14.07.14 16:28 Uhr
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Kreml erwägt "punktuelle Antwortschläge" in der Ukraine

In der Ukraine scheinen bedrohliche Szenarien immer wahrscheinlicher zu werden. Das Land befindet sich im Dauerkonflikt mit russischen Separatisten im Osten des Landes und der russischen Regierung. Beide Seiten weisen die Schuld auf die andere Seite.

Ein Bewohner der russischen Grenzstadt Donezk, die genauso heißt wie die ukrainische Millionenstadt, wurde am Sonntagmorgen durch eine Granate getötet, die im Hof seines Wohnhauses explodiert war. Zwei weitere Frauen in der Nachbarschaft wurden verletzt.

Die Granate soll von ukrainischer Seite auf russisches Territorium abgefeuert worden sein. Jetzt erwägt Russland, "punktuelle Antwortschläge" gegen das Nachbarland durchzuführen. Der Ukraine drohen "umumkehrbaren Folgen", teilte das russische Außenministerium in Kiew mit.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ukraine, Granate, Kreml, Donezk
Quelle: faz.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2014 16:43 Uhr von shortbread
 
+9 | -0
 
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läuft ja aktuell richtig gut...
die idee mit den antwortschlägen kommt doch aus gaza, oder?