebenbei noch jedes 3te Schwein und jeden 2ten Bullen in den Export schicken kann .....
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15.07.2014 03:46 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Selten so eine gequirlte Scheiße gehört!
Laut Herrn Schmidt ist es also völlig in Ordnung, um "die Nachfrage nach ökologischen Produkten, mit eigenen Produkten befriedigen" zu können, einfach die Vorgaben so weit aufzuweichen dass man am besten auf jedes landwirtschaftliche Erzeugnis ein Biosiegel kleben kann anstatt sich einzugestehen dass es in anderen Ländern kein Problem ist die Vorgaben einzuhalten...
Der Verbraucher interessiert dabei erst mal gar nicht.

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