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Irak: Militanten ermorden 34 Personen in mutmaßlichen Bordellen

Unbekannte Personen in Militäruniformen haben in Bagdad einige Wohnungen überfallen, dabei mindestens 28 Frauen und sechs Männer ermordet. Nachbarn sagen, dass in den Wohnungen Bordelle betrieben wurden.

Der Vorfall ereignete sich im Gebäudekomplex "Zayona". Sicherheitskräfte und Anwohner berichten, dass die Milizen erst auf der Straße ihre Waffen abfeuerten, ehe sie sich mit Gewalt Zugang zu den Wohnungen verschafften.

Ein AFP-Korrespondent teilt mit, dass die Milizen einen Zettel an einer Tür hinterlassen haben, worauf (übersetzt) "dies ist das Schicksal jeglicher Prostitution" zu lesen war.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Irak, Bordell
Quelle: cnn.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2014 19:45 Uhr von Sirigis
 
+23 | -2
 
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Nein wohl eher verkleidete Islamisten, hach wie schön wird das auch in einigen Jahren in Europa sein. Demonstrationen bei denen offen zum Völkermord aufgerufen wird, dürfen ja in Deutschland heute schon abgehalten werden.
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13.07.2014 19:59 Uhr von Borgir
 
+4 | -5
 
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"Militanten"? Etwa die Verrückten? Peter Alexander ist doch tot, oder?
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13.07.2014 20:59 Uhr von CrazyCatD
 
+3 | -2
 
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Und was ist mit den Milionkeln?
Die Checker hier checkens ned mehr.
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14.07.2014 02:46 Uhr von spoderman
 
+2 | -6
 
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Die heißen Ministranten.

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